Matze am 12. März 2010 um 09:54
Gerade mit Entsetzen festgestellt, dass es diese Woche noch gar keinen Eco-Tipp von uns gab 
Das muss natürlich geändert werden, deshalb hier und jetzt ein neuer, atemberaubender, bahnbrechender Eco-Tipp…tada:
Wer hat nicht schon immer davon geträumt seinen Drucker aus dem Fenster zu schmeißen, wenn die Druckerpatrone mal wieder leer ist? Ich leider schon viel zu oft
aber das muss nicht so bleiben bzw. kann zumindest etwas hinausgezögert werden!
Einfache Lösung: “Mehr Drucken mit weniger Tinte”
Bei Druckern ist es ja wie bei vielen Sachen des alltäglichen Lebens: In der Anschaffung relativ günstig, aber dafür sind die Folgekosten umso höher.
Aus diesem Grunde hat die niederländische Agentur “SPRANQ creative communications” eine neue Schrift namens “Ecofont” entwickelt, die für mehr Buchstaben mit 20 Prozent weniger Tinte auskommt und trotzdem gut lesbar ist.
Ist sowas teuer? Mitnichten, die Schrift ist sogar kostenlos herunterladbar, und zwar hier.
So Eco-Tipp-mäßig schnell nochmal die Checkliste durchgegangen:
Umweltfreundlich…Check
Sparsam…Check
Einfache Durchführung…Check
Kostenlos…Check
Fazit: Herunterladen und loslegen…
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Tags: Buchstaben, Drucker, Druckerpatrone, Ecofont, kostenlos, Patrone, Schrift, sparsam, SPRANQ creative communications, Tinte, Umwelt, umweltfreundlich
Matze am 10. März 2010 um 09:29
Am morgigen 11. und Freitag am 12. März 2010 wollen die Bildungs- und WissenschaftsministerInnen aus 46 Ländern das 10-jährige Bestehen des Bologna-Prozesses in Wien und Budapest feiern.
Und da es bezüglich des Bologna-Prozesses nichts, aber auch rein gar nichts zu feiern gibt, ruft “Bologna burns” dazu auf die Feierlichkeiten in Wien mit friedlichen, aber lautstarken Demonstrationen und Blockaden zu stören und veranstaltet in den anschließenden Tagen einen Alternativgipfel. Im Zentrum des Gegengipfels soll, neben den Workshops und Diskussionen, der internationale Zusammenhalt stehen.
Wer wissen will welches Programm wo geboten wird, sollte einfach mal bei www.fm5.at vorbeischauen und sich informieren.
Auch www.unsereuni.at ruft mit einem interessanten Artikel zum Mitmachen auf, wie ihr hier nachlesen könnt.
Die Details zu den geplanten Protesten und einige Infos zum Bologna-Prozess an sich, sind auf http://fm4.orf.at zu finden.
Und zum guten Schluss ein Beitrag unter dem Motto: “Gipfeldemo – gemeinsam dem Bildungs- und Sozialabbau entgegentreten!!” auf http://belvederegasse.wordpress.com.
Informiert euch und unterstützt die Proteste! Mehr gibt es dazu eigentlich nicht zu sagen
Weitere Blogartikel zum Thema:
Die Uni brennt
Bamberg brennt
(Das Feuer breitet sich aus: Erst die Uni, dann Bamberg, jetzt Bologna und bald die ganze Welt
)
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Matze am 7. März 2010 um 06:00
Habe gestern einen sehr interessanten Artikel von Fritz Reusswig, dem Leiter des Bereichs für Konsum- und Lebensstilforschung am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) gefunden, den ich euch nicht vorenthalten möchte. Es geht dabei um die Notwendigkeit einer revolutionären Veränderung der modernen Konsumgesellschaft. Ein Thema mit dem sich Peter Marwitz von www.konsumpf.de auch immer wieder beschäftigt und genau das Richtige um sich am Sonntag mal Gedanken für die bevorstehende Woche und die Zukunft zu machen. Viel Spaß damit
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Matze am 6. März 2010 um 06:00
Worum geht es?
“Während die Deutsche Bahn derzeit damit wirbt, dass künftig sechs ICE der DB-Flotte mit Windkraft fahren sollen, wird zeitgleich in Nordrhein-Westfalen ein gigantischer Klimakiller gebaut: Das E.ON-Kohlekraftwerk “Datteln 4″. Es soll mindestens 40 Jahre lang dreckigen Kohlestrom an die DB liefern. Damit stellt die Bahn die falschen Weichen fürs Klima.”
Jetzt mitmachen bei der Petion von Greenpeace gegen dreckigen Strom bei der Deutschen Bahn
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Matze am 5. März 2010 um 16:27
Plastik findet sich in Autos, Spielzeug, Waschmaschinen, Computern, Zahnbürsten – die Liste ließe sich unendlich fortsetzen. Wir sind ständig von Kunststoffen umgeben, ein Leben ohne sie ist kaum noch vorstellbar, aber in manchen Bereichen doch einfacher zu bewerkstelligen als man denkt. Doch dazu später mehr.
Der nachlässige Umgang mit Plastik und Plastikmüll belastet nicht nur die Umwelt sondern auch die Gesundheit! Denn Kunststoffe geben nachweislich mit der Zeit flüchtige Inhaltsstoffe an ihre direkte Umgebung ab, unter anderem Weichmacher, Bisphenol-A (welches im Verdacht steht, beim Menschen gesundheits- und erbgutschädigend zu sein), Flammschutzmittel, Konservierungsstoffe und giftige Schwermetalle wie Quecksilber.
Eines der Produkte das der Natur mehr denn je schadet, ist und bleiben: “Plastiktüten“. Jährlich werden 600 Milliarden davon hergestellt – und weggeworfen. Allein die Vorstellung: Sechs-Hundert MILLIARDEN Stück!!! Eine Unmenge von Müll der die Umwelt unnötig belastet, denn eine normale Plastiktüte wird im Durchschnitt etwa eine halbe Stunde lang benutzt, bleibt aber nach dem Gebrauch circa 100 bis 400 Jahre auf der Erde zurück. Selbst danach wird sie nicht vollständig biologisch abgebaut, sondern zerfällt nur in kleinere Teile. Die 30 minutige Verwendung schadet unserer Erde also deutlich länger als wir auf dieser weilen. Diese Tatsache allein sollte schon Grund genug sein in Zukunft komplett auf Plastiktüten zu verzichten und auf Baumwolltaschen umzusteigen, nochumweltfreundlicher natürlich auf Baumwolltaschen, deren Rohstoff aus kontrolliert biologischem Anbau stammt.
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Matze am 5. März 2010 um 10:00
Na da soll doch nochmal einer behaupten, dass der Klimawandel keine gute Sache ist:
Einer aktuellen Meldung zur Folge (die man hier nachlesen kann) will China aus dem Wegschmelzen des Eises in der Arktis einen Vorteil ziehen und die kürzeren Handelswege nach Europa und Nordamerika nutzen.
Und wärmer wird es ja auch durch den Klimawandel!
Und viele der nervigen Tierarten, die uns das Leben schwer machen, sterben aus durch den Klimawandel!
Und Wasser brauchen wir ja eh keines mehr, wir trinken ja sowieso nur noch Saft!
Na dann ist doch Alles gut
Im dem Artikel heißt es:
“China erkennt langsam, aber stetig die kommerziellen und strategischen Chancen einer eisfreien Arktis.”
Ich habe mich ja schon länger gefragt, warum China soviel Umweltverschmutzung betreibt und jetzt ist es mir schlagartig klar geworden: Um die Arktis eisfrei zu bekommen!
Genau wie wir unser Auto gerne eisfrei haben, hat China gern die Arktis eisfrei! Klingt logisch…
“Dabei gehe es der Führung in Peking auch um die durch die Erwärmung wahrscheinlicher werdende Ausbeutung von Bodenschätzen, darunter auch Gas.”
Gott sei dank wird dann auch die Ausbeutung der Bodenschätze erleichtert, ich hatte schon Angst das das nicht mehr bzw. nur noch schwer möglich ist…puh echt Glück gehabt…
Go China und viel Spaß mit der eisfreien Arktis!
PS: Da Frag ich mich gerade nur was wohl mit dem ganzen Wasser passiert, dass durch das Wegschmelzen entsteht…hmm…na da wird schon nichts passieren…vielleicht hat China aber auch dafür eine clevere Verwendungsmöglichkeit
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Matze am 4. März 2010 um 06:00
Noch bevor die deutschen Nachhaltigkeitsverordnungen in die Praxis eingezogen sind, stehen die auf EU-Ebene verankerten Standards in der Kritik.
„Die Richtlinie hat Defizite; es fehlt an Vorschriften für Sozialstandards und an der Einbeziehung der Bereiche Wasser, Boden und Luft“, kritisierte Fleckenstein vom World Wide Fund for Nature (WWF) am vergangenen Freitag die EU-Richtlinie für erneuerbare Energien.
Davon hebt sich laut ihrer Auffassung das Internationale Nachhaltigkeits- und Kohlenstoffzertifizierungssystem (ISCC) positiv ab, indem es sowohl ökologische wie auch soziale Belange berücksichtige.
Kompletter Artikel auf: www.topagrar.com
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Matze am 3. März 2010 um 11:06
Heute zum Jubiläum ein Eco-Tipp der euch eine neue Ernährungsweise, eine neue Lebensweise, vll sogar einen neuen Bezug zu Tieren, Umwelt und Natur aufzeigt: “Vegetarismus“.
Der Wechsel zu einer vegetarischen Ernährungsweise ist ein guter Weg unsere Umwelt zu schützen und sicher zu stellen, dass jeder genug zu essen hat:
Zum Einen vermeidet Vegetarismus einen großen Teil direkter Umweltverschmutzung seitens der Fleischindustrie (zum Beispiel Wasser- und Luftverschmutzung), denn vor allem Kühe, Hühner und Schweine sind drei der größten Verursacher von Treibhausgasen – 51 Prozent der klimaerwärmenden Gase gehen auf die Viehzucht zurück.
Zum Anderen werden durch das Einsparen von Wasser, Anbauflächen, Düngern und Pflanzenschutzmitteln die natürlichen Ressourcen der Erde und somit das Klima geschützt. Auf http://vegetarierbewegung.suite101.de gibt es noch mehr Fakten über die positiven Auswirkungen der vegetarischen Ernährung auf die begrenzten Ressourcen der Erde…Fleischlos für die Umwelt!
Angesichts dieser Fakten kann man sich auch, wie auf wortdealer.de, schon mal die Frage stellen ob Vegetarier nicht die “besseren” Menschen sind…
Eine richtig gute Idee ist der vegetarische Donnerstag in Bremen: Die Bürgerstiftung Bremen hat dazu den “Veggiday” ins Leben gerufen und will damit erreichen, dass möglichst viele Bremerinnen und Bremer beim Mittagessen aktiven Klimaschutz betreiben. Mehr Infos dazu gibt es auf www.vegetarier24.de.
Solche “Veggiday’s” gibt es auch noch in anderen Klimastädten und wie PETA richtigerweise feststellt, vertragen sich Fleisch essen und Umweltschutz einfach nicht. Also seid schlau, ernährt euch gesund und leistet somit euren Beitrag zum Wohle unserer Umwelt. Man kann nämlich auch ohne Fleisch glücklich leben.
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Matze am 3. März 2010 um 09:51
Achtung! Achtung! Ökosoziale Gründer aufgepasst:
„Empowering a new Spirit in Business“ – unter diesem Motto schreibt das Online-Trendportal KarmaKonsum, Wegbereiter des neo-grünen Lifestyle in Deutschland, zum zweiten Mal einen Gründer-Award für ökologisch-nachhaltige Startups aus. In Zusammenarbeit mit GreenVenture.net und der IHK Frankfurt sucht KarmaKonsum Existenzgründer mit ökologisch-nachhaltigen und/oder sozialen Geschäftsideen. Der Gründer-Award 2010 wird anlässlich der vierten KarmaKonsum Konferenz vergeben, die am 25. und 26. Juni 2010 in Frankfurt a. M. stattfindet.
Ende der Bewerbungsfrist für Teilnehmer ist der 25. April 2010.
Webseite mit allen Infos zum Award
Infos zur KarmaKonferenz am 25. und 26. Juni 2010
Pressemeldung 2010
Video zum Award 2009
Also wenn ihr eine gute Gründer-Idee habt, bewerbt euch für den KarmaKonsum Gründer-Award
Los gehts…
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Matze am 27. Februar 2010 um 06:00
Zwar kommt der Atomausstieg nun schneller als erwartet, weil Frau Merkel den Vorstoß des Umweltministers, die Atomkraftwerke früher als geplant zu schließen, unterstützt, aber ist schneller wirklich schnell genug?
Vor allem wenn keine Jahreszahl von unserer hoch-geschätzten Bundeskanzlerin genannt wird?
Lest dazu den ganzen Artikel auf www.n-tv.de
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