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	<title>better - bio, fair und nachhaltig &#187; Biobaumwolle</title>
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	<description>The Fashion rEvolution - ecowear - faire Mode - Biobaumwolle - gutes Gewissen</description>
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		<title>Petition gegen Plastiktüten</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 15:27:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matze</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img align="left" hspace="5" width="150" src="http://www.better-dressed.com/blog/wp-content/uploads/2010/03/flaschenhals-web-300x200.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="flaschenhals" />TweetShare
Plastik findet sich in Autos, Spielzeug, Waschmaschinen, Computern, Zahnbürsten &#8211; die Liste ließe sich unendlich fortsetzen. Wir sind ständig von Kunststoffen umgeben, ein Leben ohne sie ist kaum noch vorstellbar, aber in manchen Bereichen doch einfacher zu bewerkstelligen als man denkt. Doch dazu später mehr.
Der nachlässige Umgang mit Plastik und Plastikmüll belastet nicht nur die <a href="http://www.better-dressed.com/blog/nieder-mit-den-plastiktuten/2010-03-05"> [...weiterlesen]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="socialize-in-content" style="float:left;"><div class="socialize-in-button-left"><a href="http://twitter.com/share" class="twitter-share-button" data-count="vertical" data-via="betterdressed" data-url="http://www.better-dressed.com/blog/nieder-mit-den-plastiktuten/2010-03-05">Tweet</a><script type="text/javascript" src="http://platform.twitter.com/widgets.js"></script></div><div class="socialize-in-button-left"><a name="fb_share" type="box_count" share_url="http://www.better-dressed.com/blog/nieder-mit-den-plastiktuten/2010-03-05" href="http://www.facebook.com/sharer.php">Share</a><script src="http://static.ak.fbcdn.net/connect.php/js/FB.Share" type="text/javascript"></script></div></div><p><a href="http://www.better-dressed.com/blog/wp-content/uploads/2010/03/flaschenhals-web.jpg"><img src="http://www.better-dressed.com/blog/wp-content/uploads/2010/03/flaschenhals-web-300x200.jpg" alt="" title="flaschenhals" width="380" height="145" class="alignnone size-medium wp-image-3635" /></a></p>
<p>Plastik findet sich in Autos, Spielzeug, Waschmaschinen, Computern, Zahnbürsten &#8211; die Liste ließe sich unendlich fortsetzen. Wir sind ständig von Kunststoffen umgeben, ein Leben ohne sie ist kaum noch vorstellbar, aber in manchen Bereichen doch einfacher zu bewerkstelligen als man denkt. Doch dazu später mehr.</p>
<p><strong>Der nachlässige Umgang mit Plastik und Plastikmüll belastet nicht nur die Umwelt sondern auch die Gesundheit!</strong> Denn Kunststoffe geben nachweislich mit der Zeit flüchtige Inhaltsstoffe an ihre direkte Umgebung ab, unter anderem Weichmacher, Bisphenol-A (welches im Verdacht steht, beim Menschen gesundheits- und erbgutschädigend zu sein), Flammschutzmittel, Konservierungsstoffe und giftige Schwermetalle wie Quecksilber.</p>
<p>Eines der Produkte das der Natur mehr denn je schadet, ist und bleiben: &#8220;<strong>Plastiktüten</strong>&#8220;. Jährlich werden 600 Milliarden davon hergestellt &#8211; und weggeworfen. Allein die Vorstellung: Sechs-Hundert MILLIARDEN Stück!!! Eine Unmenge von Müll der die Umwelt unnötig belastet, denn eine normale Plastiktüte wird im Durchschnitt etwa eine halbe Stunde lang benutzt, bleibt aber nach dem Gebrauch circa 100 bis 400 Jahre auf der Erde zurück. Selbst danach wird sie nicht vollständig biologisch abgebaut, sondern zerfällt nur in kleinere Teile. <strong>Die 30 minutige Verwendung schadet unserer Erde also deutlich länger als wir auf dieser weilen.</strong> Diese Tatsache allein sollte schon Grund genug sein in Zukunft komplett auf Plastiktüten zu verzichten und auf Baumwolltaschen umzusteigen, nochumweltfreundlicher natürlich auf Baumwolltaschen, deren Rohstoff aus kontrolliert biologischem Anbau stammt.</p>
<p><span id="more-3139"></span></p>
<p>Desweiteren sind manche Tüten so dünn und so schlecht verarbeitet, dass man sie nur ein einziges Mal verwenden kann. Auch in diesem Punkt sind also Stofftaschen zu bevorzugen, da sie deutlich stabiler und mehrmals zu verwenden sind.</p>
<p>In Ländern, in denen es keine so guten Verwertungssysteme für Abfall und Wertstoffe wie bei uns in Deutschland gibt, gelangt die Plastiktüte nach ihrem Gebrauch unkontrolliert in die Umwelt und fügt dieser erheblichen Schaden zu:</p>
<p>So hat sich z.B. zwischen Kalifornien und Hawaii ein etwa drei Millionen Tonnen schwerer Müllstrudel gebildet. <strong>Auf ein Kilogramm Plankton kommen hier sechs Kilogramm Plastik.</strong> Angetrieben durch Wind und Strömungen dreht sich diese schwimmende Müllhalde, die etwa so groß wie Mittleuropa ist, in einem riesigen Wirbel auf dem Ozean.  Hier haben wir bereits darüber berichtet, welche verherrenden Folgen <a title="Plastik im Ozean" href="http://www.better-dressed.com/blog/neuheit-bio-baumwolltaschen-fairtrade-gots-zertifiziert/2008-12-15" target="_blank">Plastikmüll für den Lebensraum Ozean</a> hat.</p>
<p>In einigen Ländern gibt es bereits erste gesetzliche Vorschriften gegen den übertriebenen Plastikkonsum. So sind in Bangladesch Plastiktüten schon seit 2002 verboten, in Irland wurde ihr Verbrauch durch eine Steuer um 95 % gesenkt. Doch es gibt noch weitere Möglichkeiten wie jeder Einzelne von uns die Plastikflut stoppen kann:</p>
<p>- Unterschreibt die Petition zum Verbot von Plastiktüten in Deutschland. <a href="https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=9937" target="_blank">Hier könnt ihr die Petition unterzeichen</a> – am  Besten gleich, denn die <strong>Mitzeichnungsfrist endet bereits am 31.03.2010!</strong> <img src='http://www.better-dressed.com/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Auf <a href="http://www.utopia.de/magazin/utopistin-palmzweig-interview-petition-gegen-plastiktueten-bundestag-durchs-studium-aktiv" target="_blank" class="broken_link">www.utopia.de</a> findet ihr ein Interview mit der Studentin Jenny Friedrich, welche die Petition ins Leben gerufen wurde. Wenn ihr nicht eines Tages in Plastikmüll ersticken wollt, nutzt die Petition um etwas gegen die Vermüllung unseres Planeten mit Plastik zu tun. Ganz nach dem Motto:<strong> &#8220;Killt die Plastiktüten &#8211; und befreit die Stofftaschen!&#8221;</strong></p>
<p>- Kauft Lebensmittel, z.B. Getränke oder Joghurt in Mehrweg-Glasflaschen oder -behältern statt in Plastikflaschen oder -bechern. Mehrwegbehälter haben die beste Umweltbilanz und Glas ist chemisch sehr stabil, gibt also keine Schadstoffe an die enthaltenen Lebensmittel ab.</p>
<p>- Kauft Stofftaschen und nehmt diese zum Einkaufen mit. Am Besten noch welche aus Biobaumwolle und fairer Produktion, dann seid ihr auf der sicheren Seite und schützt nicht nur die Umwelt, sondern helft auch den Bauern im jeweiligen Herstellungsland.</p>
<p>Hier gibt es unser Angebot an <a href="http://www.better-merchandising.de/Baumwolltaschen" target="_blank" class="broken_link">biofairen Baumwolltaschen</a> &#8211; vorbeischauen und etwas gegen die Plastikvermüllung tun!</p>
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		<title>Ein Zeichen für biofaire Mode</title>
		<link>http://www.better-dressed.com/blog/ein-zeichen-fur-biofaire-mode/2009-11-06</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 15:12:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matze</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img align="left" hspace="5" width="150" src="http://www.better-dressed.com/blog/wp-content/uploads/2008/07/gotslogosehrklein.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="das Zeichen für den Global Organic Textile Standard" title="" />TweetShare
Ein Zeichen auf das wir lange haben warten müssen, aber das seitdem auf vielen unserer Textilien zu finden ist: Das GOTS-Siegel. Eingenäht in die Seitennaht und aufgedruckt auf die Hängeetiketten soll es dem Konsumenten bezeugen, dass das Kleidungsstück nicht nur aus Biobaumwolle ist, sondern auch in der gesamten Herstellungskette die ökologischen und sozialen Richtlinien des <a href="http://www.better-dressed.com/blog/ein-zeichen-fur-biofaire-mode/2009-11-06"> [...weiterlesen]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="socialize-in-content" style="float:left;"><div class="socialize-in-button-left"><a href="http://twitter.com/share" class="twitter-share-button" data-count="vertical" data-via="betterdressed" data-url="http://www.better-dressed.com/blog/ein-zeichen-fur-biofaire-mode/2009-11-06">Tweet</a><script type="text/javascript" src="http://platform.twitter.com/widgets.js"></script></div><div class="socialize-in-button-left"><a name="fb_share" type="box_count" share_url="http://www.better-dressed.com/blog/ein-zeichen-fur-biofaire-mode/2009-11-06" href="http://www.facebook.com/sharer.php">Share</a><script src="http://static.ak.fbcdn.net/connect.php/js/FB.Share" type="text/javascript"></script></div></div><p style="text-align: center"><img src="http://www.better-dressed.com/blog/wp-content/uploads/2008/07/gotslogosehrklein.jpg" alt="das Zeichen für den Global Organic Textile Standard" width="240" height="245" /></p>
<p>Ein Zeichen auf das wir lange haben warten müssen, aber das seitdem auf vielen unserer Textilien zu finden ist: Das GOTS-Siegel. Eingenäht in die Seitennaht und aufgedruckt auf die Hängeetiketten soll es dem Konsumenten bezeugen, dass das Kleidungsstück nicht nur aus Biobaumwolle ist, sondern auch in der gesamten Herstellungskette die ökologischen und sozialen Richtlinien des Global Organic Textile Standards (GOTS) eingehalten wurden.</p>
<p><span id="more-111"></span></p>
<p>Es ist jedoch nicht alles Gold, was glänzt, bzw. ist mit einem Zeichen, das eine ganze Fülle an teils unterschiedlichen Reglementierungen auf einen Nenner bringen soll, noch lange nicht Alles getan. Es gibt eine Reihe an Faktoren, allen voran das völlig unzureichende deutsche Textilkennzeichnungsgesetz, die es nötig machen, dass der Verbraucher trotz des Siegels noch ein wenig genauer hinsehen muss. Deshalb will ich hier die wichtigsten Kriterien des <a href="http://www.oeko-mode.info/Qualitaetszeichen/gots.php" target="_blank">GOTS</a> in Kürze und mit ein paar Verbrauchertipps &#8220;gewürzt&#8221; noch einmal darstellen:<br />
<strong> </strong></p>
<p><strong>A. Umweltstandards</strong><br />
<em><strong><br />
</strong></em><strong>1. Rohstoff</strong><em><strong><br />
1.1. Kennzeichnung &#8220;ökologisch&#8221;, bzw. &#8220;ökologisch in Umstellung&#8221;:</strong></em><br />
a) die verwendeten Baumwollfasern müssen vollständig aus kontrolliert biologischem Anbau stammen und mindestens 95% des Gesamtprodukts ausmachen.<br />
b) Nähte, Nacken- und Waschlabels dürfen aus PVC-freien, synthetischen Fasern bestehen.</p>
<p><em><strong>1.2. Kennzeichnung &#8220;hergestellt mit &#8220;ökologischen Materialien&#8221;, bzw. &#8220;hergestellt mit X% Materialien ökologisch &#8211; in Umstellung&#8221;:</strong></em><br />
a) die verwendeten Baumwollfasern müssen vollständig aus kontrolliert biologischem Anbau stammen und mindestens 70% des Gesamtprodukts ausmachen.<br />
b) synthetische Fasern dürfen nicht mehr als 10% des Gesamtprodukts ausmachen<br />
c) 1-20% des Produkts dürfen aus anderen Naturfasern bestehen (Hanf, Kapok, Wolle&#8230;)</p>
<p><strong>TIPP &#8211; Wichtig! </strong>Achtet darauf, dass der Hersteller die obigen Unterscheidungen auf dem Produkt freiwillig ausweist (also z.B. X% Biobaumwolle, bzw. X% Biobaumwolle aus Umstellung). Das deutsche Textilkennzeichnungsgesetz schreibt leider keine Unterscheidung zwischen konventioneller Baumwolle und Biobaumwolle auf den Nacken- oder Waschlabels vor. Gerade Allergiker sollten auf einem Nachweis bestehen, dass die Biobaumwolle nicht aus einem Umstellungsbetrieb stammt.</p>
<p><strong>2. Verarbeitung</strong><br />
<em><strong>2.1. Allgemein</strong></em><br />
Grundsätzlich verboten sind: aromatische Lösungsmittel, Phenole, Formaldehyd, genetisch veränderte Organismen, halogenierte Lösemittel, Schwermetalle, Fluorkohlenwasserstoffe,  quartäre Ammoniumverbindungen und alle Substanzen, die im Verdacht stehen Krebs zu erregen oder Vererbungsschäden zu verursachen.</p>
<p><strong><em>2.2. Spinnen</em></strong><br />
Erlaubt sind ausschließlich Paraffin, Paraffinöle und Substanzen auf Basis natürlicher Rohstoffe.</p>
<p><em><strong>2.3. Schlichten, Weben, Stricken, Wirken</strong></em><br />
Erlaubt sind Stärke und schwermetallfreie Öle.</p>
<p>Natürlich gibt es noch einige weiter Dinge die zu beachten sind, auf die ich bei Gelegenheit aber noch näher eingehen werde.</p>
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		<title>Eco-Tipp No36</title>
		<link>http://www.better-dressed.com/blog/eco-tipp-no36/2009-11-02</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 15:50:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matze</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img align="left" hspace="5" width="150" src="http://www.better-dressed.com/blog/wp-content/uploads/2010/03/Logo-1-300x137.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="Logo 1" />TweetShare
Ja ist denn heute echt schon wieder Montag?
Na dann wird es aber  Zeit für einen neuen, herzerwärmenden Eco-Tipp und etwas Werbung in eigener Sache  
Einer der einfachsten und effektivsten Wege zu werben ist die Verwendung von Werbeartikeln. In der Tat schlagen, laut einer Studie die 2008 vom &#8220;Advertising Specialities Institute (ASI)&#8221; in den <a href="http://www.better-dressed.com/blog/eco-tipp-no36/2009-11-02"> [...weiterlesen]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="socialize-in-content" style="float:left;"><div class="socialize-in-button-left"><a href="http://twitter.com/share" class="twitter-share-button" data-count="vertical" data-via="betterdressed" data-url="http://www.better-dressed.com/blog/eco-tipp-no36/2009-11-02">Tweet</a><script type="text/javascript" src="http://platform.twitter.com/widgets.js"></script></div><div class="socialize-in-button-left"><a name="fb_share" type="box_count" share_url="http://www.better-dressed.com/blog/eco-tipp-no36/2009-11-02" href="http://www.facebook.com/sharer.php">Share</a><script src="http://static.ak.fbcdn.net/connect.php/js/FB.Share" type="text/javascript"></script></div></div><p><a href="http://www.better-dressed.com/blog/wp-content/uploads/2010/03/Logo-1.jpg"><img src="http://www.better-dressed.com/blog/wp-content/uploads/2010/03/Logo-1-300x137.jpg" alt="" title="Logo 1" width="380" height="145" class="alignnone size-medium wp-image-3629" /></a></p>
<p>Ja ist denn heute echt schon wieder Montag?<br />
Na dann wird es aber  Zeit für einen neuen, herzerwärmenden Eco-Tipp und etwas Werbung in eigener Sache <img src='http://www.better-dressed.com/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Einer der einfachsten und effektivsten Wege zu werben ist die Verwendung von Werbeartikeln. In der Tat schlagen, laut einer Studie die 2008 vom &#8220;Advertising Specialities Institute (ASI)&#8221; in den USA durchgeführt wurde, Werbeartikel alle anderen Formen von Werbung: Seien es TV, Zeitung oder Radio, Werbeartikel sind das kosten-effektivste verfügbare Werbemittel. Heute also ein Eco-Tipp der eurem Geschäft hilft Geld zu sparen, beliebter zu werden und hilft den Planeten zu retten: Werbt mit umweltfreundlichen Werbeartikeln und nutzt diese als Geschenke für eure treuen Kunden und Mitarbeiter für Weihnachten.</p>
<p>Es gibt bereits eine Vielzahl umweltfreundlicher Werbeartikel und mit dem immer stärker werdenden grünen Trend werden es von Tag zu Tag mehr. Taschen zum Beispiel, werden laut ASI häufiger genutzt als jede andere Art von umweltfreundlichen Werbeartikeln.<br />
Also macht mit und schaut vll mal im <a href="http://www.better-merchandising.de/" class="broken_link">Shop von The Fashion rEvolution</a> vorbei, um euch ein paar <a href="http://www.better-merchandising.de/Baumwolltaschen" target="_blank" class="broken_link">Bio-Baumwolltaschen</a> oder andere umweltfreundliche Werbeartikel (T-Shirts, Hoodies, Kinderkleidung usw.) zu besorgen und der Umwelt zu helfen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2240" title="88_0_Baumwolltasche-natur" src="http://www.better-dressed.com/blog/wp-content/uploads/2009/11/88_0_Baumwolltasche-natur.jpg" alt="88_0_Baumwolltasche-natur" width="135" height="180" /></p>
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		<title>Biofair = teuer?</title>
		<link>http://www.better-dressed.com/blog/biofair-teuer/2009-09-21</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 14:53:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matze</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kleine Schritte - Grosse Wirkung]]></category>
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		<description><![CDATA[TweetShareEine Frage auf die ich in letzter Zeit oft im Netz gestoßen bin ist: &#8220;Warum ist biofaire Mode teurer als konventionelle?&#8221; Dafür gibt es meiner Meinung nach ein paar einfache Gründe:

Die meisten Firmen, die Mode aus Biobaumwolle und fairer Produktion verkaufen, sind eher klein (so wie unsere   noch!!!) und können deshalb nicht in <a href="http://www.better-dressed.com/blog/biofair-teuer/2009-09-21"> [...weiterlesen]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="socialize-in-content" style="float:left;"><div class="socialize-in-button-left"><a href="http://twitter.com/share" class="twitter-share-button" data-count="vertical" data-via="betterdressed" data-url="http://www.better-dressed.com/blog/biofair-teuer/2009-09-21">Tweet</a><script type="text/javascript" src="http://platform.twitter.com/widgets.js"></script></div><div class="socialize-in-button-left"><a name="fb_share" type="box_count" share_url="http://www.better-dressed.com/blog/biofair-teuer/2009-09-21" href="http://www.facebook.com/sharer.php">Share</a><script src="http://static.ak.fbcdn.net/connect.php/js/FB.Share" type="text/javascript"></script></div></div><p>Eine Frage auf die ich in letzter Zeit oft im Netz gestoßen bin ist: &#8220;Warum ist biofaire Mode teurer als konventionelle?&#8221; Dafür gibt es meiner Meinung nach ein paar einfache Gründe:</p>
<ul>
<li>Die meisten Firmen, die Mode aus Biobaumwolle und fairer Produktion verkaufen, sind eher klein (so wie unsere <img src='http://www.better-dressed.com/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  noch!!!) und können deshalb nicht in so großen Mengen, wie die großen Konzerne, einkaufen. Zwangsläufig bekommen sie auch nicht deren Mengenrabatt und Wirtschaftlichkeit durch Massenproduktion.<span id="more-76"></span></li>
<li>Die Umstellung von konventioneller Baumwolle auf Biobaumwolle ist sehr kostenintensiv. Insgesamt dauert sie 3 Jahre und kostet vor allem am Anfang viel Geld, da die Baumwolle erst nach einem Jahr als Baumwolle in Umstellung verkauft werden darf. Auf lange Sicht verringern sich jedoch die Kosten für den Anbau.</li>
<li>Die Ernte von Biobaumwolle kostet mehr. Im konventionellen Anbau werden Entlaubungsmittel gesprüht, damit die Blätter von selbst abfallen und die Ernte mit der Maschine erleichtert wird. Als Entlaubungsmittel werden hochgiftige Chemikalien wie z.B. Agent Orange verwendet, dass ja auch schon im Vietnamkrieg seinen &#8220;erfolgreichen&#8221; Einsatz fand. Bei der Ernte von Biobaumwolle wird deshalb vollkommen auf Entlaubungsmittel verzichtet. Dadurch wird aber auch die Ernte arbeitsintensiver und somit teurer.</li>
<li>Die Fertigung von Biobaumwolle ist viel teurer. Biobaumwolle wird meist nur in kleinen Mengen weiterverarbeitet. Meistens wird das Spinnen, Weben, Nähen etc. von Unternehmen übernommen, die auch konventionelle Baumwolle verarbeiten. Deshalb müssen alle Maschinen gründlich gereinigt werden, bevor sie Biobaumwolle verarbeiten können, um eine Verunreinigung mit konventionellen Fasern zu vermeiden. Die Kosten für die Reinigung schlagen die Unternehmen natürlich auf den Preis auf.</li>
<li>Aber ist gibt einen viel entscheidenderen Grund, warum Biobaumwolle aus fairer Produktion kostet: Große Bekleidungsunternehmen lassen nur in Ländern mit den niedrigsten Löhnen fertigen. Die Einwohner dieser Länder sind so arm, dass sie darauf angewiesen sind für Hungerlöhne bis zu 15 Stunden am Tag zu arbeiten und das 7 Tage die Woche. Oft werden die Fertigungspreise auch durch billige Kinderarbeit gedrückt. Da verkaufen wir unsere <a href="http://www.better-dressed.com/index.php?cat=c36_Shop.html">Poloshirts</a> doch lieber für etwas mehr Geld, wissen aber, dass alle Arbeiter entlang der textilen Kette einen gerechten Lohn erhalten haben, der nicht nur das Überleben sichert, sondern auch die Bildung ihrer Kinder.</li>
</ul>
<p>Die ungeschminkte Wahrheit ist, dass Kleidung aus Biobaumwolle und fairer Produktion immer teurer sein wird als aus konventioneller Produktion, um sozial-gerecht bleiben zu können. Die gute Nachricht jedoch ist, dass die Preise weiter sinken werden, wenn die Nachfrage steigt (hab ich zumindest mal so in meinem Studium gelernt). Das Richtige zu tun ist nicht immer einfach oder billig, bei <a href="http://www.better-dressed.com/index.php?cat=c36_Shop.html">biofairer Mode</a> könnt Ihr Euch aber sicher sein, dass sie ohne giftige Chemikalien, Kinderarbeit oder Ausbeutung hergestellt wurde. Mehr zu diesem Thema findet Ihr auch <a href="http://organicclothing.blogs.com/my_weblog/2006/12/the_high_cost_o.html" target="_blank" class="broken_link">hier.</a></p>
<p>Was meint ihr dazu?</p>
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		<title>NEUHEIT: Bio-Baumwolltaschen FAIRTRADE &amp; GOTS zertifiziert</title>
		<link>http://www.better-dressed.com/blog/neuheit-bio-baumwolltaschen-fairtrade-gots-zertifiziert/2008-12-15</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Dec 2008 13:16:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Linda</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img align="left" hspace="5" width="150" src="http://www.better-dressed.com/blog/wp-content/uploads/2008/12/baumwolltaschen-150x150.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="baumwolltaschen" />TweetShare
Endlich sind sie da: Unsere biofairen Baumwolltaschen. Alle Taschen sind aus zertifizierter Biobaumwolle und fairer Produktion und tragen sowohl das GOTS (Global Organic Textile Standard), als auch das „Fairtrade certified cotton“ Zertifikat von Transfair. Beide Labels sind in die Taschen eingenäht – wahlweise innen oder sichtbar in die Außennaht. Durch diese doppelte Zertifizierung schaffen wir <a href="http://www.better-dressed.com/blog/neuheit-bio-baumwolltaschen-fairtrade-gots-zertifiziert/2008-12-15"> [...weiterlesen]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="socialize-in-content" style="float:left;"><div class="socialize-in-button-left"><a href="http://twitter.com/share" class="twitter-share-button" data-count="vertical" data-via="betterdressed" data-url="http://www.better-dressed.com/blog/neuheit-bio-baumwolltaschen-fairtrade-gots-zertifiziert/2008-12-15">Tweet</a><script type="text/javascript" src="http://platform.twitter.com/widgets.js"></script></div><div class="socialize-in-button-left"><a name="fb_share" type="box_count" share_url="http://www.better-dressed.com/blog/neuheit-bio-baumwolltaschen-fairtrade-gots-zertifiziert/2008-12-15" href="http://www.facebook.com/sharer.php">Share</a><script src="http://static.ak.fbcdn.net/connect.php/js/FB.Share" type="text/javascript"></script></div></div><p><a href="http://www.better-dressed.com/blog/wp-content/uploads/2008/12/baumwolltaschen.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-485" title="baumwolltaschen" src="http://www.better-dressed.com/blog/wp-content/uploads/2008/12/baumwolltaschen-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Endlich sind sie da: Unsere biofairen <a href="http://www.better-merchandising.de/" class="broken_link">Baumwolltaschen</a>. Alle Taschen sind aus zertifizierter Biobaumwolle und fairer Produktion und tragen sowohl das GOTS (Global Organic Textile Standard), als auch das „Fairtrade certified cotton“ Zertifikat von Transfair. Beide Labels sind in die Taschen eingenäht – wahlweise innen oder sichtbar in die Außennaht. Durch diese doppelte Zertifizierung schaffen wir in der Lieferkette größtmögliche Transparenz und können sicherstellen, dass in unseren Baumwolltaschen keine Kinderarbeit steckt und keine Arbeiter ausgebeutet wurden. Denn die Fairtrade Labelling Organization kontrolliert die Einhaltung auf dem Feld, die holländische Control Union im Rest der Kette. Mindestens genauso wichtig, wie die faire Behandlung der Arbeiter, war uns bei der Doppelzertifizierung jedoch der Umweltaspekt.</p>
<p><strong>Hintergrund Plastikmüll </strong></p>
<p>Eine der massivsten, doch leider öffentlich kaum wahrgenommenen, Bedrohungen der jüngsten Zeit ist die Verschmutzung der Weltmeere mit Plastikmüll. <a href="http://www.better-dressed.com/blog/wp-content/uploads/2008/12/8056_plastikmuell.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-482" title="8056_plastikmuell" src="http://www.better-dressed.com/blog/wp-content/uploads/2008/12/8056_plastikmuell.jpg" alt="" width="250" height="186" /></a>Größere Plastikabfälle stellen eine unmittelbare Gefahr für Seevögel, Meersschildkröten und andere Meerestiere dar. Entweder sie verfangen sich in diesem Plastikmüll-Teppich und können sich daraus nicht mehr befreien (die Plastikinsel im Pazifik hat mittlerweile die Größe von Mitteleuropa erreicht)* , oder die Abfälle werden für Futter gehalten und landen so im Magen der Tiere. Dort kann das Plastik jedoch nicht verdaut werden und besiegelt somit das Todesurteil dieser Tiere. Dieses Plastik ist das Abfallprodukt von Industrie und privaten Haushalten, die jede Menge Müll, egal ob Plastikflaschen oder Einkaufstüten aus dem Supermarkt, produzieren. Alles landet in den Ozeanen, wo die Meerestiere dann daran verenden.</p>
<p><span id="more-471"></span></p>
<p>Alarmierender ist jedoch noch, was Forscher aus Großbritannien &#8211; allen voran Meeresbiologe Richard Thompson von der University of Plymouth &#8211; jetzt herausfanden: Plastik baut sich im Gegensatz zu organischen Stoffen nicht ab, sondern treibt mehrere Jahrhunderte in den Ozeanen herum. Über die Jahre hinweg werden aus diesen Plastikabfällen, z.B. einer Plastiktüte, ähnlich wie Steine zu Sand werden, unzählige Kügelchen, die sogar kleiner sein können als ein menschliches Haar. Diese mikroskopisch kleinen Plastik-Kügelchen vergiften die Ozeane, denn sie wirken wie ein Magnet auf toxische Stoffe wie z.B. das gefährliche Gift DDT.</p>
<p>Weltweit schlagen Forscher Alarm: in vielen Regionen der Weltmeere sind mittlerweile mehr Plastik-Partikel als Plankton nachweisbar. Das Plankton nimmt die Toxine der Plastikkügelchen auf und da Plankton eine Art Grundnahrungsmittel für viele Meerestiere ist, gelangen die Gifte in die Nahrungskette. Mit dramatischen Folgen für das gesamte Ökosystem und auch für uns Menschen, die am Ende dieser Nahrungskette stehen.</p>
<p><strong>Das Problem </strong></p>
<p>Die Plastik-Kügelchen werden über die Meeresströmung überall in den Ozeanen verteilt. Sie aus dem Meer zu filtern ist unmöglich. Wir müssen also handeln BEVOR das Plastik zu Kügelchen zerfällt. Einerseits durch das Reduzieren unseres eigenen Plastikmülls, indem wir z.B. im Supermarkt zu wiederverwendbaren Baumwolltaschen greifen oder gezielt Produkte kaufen, die nicht in Plastik verpackt sind. Anderseits muss der Plastikmüll, der bereits in den Ozeanen schwimmt, entfernt werden. Genau dies hat sich beispielsweise Green Oceans zum Ziel gesetzt und erste Projekte gestartet, die unser aller Unterstützung bedürfen. Mehr dazu hier: www.green-ocean.org und www.plastic-sea.com</p>
<p><strong>Wir haben gehandelt</strong></p>
<p>Unsere biofairen Baumwolltaschen, reduzieren nicht nur das Plastikaufkommen, sind wiederverwendbar und passen gefaltet in jede Jackentasche. Sie haben den weiteren Vorteil, dass sie aus Biobaumwolle sind. Im kontrolliert biologischen Baumwollanbau werden keinerlei Pestizide oder Insektizide eingesetzt. Dies ist gut, denn:</p>
<p><strong>Hintergrund Todeszonen der Meere durch Düngemittel </strong></p>
<p>Düngemittel gelangen über Flüsse in das Meer. Ihre Inhaltsstoffe wie Stickstoff und Phosphate fördern ein enormes Wachstum von Algen, besonders von Blaualgen. Nach der rasanten Vermehrung der Blaualgen kommt es zu deren Absterben und Absinken auf den Meeresgrund, wo die Algen unter Sauerstoffverbrauch abgebaut werden. Blaualgen, deren Name von der in ihren Zellen enthaltenen, hochgiftigen Blausäure herrührt, setzen diese Blausäure beim Absterben teilweise frei. Dabei wird dem Wasser Sauerstoff entzogen. Durch den Sauerstoffmangel sterben zuerst die Lebewesen am Meeresgrund, später Fische und andere Meeresbewohner in den oberen Wasserregionen.</p>
<p>Diese sauerstoffarmen Gebiete werden Todeszonen genannt, weil in ihnen nach und nach alles Leben erlischt. Der Sauerstoffmangel, verursacht durch Überdüngung der Felder, gehört zu den großen Umweltproblemen der Meere und die Zahl der Todeszonen in den Meeren nimmt weiter zu: Wissenschaftler der Universität Göteborg und des Virginia Institute of Marine Science haben jetzt weltweit über 400 Todeszonen mit einer Gesamtfläche von mehr als 245.000 Quadratkilometern ausgemacht &#8211; rund ein Drittel mehr als 1995.</p>
<p>Oft wird dem Problem erst Aufmerksamkeit geschenkt, wenn die Fischereiindustrie aufschreit, weil der Ertrag sinkt. Eines der am stärksten belasteten Gewässer ist die Ostsee. Sie weist die größte tote Zone aller Meere auf. So gab es auch dieses Jahr wieder Badeverbot an der Ostsee wegen eines Algenteppichs, weil diese Algen auch für den Menschen gefährlich sind. Der Sauerstoffmangel in der Ostsee führt zum Absterben von Miesmuscheln, Seepocken und Krebsen. Am Ende der Nahrungskette sind schließlich auch Fische und die in der Ostsee noch vorkommenden Schweinswale betroffen. „Für den Schweinswal in der Ostsee können vergiftete Fische lebensbedrohlich werden“, sagte Petra Deimer von der Gesellschaft zum Schutz der Meeressäugetiere GSM.</p>
<p>Greenpeace forderte die Anrainerstaaten wiederholt auf, mehr Schutzgebiete einzurichten und die Überdüngung zu stoppen.</p>
<p><strong>Konsequenz </strong></p>
<p>Wir haben eine <a title="faire Bio-Baumwolltaschen von The Fashion rEvolution" href="http://www.better-merchandising.de" target="_blank" class="broken_link">Kollektion von Bio-Baumwolltaschen</a> erstellt, die einerseits hilft das Plastikaufkommen von vornherein zu reduzieren und andererseits der Überdüngung der Meere entgegenwirkt, da unsere Biobaumwolle ohne jeglichen Einsatz von Düngemittel angebaut wird.</p>
<p>China, Großbritannien und Australien haben es schon vorgemacht: erste Gesetzesentwürfe und Verbote der Verwendung von Plastiktüten landesweit. Vielleicht wacht ja Deutschland auch irgendwann mal auf!!!</p>
<p>* <a title="Plastik Ozeane" href="http://www.umweltbrief.de/neu/html/archiv/PazificPlastikteppich.txt" target="_blank">http://www.umweltbrief.de/neu/html/archiv/PazificPlastikteppich.txt</a></p>
<p>Mehr Informationen gibt es hier:</p>
<p>-<a title="Plastik vergiftet Weltmeere" href="http://www.delphinschutz.org/wissen/meeressaeuger/plastik-vergiftet-weltmeere.html" target="_blank" class="broken_link">Plastik vergiftet Weltmeere</a></p>
<p>-<a href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/immer_mehr_tote_zonen_in_den_weltmeeren/" class="broken_link">Greenpeace: Immer mehr Toteszonen in Weltmeeren</a></p>
<p>-<a href="http://de.wikinews.org/wiki/Blaualgen_bedrohen_das_%C3%96kosystem_der_Ostsee">Blaualgen bedrohen das Ökosystem derOstsee</a></p>
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		<title>Sweatshopproduktion Thema bei Maybrit Illner &#8211; aber ist das genug?</title>
		<link>http://www.better-dressed.com/blog/sweatshopproduktion-thema-bei-maybrit-illner-aber-ist-das-genug/2008-12-05</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Dec 2008 23:33:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Irrungen und Wirrungen]]></category>
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		<description><![CDATA[TweetShareEs rummst echt gewaltig im Karton &#38; das ist gut so. Erst erwischt es H&#38;M, dann sind kik und Lidl unter Beschuss und während ich diese Zeilen schreibe, diskutiert man fleißig bei Maybrit Illner über den Preis, den Menschen in anderen Teilen der Welt für unsere Kleidung bezahlen müssen. Auslöser sind zwei Näherinnen aus Bangladesh, <a href="http://www.better-dressed.com/blog/sweatshopproduktion-thema-bei-maybrit-illner-aber-ist-das-genug/2008-12-05"> [...weiterlesen]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="socialize-in-content" style="float:left;"><div class="socialize-in-button-left"><a href="http://twitter.com/share" class="twitter-share-button" data-count="vertical" data-via="betterdressed" data-url="http://www.better-dressed.com/blog/sweatshopproduktion-thema-bei-maybrit-illner-aber-ist-das-genug/2008-12-05">Tweet</a><script type="text/javascript" src="http://platform.twitter.com/widgets.js"></script></div><div class="socialize-in-button-left"><a name="fb_share" type="box_count" share_url="http://www.better-dressed.com/blog/sweatshopproduktion-thema-bei-maybrit-illner-aber-ist-das-genug/2008-12-05" href="http://www.facebook.com/sharer.php">Share</a><script src="http://static.ak.fbcdn.net/connect.php/js/FB.Share" type="text/javascript"></script></div></div><p>Es rummst echt gewaltig im Karton &amp; das ist gut so. Erst erwischt es <a href="http://www.kirstenbrodde.de/?p=206/" target="_blank">H&amp;M</a>, dann sind <a title="Ein Leben zum Schnäppchenpreis" href="http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/352/449083/text/" target="_blank">kik</a> und <a title="Kirsten Brodde - grüne Mode" href="http://www.kirstenbrodde.de/?p=220" target="_blank">Lidl</a> unter Beschuss und während ich diese Zeilen schreibe, diskutiert man fleißig bei Maybrit Illner über den Preis, den Menschen in anderen Teilen der Welt für unsere Kleidung bezahlen müssen. Auslöser sind zwei Näherinnen aus Bangladesh, die seit einiger Zeit zusammen mit der Clean Clothes Campaign medienwirksam auf das schäbige Gebaren nahezu aller Textilhersteller und -händler hinweisen.</p>
<p>Eigentlich müsste ich ja auch vor dem Fernseher sitzen und mir den Rest der Sendung geben, doch der scheinheilige Auftritt von Rudolf Wöhrl hat mir derart die Galle in die Augen getrieben, dass ich mal doch lieber schreibe, bevor ich platze. Laut Herrn Wöhrl sind es mal wieder Politik und Konsument, die den Karren aus dem Dreck ziehen sollen, der Handel kann das natürlich nicht leisten. Dieser brillianten Analyse stellt der Mann auch gleich seine noch brillianteren Rechenkünste entgegen: den doppelten Preis würden faire Produkte im Handel dann kosten und dazu ist der Konsument eben nicht bereit. Aha! Wenn die Näherin in der Konfektion also 10 Cent pro Hose mehr bekommt, steigt der Preis einer Hose bei Wöhrl demnach von 100 auf 200 Euro. Kein Wunder, dass der Mensch so reich geworden ist&#8230; bei dieser Margenerwartung.</p>
<p><span id="more-454"></span></p>
<p>Wie er jedoch so groß geworden ist, ohne den Markt, der ihn füttert, auch nur annähernd zu kennen? Es ist mir ein Rätsel. Entweder er hatte verdammtes Glück oder er spielt angesichts des steigenden öffentlichen Drucks einfach nur den Ahnungslosen und hofft, dass schon keiner das Ablenkungsmanöver durchschaut.</p>
<p>Ich muss Herrn Wöhrl leider enttäuschen. Es ist Aufgabe des Handels. Der dumme, desinformierte und ignorante Konsument ist genauso eine Erfindung der Markenhersteller und des Handels, wie der angeblich nach Big Brother und Dschungelcamp gierende Quotenzuschauer eine Erfindung des marktforschenden Fernsehens ist. Wer den ganzen Tag nur Sch*** vorgesetzt bekommt, frisst auch Sch***, weil er ganz einfach keine andere Wahl hat und irgendwann fängt er an, nach der Sch*** zu schreien wie ein Junkie, weil ihm alles andere zu fad schmeckt. Aber gut, ich schweife ab und bin ja auch nicht der junge heißsporige M.R.R. dem das desillusioniert alternde TV-Wrack Gottschalk erst in einer extra Sendung die Zwänge und Notwendigkeiten einer idiokratisierten Marktnachfrage erklären muss. Die Self-fulfilling prophecy des Hartz4-Käufer orientierten Kapitalismus weist den Weg nach unten: Qualität runter, Preise runter&#8230; irgendwie wird der anspruchslos geizige Kunde schon zu bedienen sein. &#8220;So isses eben!&#8221;</p>
<p>In wem sich nun heftiger Widerspruch meldet, der hat völlig recht. So isses eben nicht! Genauso, wie der Fernsehzuschauer, der lange genug sucht, anspruchsvolle Sendungen findet, findet der sozial- und umweltethisch anspruchsvolle Konsument Firmen, die ihn bedienen können. Man muss sich schon schwer wundern, warum Frau Illner keinen einzigen dieser Unternehmer eingeladen hat, der Herrn Wöhrl jedes einzelne seiner schlicht falschen und an den Haaren herbeigezogenen Argumente mühelos hätte um die Ohren hauen können. Stattdessen sitzen im Studio nur ein paar Politiker und die Clean Clothes Campaign. Nichts gegen die CCC aber so entsteht in der Öffentlichkeit der Eindruck, es gäbe als Gegenbewegung zum Raubtierkapitalismus nur eine motzende Zivilbevölkerung.</p>
<p>Eine solche Aufarbeitung wird diesem brisanten Thema bei Weitem nicht gerecht, denn es geht um weit mehr, als nur die Näherinnen fair zu bezahlen. Die textile Kette ist lang und an allen Ecken und Enden findet man Leichen. Dass sie so lang ist, hat aber auch ihre Vorteile, denn aus unternehmerischer Sicht gibt es damit auch an allen Ecken und Enden Möglichkeiten Kosten anders einzusparen, als über den Lohn. Ein nachhaltiger Unternehmer lässt seine Produkte eben nicht auf vier verschiedenen Kontinenten zusammenbasteln, sondern sucht sich einen Lieferanten, der das alles vor Ort kann. Der 11% Anteil von Transport und Zöllen, den die CCC für eine Jeans errechnet hat, lässt sich auf diese Weise schon einmal auf gut 4% senken. Ganz nebenbei hat dieses Prozedere den Vorteil, dass man seinen Lieferanten relativ transparent halten kann und das bereits vor einer Kontrolle von Außen. Kosten einsparend ist auch die kontrolliert biologische Landwirtschaft. Dünger, Pestizide und Insektizide reißen Riesenlöcher in die Geldbeutel der Baumwollbauern und die Situation wird jährlich schlimmer. Kein Wunder also, dass mittlerweile mehr Kinder auf den Feldern schuften als je zuvor. Um auch hier einmal unsere eigene Bilanz dem Rechenbeispiel der CCC entgegenzuhalten: durch den Verzicht auf Pestizide und Insektizide ist es uns möglich den Anteil der Rohstoff-, Material- und Instanthaltungskosten an einem T-Shirt um 0,5% zu senken und das obwohl Biobaumwolle auf dem Markt wesentlich teurer verkauft wird und obwohl die Bauern fair entlohnt werden und deshalb keine Kinder auf die Felder schicken müssen.</p>
<p>Wir haben uns schon zu einer frühen Phase unseres jungen Unternehmens den Spaß gemacht und haben unsere eigene Lieferkette gegen die Musterjeans der CCC aufgerechnet. Die CCC kommt auf diese Generalisierung:</p>
<p>Kostenverteilung einer Markenjeans im Handel:</p>
<p>Handel: 50%<br />
Hersteller: 25%<br />
Material- und Instandhaltungskosten: 13%<br />
Transport und Zölle: 11%<br />
<strong>Lohnkosten: 1%</strong></p>
<p>Wir kommen für unsere biofairen T-Shirts auf:</p>
<p>Handel: 50%<br />
Hersteller: 25%<br />
Material- und Instandhaltungskosten 12,5%<br />
Transport- und Zölle: 4%<strong><br />
Lohnkosten 7%</strong><br />
Zertifizierung und Kontrolle: 1,5%</p>
<p>Zugegeben, die Werte sind stark vereinfacht und es entsteht der Eindruck, als würden die gesunkenen Transportkosten eins zu eins durch die höheren Löhne substituiert. Ganz so einfach ist es natürlich nicht und es spielen noch einige andere Faktoren mit hinein. Z.B. dass sich die Lohnkosten auf die gesamte Kette verteilen, was in der gegenwärtigen Diskussion meist vollständig ausgeblendet ist. In einer Jeans oder einem T-Shirt steckt schon vor der Konfektion jede Menge Arbeit drin, deshalb ist es ja so wichtig, auf die gesamte Kette zu achten. Auch bei dem Verhältnis Hersteller zu Händler handelt es sich um Mittelwerte. Ein Händler, der häufig hohe Mengen abnimmt, bekommt natürlich bessere Preise und umgekehrt. Außerdem arbeiten wir in unseren Hauptsegmenten Merchandising und Produktion für Fremdfirmen sowieso mit ganz anderen, viel geringeren Margen. Aber ich meine, dass unser Beispiel ganz gut beweist, dass es auch anders funktioniert und das man es mit relativ einfachen Mitteln schaffen kann, den Anteil der Lohnkosten zu heben, ohne die Mehrkosten unmittelbar an den Verbraucher weitergeben zu müssen.</p>
<p>Dem Kritiker sei hier gleich gesagt: Ja, die Musterrechnung der CCC stimmt im Großen und Ganzen und lässt sich problemlos generalisieren! Sie als Unsinn und ungültig vom Tisch zu wischen, wie es Rudolf Wöhrl gestern getan hat, ist nicht nur fachlich falsch, sondern auch ökonomisch unsittlich. Jeder qualifizierte Unternehmer sollte sich für seine Kostenfaktoren interessieren, schließlich will man sein Unternehmen doch optimieren. Die Reaktion  von Herrn Wöhrl zeigt in gewissem Sinne sehr deutlich die Misere deutscher Textileinzelhändler auf: unbedarft, desinformiert, ignorant und nur auf den eigenen Vorteil bedacht werden sie von den Discountern und Direktvertrieben geradezu überrannt. Und die wollen die Verantwortung wirklich auf Politik und Konsumenten abwälzen?</p>
<p>Nein Herr Wöhrl, es ist Sache des Einzelhandels, faire und biologische Produkte an den Mann zu bringen. Denn eines gilt in der Wirtschaft immer: &#8220;Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben!&#8221;</p>
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		<title>Wir gehn ins Kino</title>
		<link>http://www.better-dressed.com/blog/wir-gehn-ins-kino/2008-10-28</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Oct 2008 16:08:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Caro</dc:creator>
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		<description><![CDATA[TweetShareWenn man sich das Wetter so anschaut stellt man fest &#8220;Es ist Kinowetter!&#8221;. Diese Woche kommt ein toller Film in die Kinos, der aktueller nicht sein könnte : in &#8220;Let&#8217;s make money&#8221; von Erwin Wagenhofer geht es um Geld. Sein Name ist sicherlich jedem aufmerksamen Weltretter nach &#8220;We feed the World&#8221; ein Begriff.
In &#8220;Let&#8217;s make <a href="http://www.better-dressed.com/blog/wir-gehn-ins-kino/2008-10-28"> [...weiterlesen]</a>]]></description>
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In &#8220;Let&#8217;s make money&#8221; werden die Zusammenhänge zwischen Fonds und Investments, dem eigenen Bankkonto und der Dritten Welt, Baumwollfeldern und Steuerparadiesen erklärt. Es geht um die Rolle der Weltbank und die der Verschuldung der Drittländer.<br />
Der Film will kein schlechtes Gewissen machen. Er will erstmal überhaupt ein Gewissen schaffen.<br />
Ich persönlich kann schon fast nicht mehr die 2 Tage bis Donnerstag warten! Für alle, denen es ähnlich geht kann ich nur empfehlen noch schnell in die Videothek zu rennen und sich &#8220;We feed the World&#8221; auszuleihen, falls Ihr den noch nicht gesehen habt.<br />
Viel Spaß im Kino!</p>
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<div style="font-size: 0.8em"><a href="http://www.tools4noobs.com/online_tools/youtube_xhtml/" class="broken_link">Get your own valid XHTML YouTube embed code</a></div>
</div>
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		<item>
		<title>The Fashion rEvolution goes &#8220;fair&#8221;</title>
		<link>http://www.better-dressed.com/blog/the-fashion-revolution-goes-fair/2008-10-14</link>
		<comments>http://www.better-dressed.com/blog/the-fashion-revolution-goes-fair/2008-10-14#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 14 Oct 2008 10:24:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Caro</dc:creator>
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		<category><![CDATA[proBIO]]></category>

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		<description><![CDATA[TweetShareFair sind wir ohne Frage. &#8220;Fair&#8221; ist aber auch im Sinne von Messe gemeint und zwar der proBIO-Messe, die vom 18.10 bis 19.10.2008 von 10-18h in Herford stattfindet. Die proBIO ist die 1. Nachhaltikeitsmesse in Ostwestfalen, die Nachhaltigkeit und Bio als feste Bestandteile unseres (zukünftigen) Lifestyles sieht. Über 100 Austeller zeigen was sie können und <a href="http://www.better-dressed.com/blog/the-fashion-revolution-goes-fair/2008-10-14"> [...weiterlesen]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="socialize-in-content" style="float:left;"><div class="socialize-in-button-left"><a href="http://twitter.com/share" class="twitter-share-button" data-count="vertical" data-via="betterdressed" data-url="http://www.better-dressed.com/blog/the-fashion-revolution-goes-fair/2008-10-14">Tweet</a><script type="text/javascript" src="http://platform.twitter.com/widgets.js"></script></div><div class="socialize-in-button-left"><a name="fb_share" type="box_count" share_url="http://www.better-dressed.com/blog/the-fashion-revolution-goes-fair/2008-10-14" href="http://www.facebook.com/sharer.php">Share</a><script src="http://static.ak.fbcdn.net/connect.php/js/FB.Share" type="text/javascript"></script></div></div><p>Fair sind wir ohne Frage. &#8220;Fair&#8221; ist aber auch im Sinne von Messe gemeint und zwar der proBIO-Messe, die vom 18.10 bis 19.10.2008 von 10-18h in Herford stattfindet. Die proBIO ist die 1. Nachhaltikeitsmesse in Ostwestfalen, die Nachhaltigkeit und Bio als feste Bestandteile unseres (zukünftigen) Lifestyles sieht. Über 100 Austeller zeigen was sie können und anbieten. Klar, dass The Fashion rEvolution nicht fehlen darf.</p>
<p>Wir sind super zwischen der <a title="Herzberger Bäckerei" rel="nofollow" href="http://www.herzberger-baeckerei.com" target="_blank">Herzberger Bäckerei</a> und <a title="Bionade" href="http://www.bionade.de" target="_blank">Bionade</a> platziert. Hunger stillen, Durst stillen und ganz nebenbei mit uns ein wenig über Biobaumwolle und fairen Handel palawern. Das ist doch schon fast &#8220;chess, cheese and wine&#8221;:).</p>
<p>Neben dem Angebot der Aussteller gibt es am Samstag auch Vorträge und Diskussionsrunden zu allen möglichen Themen rund um die Schlagwörter fair &amp; bio. Alle sind willkommen. Und auch willkommen Freunde und Familie mit einzupacken und denen zu zeigen, dass Nachhaltigkeit kein Nischenmarkt mehr ist.</p>
<p>Wir freuen uns Euch kennenzulernen und wünschen schonmal viel Spaß auf der Messe! Nächste Woche erzählen wir dann mal, was wir so alles erlebt haben.</p>
<p>Mehr Infos unter <a title="proBIO messe" rel="nofollow" href="http://www.probio.de/" target="_blank" class="broken_link">probio.de</a></p>
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		<title>Auf den grünen (Baumwoll)Zweig</title>
		<link>http://www.better-dressed.com/blog/auf-den-grunen-baumwollzweig/2008-09-11</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Sep 2008 12:28:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Caro</dc:creator>
				<category><![CDATA[bessere Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Agrar]]></category>
		<category><![CDATA[Baumwolle]]></category>
		<category><![CDATA[Biobaumwolle]]></category>
		<category><![CDATA[Fairtrade]]></category>
		<category><![CDATA[Subventionen]]></category>

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		<description><![CDATA[TweetShare&#8230;werden leider einige Entwicklungsländer nicht kommen. Dass Agrarsubventionen in reichen Industrienationen keine gute Erfindung für den Süden sind , ist kein Geheimnis. In dem Text &#8220;Baumwolle im Norden verschärft die Armut im Süden&#8221; geht die Autorin Alexandra Burmann von germanwatch genauer auf das Thema ein und deckt Ungerechtigkeiten auf, die schockieren. Kleines Beispiel gefällig? Die <a href="http://www.better-dressed.com/blog/auf-den-grunen-baumwollzweig/2008-09-11"> [...weiterlesen]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="socialize-in-content" style="float:left;"><div class="socialize-in-button-left"><a href="http://twitter.com/share" class="twitter-share-button" data-count="vertical" data-via="betterdressed" data-url="http://www.better-dressed.com/blog/auf-den-grunen-baumwollzweig/2008-09-11">Tweet</a><script type="text/javascript" src="http://platform.twitter.com/widgets.js"></script></div><div class="socialize-in-button-left"><a name="fb_share" type="box_count" share_url="http://www.better-dressed.com/blog/auf-den-grunen-baumwollzweig/2008-09-11" href="http://www.facebook.com/sharer.php">Share</a><script src="http://static.ak.fbcdn.net/connect.php/js/FB.Share" type="text/javascript"></script></div></div><p>&#8230;werden leider einige Entwicklungsländer nicht kommen. Dass Agrarsubventionen in reichen Industrienationen keine gute Erfindung für den Süden sind , ist kein Geheimnis. In dem Text &#8220;Baumwolle im Norden verschärft die Armut im Süden&#8221; geht die Autorin Alexandra Burmann von <a title="germanwatch" href="http://www.germanwatch.org" target="_blank">germanwatch </a>genauer auf das Thema ein und deckt Ungerechtigkeiten auf, die schockieren. Kleines Beispiel gefällig? Die 2001/2002 in den USA gezahlten Baumwollsubventionen lassen den Preis pro Kilo um 22 Cent fallen. Kein Wunder, dass kleine Baumwollnationen wie Mali bei so einer Preisdrückerei nicht mithalten können.</p>
<p>Weiterlesen könnt Ihr hier <a title="Baumwolle Subventionen" href="http://www.germanwatch.org/tw/dk-bwoll.pdf" target="_blank" class="broken_link">&#8220;Baumwollanbau im Norden verschärft die Armut im Süden&#8221; A. Burmann</a></p>
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		<title>Weltneuheit!!! Better Merchandising betreibt erste Auftragsbewerbung per Trackback.</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Aug 2008 06:35:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen</dc:creator>
				<category><![CDATA[One Step Beyond]]></category>
		<category><![CDATA[Biobaumwolle]]></category>
		<category><![CDATA[biofaire Textilien]]></category>
		<category><![CDATA[faire Produktion]]></category>
		<category><![CDATA[neue Wege zum Kunden]]></category>

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		<description><![CDATA[TweetShareLiebe Blogsurdler,
aber gerne machen kommen wir eurem Wunsch entgegen und betreiben in Zukunft Auftragsbewerbung per Trackback für Euch!
Ruft doch einfach an: 09544-982658
oder per mail: jochen.gottwald@better-merchandising.de
Grüße,
Jochen
&#62;&#62;Startseite&#60;&#60;                           &#62;&#62;Shop&#60;&#60;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="socialize-in-content" style="float:left;"><div class="socialize-in-button-left"><a href="http://twitter.com/share" class="twitter-share-button" data-count="vertical" data-via="betterdressed" data-url="http://www.better-dressed.com/blog/weltneuheit-better-merchandising-betreibt-erste-auftragsbewerbung-per-trackback/2008-08-15">Tweet</a><script type="text/javascript" src="http://platform.twitter.com/widgets.js"></script></div><div class="socialize-in-button-left"><a name="fb_share" type="box_count" share_url="http://www.better-dressed.com/blog/weltneuheit-better-merchandising-betreibt-erste-auftragsbewerbung-per-trackback/2008-08-15" href="http://www.facebook.com/sharer.php">Share</a><script src="http://static.ak.fbcdn.net/connect.php/js/FB.Share" type="text/javascript"></script></div></div><p>Liebe <a href="http://blogsurdum.de/" target="_blank">Blogsurdler</a>,</p>
<p>aber gerne machen kommen wir eurem Wunsch entgegen und betreiben in Zukunft Auftragsbewerbung per Trackback für Euch!</p>
<p>Ruft doch einfach an: 09544-982658</p>
<p>oder per mail: jochen.gottwald@better-merchandising.de</p>
<p>Grüße,</p>
<p>Jochen</p>
<p align="right"><font color="#008000"><a href="http://www.better-dressed.com/blog">&gt;&gt;Startseite&lt;&lt;               </a>            <a href="http://www.better-dressed.com">&gt;&gt;Shop&lt;&lt;</a></font></p>
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