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	<title>better - bio, fair und nachhaltig &#187; Ausbeutung</title>
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	<description>The Fashion rEvolution - ecowear - faire Mode - Biobaumwolle - gutes Gewissen</description>
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		<title>Aldi will Kritikern den Mund verbieten!!!</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 08:49:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matze</dc:creator>
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		<description><![CDATA[TweetShareVor Kurzem hat die Christliche Initiative Romero (CIR) ein Persiflage-Heft eines Aldi-Prospektes veröffentlicht, um auf menschen- und arbeitsrechtlich bedenkliche Punkte der von Aldi angebotenen Billigangebote hinzuweisen. Ausbeutung durch Hungerlöhne, Diskriminierung sowie fehlende Schutzbekleidung und Sozialleistungen waren dabei die Hauptthemen.
Statt umzudenken und sich dieser Probleme anzunehmen, zeigte Aldi sich mehr als uneinsichtig: CIR wurde von der <a href="http://www.better-dressed.com/blog/aldi-will-kritikern-den-mund-verbieten/2010-12-07"> [...weiterlesen]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="socialize-in-content" style="float:left;"><div class="socialize-in-button-left"><a href="http://twitter.com/share" class="twitter-share-button" data-count="vertical" data-via="betterdressed" data-url="http://www.better-dressed.com/blog/aldi-will-kritikern-den-mund-verbieten/2010-12-07">Tweet</a><script type="text/javascript" src="http://platform.twitter.com/widgets.js"></script></div><div class="socialize-in-button-left"><a name="fb_share" type="box_count" share_url="http://www.better-dressed.com/blog/aldi-will-kritikern-den-mund-verbieten/2010-12-07" href="http://www.facebook.com/sharer.php">Share</a><script src="http://static.ak.fbcdn.net/connect.php/js/FB.Share" type="text/javascript"></script></div></div><p>Vor Kurzem hat die Christliche Initiative Romero (CIR) ein Persiflage-Heft eines Aldi-Prospektes veröffentlicht, um auf menschen- und arbeitsrechtlich bedenkliche Punkte der von Aldi angebotenen Billigangebote hinzuweisen. Ausbeutung durch Hungerlöhne, Diskriminierung sowie fehlende Schutzbekleidung und Sozialleistungen waren dabei die Hauptthemen.</p>
<p>Statt umzudenken und sich dieser Probleme anzunehmen, zeigte Aldi sich mehr als uneinsichtig: CIR wurde von der Konzernführung dazu aufgefordert eine Unterlassungserklärung zu unterzeichnen und das Faltblatt sofort aus dem Verkehr zu ziehen.</p>
<p><strong>&#8220;</strong><strong>Aldi wollte die kritische Stimme der Christlichen Initiative Romero mundtot machen.&#8221;</strong></p>
<p>Doch CIR zeigte sich wenig beeindruckt, ließ die Persiflage-Hefte nachdrucken und bat die Bürger um ihre Unterstützung. Diese kamen dem Ruf nach und so musste sich Aldi letztendlich dem Druck der Öffentlichkeit beugen.</p>
<p>Ein wichtiges Zeichen im Kampf gegen unwürdige Arbeitsbedingungen. Jedoch muss dieser Kampf weitergeführt werden!!!</p>
<p>Weitere Informationen zum Thema gibt es auf der <a href="http://www.ci-romero.de/mailomat_aldi_klage/" target="_blank" class="broken_link">CIR-Webseite</a>: Dort gibt es das Faltblatt zum Download und eine Protestmail, die an Aldi geschickt werden kann.</p>
<p>Unterstützt die CIR und helft mit im Kampf gegen menschenunwürdige Arbeitsbedingungen.</p>
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		<title>Sweatshops &#8211; Moderne Sklaverei?!</title>
		<link>http://www.better-dressed.com/blog/sweatshops-moderne-sklaverei/2008-11-22</link>
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		<pubDate>Sat, 22 Nov 2008 10:26:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[TweetShareNachdem wir vor ein paar Tagen Benjamin Powells vielbeachtete Verteidigung der Sweatshopproduktion verlinkt und auf uns haben wirken lassen, wird es aber nun wirklich Zeit, Powells soziopolitisch kontextloser Statistik den Spiegel der Realität entgegenzuhalten.
Es mag sein, dass in Powells lateinamerikanischer Untersuchungsgruppe die Sweatshoplöhne deutlich über den Durchschnittslöhnen liegen. Die Erkenntnis, die hinter dieser Beobachtung steht <a href="http://www.better-dressed.com/blog/sweatshops-moderne-sklaverei/2008-11-22"> [...weiterlesen]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="socialize-in-content" style="float:left;"><div class="socialize-in-button-left"><a href="http://twitter.com/share" class="twitter-share-button" data-count="vertical" data-via="betterdressed" data-url="http://www.better-dressed.com/blog/sweatshops-moderne-sklaverei/2008-11-22">Tweet</a><script type="text/javascript" src="http://platform.twitter.com/widgets.js"></script></div><div class="socialize-in-button-left"><a name="fb_share" type="box_count" share_url="http://www.better-dressed.com/blog/sweatshops-moderne-sklaverei/2008-11-22" href="http://www.facebook.com/sharer.php">Share</a><script src="http://static.ak.fbcdn.net/connect.php/js/FB.Share" type="text/javascript"></script></div></div><p>Nachdem wir vor ein paar Tagen Benjamin Powells vielbeachtete Verteidigung der Sweatshopproduktion <a title="In Defense of Sweatshops" href="http://www.better-dressed.com/blog/?p=353" target="_blank">verlinkt</a> und auf uns haben wirken lassen, wird es aber nun wirklich Zeit, Powells soziopolitisch kontextloser Statistik den Spiegel der Realität entgegenzuhalten.</p>
<p>Es mag sein, dass in Powells lateinamerikanischer Untersuchungsgruppe die Sweatshoplöhne deutlich über den Durchschnittslöhnen liegen. Die Erkenntnis, die hinter dieser Beobachtung steht ist auch nicht besonders schwer: niemand arbeitet für weniger als er zum Überleben braucht, außer er wird dazu gezwungen. Und natürlich sind Menschen bereit, ihren Wohnort zu verlassen und für einen höheren Lohn zu schwitzen und zu leiden, wenn Sie damit der Familie zuhause helfen können. Aus einseitig wirtschaftsliberaler Sicht lässt sich das sogar als Fortschritt ansehen, aus philantropischer Sicht zum Teil auch akzeptieren.</p>
<p><span id="more-376"></span></p>
<p>Das Problem ist nur: Lateinamerika ist nicht die Welt! Ordnet man die gefundenen Daten nach Regionen, wird sehr schnell deutlich, dass es z.B. in Südasien ganz anders aussieht. Hier erreicht man mit einer 70h-Woche nur knapp mehr als den nationalen Durchschnitt. In Bangladesh und Indonesien liegt man bei den gesetzlich vorgeschriebenen 40h pro Woche deutlich unterhalb der gesetzlichen Mindestlöhne, die in diesen beiden Ländern ohnehin schon unterhalb der Armutsgrenze liegen. In diesen beiden Ländern die Familie allein durch den Sweatshoplohn zu versorgen gleicht der Quadratur des Kreises. Um zu überleben muss hier die ganze Familie arbeiten, inklusive der Kinder.</p>
<p>Fazit:</p>
<p>- Sweatshops in Südamerika können u.U. einen Fortschritt darstellen und Chancen für einen engagierten und fleißigen Arbeiter bieten.<br />
- Sweatshops in Südasien führen bei allem Fleiß zur Verarmung der Arbeiter und letztendlich auch zum Auftreten ausbeuterischer Kinderarbeit!</p>
<p>Die kulturelle Kontextblindheit ist nicht der einzige Schwachpunkt von Powell&#8217;s Ansatz. Ein weiterer ist die vollkommene Ausblendung des informellen Sektors. Powell beachtet nur legale Arbeit. Nach Angaben der IAO arbeiten jedoch in der Textilindustrie weltweit nur ca. 10-20% der Beschäftigten legal, etwa 26,5 Millionen. Die Zahl der informell Beschäftigten wird auf 132-265 Millionen mit einem Frauenanteil von 80-90% geschätzt. Zu glauben, dass diese auch nur annähernd ähnliche Löhne bekommen wie die offiziell Beschäftigten, ist, mit Verlaub, naiv. Und zu glauben, dass Markenjeans und T-Shirts nur von offiziell Beschäftigten hergestellt werden, ebenso.</p>
<p>Zudem sind informelle Beschäftigung, Sklavenarbeit, Zwangsarbeit und Leibeigenschaft in Südasien nicht unbedingt nur der Rückhall, bzw. die letzten Übrigbleibsel eines Jahrhunderte alten Feudalsystems, sondern &#8211; so paradox es klingt &#8211; Folge der gesellschaftlichen Modernisierung. Die wirklichen Probleme der Landbevölkerung begannen Ende des 19. Jahrhunderts, als die britische Landreform das alteingessene <a title="Zamindar system" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Zamindar" target="_blank">Zamindari-System</a> formal beendete, denn die abgeschaffte Leibeigenschaft lebte im indischen Kreditvergabewesen weiter. Die eigenen Kinder, sei es als <a title="The Children behind our cotton" href="http://grass-routes.org/blog/the-children-behind-our-cotton-report-on-child-labour-by-the-environmental-justice-foundation.html" target="_blank" class="broken_link">Arbeitskraft</a> oder einfach nur als Ware, als Kreditsicherheit zu verpfänden wurde für viele Bauern und Landbewohner die einzige Chance die schützende und verteilende Hand des Zamindars zu ersetzen. Und das hat wenig mit kultureller Rückständigkeit, sondern vielmehr mit Not zu tun. Not macht erfinderisch!</p>
<p>Die Zamindari von heute sind die großen Agrar- und Saatgutmultis. Bei Ihnen ist die südasiatische Landbevölkerung bis über die Halskrause verschuldet und arbeitet auf den Feldern für weniger als Nichts: der Schuldenabbau kann in den meisten Fällen nicht einmal annähernd die Kosten des neuen Kredits für Saatgut, Pestizide und Dünger decken. Doch im Gegensatz zu den früheren Großgrundbesitzern, die den Wert ihrer Landbesteller noch kannten, zeigen sich die modernen Sklavenhalter unbarmherzig. Gentechnik, Patente, Terminatorsaatgut&#8230; alles Mittel, um den verarmten Bauern auch noch die letzte Chance zu nehmen, der Verschuldungsspirale jemals zu entkommen.</p>
<p>Die Folgen dieser Gier sind katastrophal! Noch nie in der gesamten Menschheitsgeschichte war Sklavenhaltung so billig wie heute. <a title="Slavery 101 - der Film" href="http://vids.myspace.com/index.cfm?fuseaction=vids.individual&amp;videoid=30093151" target="_blank">Durchschnittlich 70 Euro kostet ein Mensch auf dem Schwarzmarkt</a>. Das ist bereinigt etwa <strong>ein Fünfhundertstel</strong> des Weltmarktpreises von 1850. Professionelle Schlepperbanden durchforsten in Südasien die Dörfer, erzählen von den unglaublichen Zukunftschancen, die das Kind in der Stadt hätte und versprechen den verzweifelten Eltern regelmäßige Zahlungen. Auch wenn einem das Verständnis für das individuelle Handeln der Eltern fehlt, man kann ihnen kaum einen Vorwurf machen. 70 Euro sind in Südasien ein guter Preis für eine bessere Zukunft. Auch wir schicken unsere Kinder fort auf Musik- oder Sportschulen, Internate&#8230; Es erübrigt sich dabei das &#8220;Ja aber&#8230;&#8221;, das Messen von Talent, das Vergleichen von Ausbildungschancen zwischen Erster und Dritter Welt. Verzichtet man auf die Betrachtung von Relationen und setzt das Handeln der Eltern absolut, bleibt nur noch die Erkenntnis, dass diese Eltern derselben Motivation folgen wie auch wir: der Hoffnung auf eine bessere Zukunft.</p>
<p>Im Gegensatz zu uns sehen diese Eltern ihre Kinder jedoch in der Regel nie wieder. Sie verschwinden als kostenlose Arbeitskräfte in Steinbrüchen und Minen, in Teppichknüpfereien oder Textilmanufakturen. Sweatshops eben. Bei 27 Millionen geschätzten Sklaven weltweit bringt es allein Südasien auf <a title="Free the Slaves" href="http://www.freetheslaves.net/Page.aspx?pid=375" target="_blank" class="broken_link">18 Millionen</a>. Sie hauen dort unsere Grab- und Pflastersteine, knüpfen unsere Teppiche und nähen unsere Kleidung. Diese Kinder sollten Kathy Lee Gifford ganz bestimmt nicht auffordern, &#8220;nicht um sie zu weinen&#8221;, wie es Powell zu zynisch von den honduranischen Kindern verlangt.</p>
<p>Folgt man schließlich angesichts dieser Situation Powells perfider Nullsummenlogik, müsste man schließen, dass bei steigenden Löhnen in den Sweatshops auch die Zahl der Sklaven zwingend steigen müsste, da die gut bezahlten, legalen Arbeiter die nicht qualifizierten Billiglöhner in die Arbeitslosigkeit, bzw. die informelle Beschäftigung verdrängen würden. Der dritte und zudem wichtigste Fehler in Powells Analyse, denn die Realität hat zumindest in Südasien die Gültigkeit dieser Annahme bereits widerlegt: die Sklaverei ist mehr als nur partiell eine Folge der Billiglöhne. Seine statistische Beweisführung schwebt nunmehr vollständig in der Luft:</p>
<p>bezugslos, zweideutig und letztendlich überflüssig!</p>
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		<title>The Conventional Trap</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Nov 2008 13:14:29 +0000</pubDate>
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The Conventional Trap from NI Magazine on Vimeo.
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			<content:encoded><![CDATA[<div class="socialize-in-content" style="float:left;"><div class="socialize-in-button-left"><a href="http://twitter.com/share" class="twitter-share-button" data-count="vertical" data-via="betterdressed" data-url="http://www.better-dressed.com/blog/the-conventional-trap/2008-11-05">Tweet</a><script type="text/javascript" src="http://platform.twitter.com/widgets.js"></script></div><div class="socialize-in-button-left"><a name="fb_share" type="box_count" share_url="http://www.better-dressed.com/blog/the-conventional-trap/2008-11-05" href="http://www.facebook.com/sharer.php">Share</a><script src="http://static.ak.fbcdn.net/connect.php/js/FB.Share" type="text/javascript"></script></div></div><p>
<object width="400" height="300" data="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=212544&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=212544&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /></object>
</p>
<p><a href="http://vimeo.com/212544">The Conventional Trap</a> from <a href="http://vimeo.com/newint">NI Magazine</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
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		<title>Blood Sweat &amp; T-Shirts</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Aug 2008 13:59:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img align="left" hspace="5" width="150" src="http://www.better-dressed.com/blog/wp-content/uploads/2008/08/bloodsweatandtshirts.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="Blood sweat and t-shirts" title="" />TweetShare6 Fashion Victims, die auszogen um die wirklichen Fashion Victims zu suchen. Eine sehr schöne Reportage des BBC Eco-Fashion Magazins &#8220;Thread&#8221; über sechs junge Leute, die im Selbstversuch die Bedingungen im Baumwollanbau und an der Nähmaschine testen.

via Kirsten Brodde
&#62;&#62;Startseite&#60;&#60;  &#62;&#62;Shop&#60;&#60;
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			<content:encoded><![CDATA[<div class="socialize-in-content" style="float:left;"><div class="socialize-in-button-left"><a href="http://twitter.com/share" class="twitter-share-button" data-count="vertical" data-via="betterdressed" data-url="http://www.better-dressed.com/blog/blood-sweat-t-shirts/2008-08-05">Tweet</a><script type="text/javascript" src="http://platform.twitter.com/widgets.js"></script></div><div class="socialize-in-button-left"><a name="fb_share" type="box_count" share_url="http://www.better-dressed.com/blog/blood-sweat-t-shirts/2008-08-05" href="http://www.facebook.com/sharer.php">Share</a><script src="http://static.ak.fbcdn.net/connect.php/js/FB.Share" type="text/javascript"></script></div></div><p>6 Fashion Victims, die auszogen um die wirklichen Fashion Victims zu suchen. Eine sehr <a title="blood sweat and t-shirts" href="http://www.bbc.co.uk/thread/blood-sweat-tshirts/" target="_blank" class="broken_link">schöne Reportage</a> des BBC Eco-Fashion Magazins &#8220;<a title="Thread the online fashion magizine dedicated to eco-fabulous style" href="http://www.bbc.co.uk/thread/" target="_blank" class="broken_link">Thread</a>&#8221; über sechs junge Leute, die im Selbstversuch die Bedingungen im Baumwollanbau und an der Nähmaschine testen.</p>
<p style="text-align: center"><a title="report about blood and sweat in t-shirts manufacturing" href="http://www.bbc.co.uk/thread/blood-sweat-tshirts/" target="_blank" class="broken_link"><img src="http://www.better-dressed.com/blog/wp-content/uploads/2008/08/bloodsweatandtshirts.jpg" alt="Blood sweat and t-shirts" /></a></p>
<p>via <a title="kirsten brodde " href="http://www.kirstenbrodde.de/?p=93" target="_blank">Kirsten Brodde</a></p>
<p align="right"><span style="color: #008000;"><a href="http://www.better-dressed.com/blog">&gt;&gt;Startseite&lt;&lt; </a> <a href="http://www.better-dressed.com">&gt;&gt;Shop&lt;&lt;</a></span></p>
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		<title>Nestlé bespitzelt attac</title>
		<link>http://www.better-dressed.com/blog/nestle-bespitzelt-attac/2008-06-19</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jun 2008 08:30:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[TweetShareWie der Glocalist schreibt, hat Nestlé über die Sicherheitsfirma Securitas eine Mitarbeiterin in ein Buchprojekt von attac eingeschleust. &#8220;Das Buch thematisiert Nestlés Einstellung zu genmanipulierten Produkten und der Privatisierung von Trinkwasser, behandelt aber auch die Produktionsbedingungen bei Nestlé. Besonders heikel dürften für Nestlé die Recherchen im Bezug auf die Gewerkschaftskämpfe in Kolumbien gewesen sein, denn <a href="http://www.better-dressed.com/blog/nestle-bespitzelt-attac/2008-06-19"> [...weiterlesen]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="socialize-in-content" style="float:left;"><div class="socialize-in-button-left"><a href="http://twitter.com/share" class="twitter-share-button" data-count="vertical" data-via="betterdressed" data-url="http://www.better-dressed.com/blog/nestle-bespitzelt-attac/2008-06-19">Tweet</a><script type="text/javascript" src="http://platform.twitter.com/widgets.js"></script></div><div class="socialize-in-button-left"><a name="fb_share" type="box_count" share_url="http://www.better-dressed.com/blog/nestle-bespitzelt-attac/2008-06-19" href="http://www.facebook.com/sharer.php">Share</a><script src="http://static.ak.fbcdn.net/connect.php/js/FB.Share" type="text/javascript"></script></div></div><p>Wie der <a title="Nestlé bespitzelt attac" href="http://www.glocalist.com/index.php?id=20&amp;tx_ttnews[tt_news]=3589&amp;tx_ttnews[cat]=3&amp;cHash=d02cdcf363" target="_blank"><em>Glocalist</em> </a>schreibt, hat Nestlé über die Sicherheitsfirma Securitas eine Mitarbeiterin in ein Buchprojekt von attac eingeschleust. <a href="http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/archives/750-Spitzelaffaere!.html" target="_blank" class="broken_link"><em>&#8220;Das Buch thematisiert Nestlés Einstellung zu genmanipulierten Produkten und der Privatisierung von Trinkwasser, behandelt aber auch die Produktionsbedingungen bei Nestlé</em></a>. Besonders heikel dürften für Nestlé die Recherchen im Bezug auf die Gewerkschaftskämpfe in Kolumbien gewesen sein, denn ähnlich wie <em><a href="http://www.chiapas98.de/news.php?id=4831" target="_blank">Coca Cola</a></em> profitiert auch Nestlé im Kampf gegen Gewerkschaften und Mitbestimmung von schießwütigen Paramilitärs.</p>
<p>Wie es scheint, hatte die Spionin Zugang zu allen Rechercheergebnissen und Quellen und leitete diese Informationen direkt an Nestlé weiter. Wieder einmal steht damit der Konzern, der für Profit sprichwörtlich über Leichen geht, am Pranger.</p>
<p>Zusätzlich stellt sich für uns noch eine ganz andere Frage: Nestlé hat in seinem Produktsormtiment einen Fairtrade-Kaffee, der von der Fairtrade Labelling Organization (FLO) zertifiziert wird. Bereits zur Einführung dieses Produkts gab es von vielen Seiten <a href="http://www.babymilkaction.org/action/nestlefairtrade.html" target="_blank">Kritik</a> an der FLO, einem so offensichtlich menschenverachtend arbeitendem Unternehmen so mir nichts, dir nichts eine Lizenz zu erteilen und damit zu einem Imagewandel zu verhelfen. Und so begrüßenswert der Ansatz der FLO ist, nicht Unternehmen, sondern nur Produkte zu zertifizieren, um damit größtmögliche Transparenz in der Lieferkette zu schaffen, so dringend stellt sich trotzdem die Frage, ob ein großes Unternehmen, das eine FLO-Lizenz will, nicht verbindlich eine Prüfungsphase durchschreiten sollte, in der nachweisliche firmeninterne Verbesserungen und v.a. Verbesserungen in der gesamten Lieferkette (nicht nur in der des zertifizierten Produkts) erbracht werden müssen, die den guten Willen des Unternehmens bezeugen, bevor die FLO ein zweites Mal die Eignung eines Unternehmens als Lizenznehmer prüft.</p>
<p>Im Fall von Nestlé hat sich jetzt gezeigt, dass dieser gute Willen eben nicht vorhanden ist.</p>
<p>Wie seht Ihr das? Sollte die FLO eine Art &#8220;good governance&#8221;-Katalog einführen, dessen Kriterien vor der Lizenzvergabe erfüllt werden müssen?</p>
<p align="right"><span style="color: #008000;"><a href="http://www.better-dressed.com/blog">&gt;&gt;Startseite&lt;&lt; </a> <a href="http://www.better-dressed.com" target="_blank">&gt;&gt;Shop&lt;&lt;</a></span></p>
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		<title>Google Adwords Antagonismen</title>
		<link>http://www.better-dressed.com/blog/google-adwords-antagonismen/2008-06-12</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Jun 2008 15:12:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Was der Jochen so denkt]]></category>
		<category><![CDATA[9fingersfortibet]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbeutung]]></category>
		<category><![CDATA[Billiglohn]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
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		<description><![CDATA[<img align="left" hspace="5" width="150" src="http://www.better-dressed.com/blog/wp-content/uploads/2008/06/presse.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="faire Mitteilung - unfaire Werbung" title="" />TweetShareSchon irgendwie witzig&#8230;

Was werden die wohl erst einblenden, wenn wir unsere ersten Biobambusklamotten präsentieren? &#8220;Chinas Bambusplantagen: Jagdsaison für Pandas eröffnet!&#8221;??
&#62;&#62;Startseite&#60;&#60;                      &#62;&#62;Shop&#60;&#60;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="socialize-in-content" style="float:left;"><div class="socialize-in-button-left"><a href="http://twitter.com/share" class="twitter-share-button" data-count="vertical" data-via="betterdressed" data-url="http://www.better-dressed.com/blog/google-adwords-antagonismen/2008-06-12">Tweet</a><script type="text/javascript" src="http://platform.twitter.com/widgets.js"></script></div><div class="socialize-in-button-left"><a name="fb_share" type="box_count" share_url="http://www.better-dressed.com/blog/google-adwords-antagonismen/2008-06-12" href="http://www.facebook.com/sharer.php">Share</a><script src="http://static.ak.fbcdn.net/connect.php/js/FB.Share" type="text/javascript"></script></div></div><p>Schon irgendwie witzig&#8230;</p>
<p><a href="http://pressemitteilung.ws/node/126752" title="faire Mitteilung - unfaire Werbung" target="_blank" class="broken_link"><img src="http://www.better-dressed.com/blog/wp-content/uploads/2008/06/presse.jpg" alt="faire Mitteilung - unfaire Werbung" /></a></p>
<p>Was werden die wohl erst einblenden, wenn wir unsere ersten Biobambusklamotten präsentieren? <em>&#8220;Chinas Bambusplantagen: Jagdsaison für Pandas eröffnet!&#8221;</em>??</p>
<p align="right"><font color="#008000"><a href="http://www.better-dressed.com/blog">&gt;&gt;Startseite&lt;&lt;          </a>            <a href="http://www.better-dressed.com" target="_blank">&gt;&gt;Shop&lt;&lt;</a></font></p>
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		<title>Menschenrechtsverletzungen in China</title>
		<link>http://www.better-dressed.com/blog/menschenrechtsverletzungen-in-china/2008-04-22</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Apr 2008 15:43:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Bösen]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbeutung]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunismus]]></category>
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		<category><![CDATA[Multi-Stakeholder Initiativen]]></category>
		<category><![CDATA[multinationale Konzerne]]></category>

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		<description><![CDATA[TweetShareFür das Chinawatchblog durfte ich einen Gastbeitrag zu Menschenrechtsverletzungen in China und die Rolle, die multinationale Konzerne dabei spielen beisteuern.
Schnappt Euch ein Snickers, denn es könnte länger dauern. Wer lange nicht bloggt, muss dann halt alles auf einmal rauslassen. Vielen Dank auch an den StoiBär für die Möglichkeit der Veröffentlichung.
My five cents
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="socialize-in-content" style="float:left;"><div class="socialize-in-button-left"><a href="http://twitter.com/share" class="twitter-share-button" data-count="vertical" data-via="betterdressed" data-url="http://www.better-dressed.com/blog/menschenrechtsverletzungen-in-china/2008-04-22">Tweet</a><script type="text/javascript" src="http://platform.twitter.com/widgets.js"></script></div><div class="socialize-in-button-left"><a name="fb_share" type="box_count" share_url="http://www.better-dressed.com/blog/menschenrechtsverletzungen-in-china/2008-04-22" href="http://www.facebook.com/sharer.php">Share</a><script src="http://static.ak.fbcdn.net/connect.php/js/FB.Share" type="text/javascript"></script></div></div><p>Für das <a href="http://www.chinawatchblog.de" title="Eine Diktatur unter Beobachtung" target="_blank">Chinawatchblog</a> durfte ich einen <a href="http://www.chinawatchblog.de/menschenrechtsverletzungen-in-china-%e2%80%93-die-rolle-multinationaler-konzerne.html" title="Menschenrechtsverletzungen in China" target="_blank">Gastbeitrag</a> zu Menschenrechtsverletzungen in China und die Rolle, die multinationale Konzerne dabei spielen beisteuern.</p>
<p>Schnappt Euch ein Snickers, denn es könnte länger dauern. Wer lange nicht bloggt, muss dann halt alles auf einmal rauslassen. Vielen Dank auch an den <a href="http://www.stoibaer.de" target="_blank" class="broken_link">StoiBär</a> für die Möglichkeit der Veröffentlichung.</p>
<p><a href="http://www.chinawatchblog.de/menschenrechtsverletzungen-in-china-%e2%80%93-die-rolle-multinationaler-konzerne.html" title="Menschenrechtsverletzungen in China" target="_blank">My five cents</a></p>
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		<title>Monsanto, mit Gift und Genen</title>
		<link>http://www.better-dressed.com/blog/monsanto-mit-gift-und-genen/2008-02-25</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Feb 2008 07:53:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Bösen]]></category>
		<category><![CDATA[Agrochemie]]></category>
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		<category><![CDATA[Biotechnologie]]></category>
		<category><![CDATA[GMO]]></category>
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		<description><![CDATA[TweetShareDa hat sich jemand richtig viel Mühe gegeben! Drei Jahre lang hat die mit dem &#8220;Albert Londres&#8221;-Preis ausgezeichnete Journalistin Marie Monique Robin für ihre Reportage über den uneingeschränkten Herrscher der Biotechbranche recherchiert.
Das Ergebnis ist am 11. März 2008 um 21.00h auf arte zu sehen.
Nicht verpassen!
via Konsumblog
Update: Bei Gedankenfrei, dem Gedanken&#8221;wurzel&#8221;(v)erbrecher, ist die Doku in voller <a href="http://www.better-dressed.com/blog/monsanto-mit-gift-und-genen/2008-02-25"> [...weiterlesen]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="socialize-in-content" style="float:left;"><div class="socialize-in-button-left"><a href="http://twitter.com/share" class="twitter-share-button" data-count="vertical" data-via="betterdressed" data-url="http://www.better-dressed.com/blog/monsanto-mit-gift-und-genen/2008-02-25">Tweet</a><script type="text/javascript" src="http://platform.twitter.com/widgets.js"></script></div><div class="socialize-in-button-left"><a name="fb_share" type="box_count" share_url="http://www.better-dressed.com/blog/monsanto-mit-gift-und-genen/2008-02-25" href="http://www.facebook.com/sharer.php">Share</a><script src="http://static.ak.fbcdn.net/connect.php/js/FB.Share" type="text/javascript"></script></div></div><p>Da hat sich jemand richtig viel Mühe gegeben! Drei Jahre lang hat die mit dem &#8220;Albert Londres&#8221;-Preis ausgezeichnete Journalistin <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Marie-Monique_Robin" target="_blank">Marie Monique Robin</a> für ihre Reportage über den uneingeschränkten Herrscher der Biotechbranche recherchiert.</p>
<p>Das Ergebnis ist am <a href="http://www.arte.tv/de/wissen-entdeckung/Monsanto-mitGiftundGenen/1912794.html" target="_blank" class="broken_link">11. März 2008 um 21.00h</a> auf arte zu sehen.</p>
<p><strong>Nicht verpassen!</strong></p>
<p><a href="http://konsumblog.de/2008/02/24/artetv-monsanto-mit-gift-und-genen/" target="_blank">via Konsumblog</a></p>
<p>Update: Bei <a href="http://gedankenfrei.wordpress.com/2008/03/12/video-monsanto-mit-gift-und-genen/" title="Monsanto, mit Gift und Genen" target="_blank">Gedankenfrei, dem Gedanken&#8221;wurzel&#8221;(v)erbrecher</a>, ist die Doku in voller Länge zu sehen. Vielen Dank an Hanfeld für den Tipp.</p>
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		<title>Morgen, 17.12.2007 Aktionstag vor G-Star-Läden</title>
		<link>http://www.better-dressed.com/blog/morgen-17122007-aktionstag-vor-g-star-laden/2007-12-16</link>
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		<pubDate>Sun, 16 Dec 2007 11:23:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Bösen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsrechtsverletzung]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbeutung]]></category>
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		<category><![CDATA[ökofaire Kleidung]]></category>
		<category><![CDATA[The Fashion rEvolution]]></category>

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		<description><![CDATA[TweetShareIch bin spät dran, doch besser spät als nie! Morgen, am 17.12.2007 will die Clean Clothes Campaign (CCC) bundesweit in Ladengeschäften des Markenherstellers G-Star die Verantwortlichen dazu bewegen, Schritte gegen den indischen G-Star-Lieferanten FFI zu unternehmen. FFI hatte im Juni 2007, nachdem die CCC massive Arbeitsrechtsverletzungen innerhalb des Betriebs nachweisen konnte und daraufhin eine Öffentlichkeitskampagne <a href="http://www.better-dressed.com/blog/morgen-17122007-aktionstag-vor-g-star-laden/2007-12-16"> [...weiterlesen]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="socialize-in-content" style="float:left;"><div class="socialize-in-button-left"><a href="http://twitter.com/share" class="twitter-share-button" data-count="vertical" data-via="betterdressed" data-url="http://www.better-dressed.com/blog/morgen-17122007-aktionstag-vor-g-star-laden/2007-12-16">Tweet</a><script type="text/javascript" src="http://platform.twitter.com/widgets.js"></script></div><div class="socialize-in-button-left"><a name="fb_share" type="box_count" share_url="http://www.better-dressed.com/blog/morgen-17122007-aktionstag-vor-g-star-laden/2007-12-16" href="http://www.facebook.com/sharer.php">Share</a><script src="http://static.ak.fbcdn.net/connect.php/js/FB.Share" type="text/javascript"></script></div></div><p>Ich bin spät dran, doch besser spät als nie! Morgen, am 17.12.2007 will die Clean Clothes Campaign (CCC) bundesweit in Ladengeschäften des Markenherstellers G-Star die Verantwortlichen dazu bewegen, Schritte gegen den indischen G-Star-Lieferanten FFI zu unternehmen. FFI hatte im Juni 2007, nachdem die CCC massive Arbeitsrechtsverletzungen innerhalb des Betriebs nachweisen konnte und daraufhin eine Öffentlichkeitskampagne zur Unterstützung der Arbeiter startete, die CCC verklagt und will nun vor Gericht erwirken, dass sich die CCC nicht mehr öffentlich zu den Missständen bei FFI äußern darf.<span id="more-8"></span></p>
<p>Gegenüber indischen Gewerkschaften und lokalen Organisationen hatte FFI mit diesem Vorgehen bereits Erfolg. Die Mitglieder der CCC soll es nun sogar noch schlimmer erwischen, sie sollen per internationalem Haftbefehl gesucht und wegen Internetkriminalität, Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Verbreitung falscher Informationen, an den indischen Staat ausgeliefert werden. Sollte das Urteil dem Ansinnen von FFI entsprechen, wäre ein Präzedenzfall geschaffen, der zukünftig nicht nur die Kontrolle solcher Unternehmen durch zivilgesellschaftliche Organisationen erschweren würde, sondern auch die Praxis der Monitoring und Audit-Dienstleistungen, welche die CCC oder auch die Fairwear Foundation für europäische Markenhersteller zur Verfügung stellt, bedroht.</p>
<p>Als Leiter eines jungen Unternehmens für ökofaire Kleidung, das nicht nur aus Kostengründen auf die Arbeit unabhängiger Dritter angewiesen ist &#8211; so haben wir z.B. unseren Verhaltenskodex für Lieferanten eng an das CCC-Modell angelehnt und dadurch, unabhängig von den FairTrade- und GOTS-Zertifikaten, ein Instrument an die Hand bekommen, selbst auf die Einhaltung der Arbeitsrichtlinien bei unseren Lieferanten einwirken zu können &#8211; kann ich nur bestätigen, wie wichtig NGOs wie die CCC für den notwendigen und überfälligen Wandel in den Strukturen der textilen Kette sind. Ohne das CCC-Modell vor Augen, hätte uns die Arbeit an einem ähnlich effektiven Kodex wahrscheinlich Monate gekostet.</p>
<p>Die CCC und andere NGOs sind nicht nur Aktivisten, die den Bösen in der Branche auf die Finger klopfen, sondern v.a. ein unschätzbarer Wissens-, Experten- und Dienstleistungspool für Hersteller, die es &#8220;richtig&#8221; machen wollen. G-Star gehört hier leider noch nicht dazu, denn das Unternehmen weigert sich, Einfluss auf seinen Lieferanten zu nehmen, das falle nicht in den eigenen Verantwortungsbereich. Zeit also, dass der Verbraucher G-Star zeigt, dass er die Verantwortung nicht so einfach auf sich abwälzen lässt, vielleicht entwickelt G-Star ja dann ein Interesse an Mitsprache beim Lieferanten.</p>
<p>Am morgigen Aktionstag soll erreicht werden, dass G-Star auf FFI einwirkt, die Klage gegen die CCC fallen zu lassen. Dazu sollen Teilnehmer und Kunden in den G-Star Filialen folgende Forderungen stellen:</p>
<ul>
<li>Weitere Aufträge an FFI/JKPL sollen nur platziert werden, wenn FFI a) alle Klagen gegen lokale und internationale Organisationen sowie Einzelpersonen, die im Zusammenhang mit diesem Fall stehen, fallen lässt sowie b) in Dialog tritt mit den VertreterInnen der ArbeitnehmerInnen (darunter GATWU, Cividep, Munnade and NTUI), mit dem Ziel, die Arbeitsrechtsverletzungen in der Fabrik abzustellen;</li>
<li>G-Star soll eine „Exit-Strategie“ entwickeln, um die ArbeiterInnen von FFI/JKPL vor einem Arbeitsplatzverlust zu schützen. G-Star soll ggf. offene Aufträge in anderen Fabriken, die in der Nähe der FFI-Fabrik liegen, platzieren und dafür sorgen, dass diese Fabriken den FFI/JKPL-ArbeiterInnen Arbeitsplätze anbieten. G-Star soll öffentlich machen, dass der Rückzug aus FFI/JKPL direkt mit dem Verhalten von FFI zusammenhängt.</li>
<li>G-Star muss FFI darüber transparent in Kenntnis setzen, dass eine Umsetzung des G-Star-Verhaltenskodex nur möglich ist, wenn die Vereinigungsfreiheit vollständig implementiert ist. Die Implementierung der Vereinigungsfreiheit beinhaltet, dass sich alle Gewerkschaften, die dies wünschen, in FFI/JKPL organisieren können und dass FFI/JKPL von jeglichen Aktivitäten Abstand nimmt, die dies erschweren oder verhindern könnten. Ganz praktisch bedeutet dies vor Ort, dass die Anklagen gegen GATWU, NTUI, Cividep, Munnade und die CCC Task Force Tamil Nadu fallen gelassen werden.Eine Erklärung zu veröffentlichen, die klarstellt, dass es mit der Erwartung von G-Star, wie das Recht auf Organisationsfreiheit implementiert wird, unvereinbar ist, wenn Arbeitsrechtsorganisationen dafür verklagt werden, weil sie Informationen über Arbeitsrechtsverletzungen bekannt machen.</li>
<li>Keine Sozialaudits in FFI durchzuführen, so lange GATWU, Cividep, Munnade und NTUI mit juristischen Schritten die Möglichkeit genommen wird, ihre Meinung in die Audits einzubringen.</li>
</ul>
<p><strong>Wichtige Links zur Aktion:</strong></p>
<p><a title="G-Star" href="http://storelocator.g-star.com/" target="_blank" class="broken_link">Hier findet Ihr G-Star in Eurer Nähe</a><br />
<a href="http://www.cleanclothes.org/campaigns" target="_blank">Aktuelle Clean Clothes Campaigns</a><br />
<a title="Christliche Initiative Romero" href="http://www.ci-romero.de/ccc_olympia0/" target="_blank" class="broken_link"> Dokumentation der Ereignisse im Fall FFI</a></p>
<p><strong>Aufklärende Seiten zu den Missständen in der Textilproduktion:</strong></p>
<p><a href="http://www.better-dressed.com/content/de/wach-auf.html" target="_blank">Unsere eigene Übersichtsseite</a><br />
<a title="Aktiv gegen ausbeuterische Kinderarbeit" href="http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/" target="_blank"> Earthlink &#8211; Aktiv gegen Kinderarbeit</a><br />
<a title="Suedwindinstitut" href="http://www.suedwind-institut.de/0dt_sw-start-fs.htm" target="_blank" class="broken_link"> Südwind-Institut</a></p>
<p><strong>Einkaufen dürft Ihr natürlich auch:</strong></p>
<p><a href="http://www.better-dressed.com/">Bei uns</a> (z.Zt. nur Vorbestellung der ABI-Shirts, ab Mitte Januar könnt Ihr dann auch einzelne Stücke bestellen)</p>
<p>In der Zwischenzeit: <a title="FairWear" href="http://www.fairwear.de" target="_blank">FairWear</a>, <a title="True Fashion" href="http://www.true-fashion.com/" target="_blank">True Fashion</a>, <a title="Glore" href="http://www.glore.de/xtcommerce/shop_content.php?coID=5" class="broken_link">Glore</a>, <a title="Kuyichi" href="http://www.kuyichi.com/" target="_blank">Kuyichi</a>, <a title="Machja" href="http://www.machja.com/" target="_blank" class="broken_link">Machja</a></p>
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