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	<title>better - bio, fair und nachhaltig &#187; Kinderarbeit</title>
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	<description>The Fashion rEvolution - ecowear - faire Mode - Biobaumwolle - gutes Gewissen</description>
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		<title>Aktiv gegen Kinderarbeit in Westafrika</title>
		<link>http://www.better-dressed.com/blog/aktiv-gegen-kinderarbeit-in-westafrika/2009-10-13</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 09:16:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matze</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.better-dressed.com/blog/wp-content/uploads/2009/10/keniakinder-634_kopie-web-150x150.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="Africa - Future" title="Africa - Future" />TweetShare
Ich ess ja wirklich gerne Schokolade und hab mir trotz gesünderer Lebensweise am letzten Freitag, dem &#8220;Tag der Schokolade&#8221; mal wieder Cookies gegönnt, aber was ich heute bei &#8220;Aktiv gegen Kinderarbeit&#8221; gelesen habe, gibt der Schokolade doch einen recht bitteren Beigeschmack. Hier ein Auszug:
&#8220;Schätzungen nach arbeiten mehr als 600.000 Kinder auf den Kakaoplantagen (Westafrikas), die <a href="http://www.better-dressed.com/blog/aktiv-gegen-kinderarbeit-in-westafrika/2009-10-13"> [...weiterlesen]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="socialize-in-content" style="float:left;"><div class="socialize-in-button-left"><a href="http://twitter.com/share" class="twitter-share-button" data-count="vertical" data-via="betterdressed" data-url="http://www.better-dressed.com/blog/aktiv-gegen-kinderarbeit-in-westafrika/2009-10-13">Tweet</a><script type="text/javascript" src="http://platform.twitter.com/widgets.js"></script></div><div class="socialize-in-button-left"><a name="fb_share" type="box_count" share_url="http://www.better-dressed.com/blog/aktiv-gegen-kinderarbeit-in-westafrika/2009-10-13" href="http://www.facebook.com/sharer.php">Share</a><script src="http://static.ak.fbcdn.net/connect.php/js/FB.Share" type="text/javascript"></script></div></div><p><img class="alignnone size-full wp-image-1873" title="Africa - Future" src="http://www.better-dressed.com/blog/wp-content/uploads/2009/10/keniakinder-634_kopie-web.jpg" alt="Africa - Future" width="95" height="145" /></p>
<p>Ich ess ja wirklich gerne Schokolade und hab mir trotz gesünderer Lebensweise am letzten Freitag, dem &#8220;Tag der Schokolade&#8221; mal wieder Cookies gegönnt, aber was ich heute bei &#8220;Aktiv gegen Kinderarbeit&#8221; gelesen habe, gibt der Schokolade doch einen recht bitteren Beigeschmack. Hier ein Auszug:</p>
<p>&#8220;Schätzungen nach arbeiten mehr als 600.000 Kinder auf den Kakaoplantagen (Westafrikas), die Hälfte der Kinder geht nicht zur Schule. 60% des Kakaos auf dem Weltmarkt stammt aus Westafrika und 80% der Kinder müssen gefährliche Tätigkeiten leisten&#8230;&#8221;</p>
<p>Den ganzen Artikel mit weitern Infos gibt es <a href="http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/archives/1701-Kinder-und-Schokolade-in-Westafrika.html" target="_blank" class="broken_link">hier</a>.</p>
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		<title>Sweatshops &#8211; Moderne Sklaverei?!</title>
		<link>http://www.better-dressed.com/blog/sweatshops-moderne-sklaverei/2008-11-22</link>
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		<pubDate>Sat, 22 Nov 2008 10:26:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[TweetShareNachdem wir vor ein paar Tagen Benjamin Powells vielbeachtete Verteidigung der Sweatshopproduktion verlinkt und auf uns haben wirken lassen, wird es aber nun wirklich Zeit, Powells soziopolitisch kontextloser Statistik den Spiegel der Realität entgegenzuhalten.
Es mag sein, dass in Powells lateinamerikanischer Untersuchungsgruppe die Sweatshoplöhne deutlich über den Durchschnittslöhnen liegen. Die Erkenntnis, die hinter dieser Beobachtung steht <a href="http://www.better-dressed.com/blog/sweatshops-moderne-sklaverei/2008-11-22"> [...weiterlesen]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="socialize-in-content" style="float:left;"><div class="socialize-in-button-left"><a href="http://twitter.com/share" class="twitter-share-button" data-count="vertical" data-via="betterdressed" data-url="http://www.better-dressed.com/blog/sweatshops-moderne-sklaverei/2008-11-22">Tweet</a><script type="text/javascript" src="http://platform.twitter.com/widgets.js"></script></div><div class="socialize-in-button-left"><a name="fb_share" type="box_count" share_url="http://www.better-dressed.com/blog/sweatshops-moderne-sklaverei/2008-11-22" href="http://www.facebook.com/sharer.php">Share</a><script src="http://static.ak.fbcdn.net/connect.php/js/FB.Share" type="text/javascript"></script></div></div><p>Nachdem wir vor ein paar Tagen Benjamin Powells vielbeachtete Verteidigung der Sweatshopproduktion <a title="In Defense of Sweatshops" href="http://www.better-dressed.com/blog/?p=353" target="_blank">verlinkt</a> und auf uns haben wirken lassen, wird es aber nun wirklich Zeit, Powells soziopolitisch kontextloser Statistik den Spiegel der Realität entgegenzuhalten.</p>
<p>Es mag sein, dass in Powells lateinamerikanischer Untersuchungsgruppe die Sweatshoplöhne deutlich über den Durchschnittslöhnen liegen. Die Erkenntnis, die hinter dieser Beobachtung steht ist auch nicht besonders schwer: niemand arbeitet für weniger als er zum Überleben braucht, außer er wird dazu gezwungen. Und natürlich sind Menschen bereit, ihren Wohnort zu verlassen und für einen höheren Lohn zu schwitzen und zu leiden, wenn Sie damit der Familie zuhause helfen können. Aus einseitig wirtschaftsliberaler Sicht lässt sich das sogar als Fortschritt ansehen, aus philantropischer Sicht zum Teil auch akzeptieren.</p>
<p><span id="more-376"></span></p>
<p>Das Problem ist nur: Lateinamerika ist nicht die Welt! Ordnet man die gefundenen Daten nach Regionen, wird sehr schnell deutlich, dass es z.B. in Südasien ganz anders aussieht. Hier erreicht man mit einer 70h-Woche nur knapp mehr als den nationalen Durchschnitt. In Bangladesh und Indonesien liegt man bei den gesetzlich vorgeschriebenen 40h pro Woche deutlich unterhalb der gesetzlichen Mindestlöhne, die in diesen beiden Ländern ohnehin schon unterhalb der Armutsgrenze liegen. In diesen beiden Ländern die Familie allein durch den Sweatshoplohn zu versorgen gleicht der Quadratur des Kreises. Um zu überleben muss hier die ganze Familie arbeiten, inklusive der Kinder.</p>
<p>Fazit:</p>
<p>- Sweatshops in Südamerika können u.U. einen Fortschritt darstellen und Chancen für einen engagierten und fleißigen Arbeiter bieten.<br />
- Sweatshops in Südasien führen bei allem Fleiß zur Verarmung der Arbeiter und letztendlich auch zum Auftreten ausbeuterischer Kinderarbeit!</p>
<p>Die kulturelle Kontextblindheit ist nicht der einzige Schwachpunkt von Powell&#8217;s Ansatz. Ein weiterer ist die vollkommene Ausblendung des informellen Sektors. Powell beachtet nur legale Arbeit. Nach Angaben der IAO arbeiten jedoch in der Textilindustrie weltweit nur ca. 10-20% der Beschäftigten legal, etwa 26,5 Millionen. Die Zahl der informell Beschäftigten wird auf 132-265 Millionen mit einem Frauenanteil von 80-90% geschätzt. Zu glauben, dass diese auch nur annähernd ähnliche Löhne bekommen wie die offiziell Beschäftigten, ist, mit Verlaub, naiv. Und zu glauben, dass Markenjeans und T-Shirts nur von offiziell Beschäftigten hergestellt werden, ebenso.</p>
<p>Zudem sind informelle Beschäftigung, Sklavenarbeit, Zwangsarbeit und Leibeigenschaft in Südasien nicht unbedingt nur der Rückhall, bzw. die letzten Übrigbleibsel eines Jahrhunderte alten Feudalsystems, sondern &#8211; so paradox es klingt &#8211; Folge der gesellschaftlichen Modernisierung. Die wirklichen Probleme der Landbevölkerung begannen Ende des 19. Jahrhunderts, als die britische Landreform das alteingessene <a title="Zamindar system" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Zamindar" target="_blank">Zamindari-System</a> formal beendete, denn die abgeschaffte Leibeigenschaft lebte im indischen Kreditvergabewesen weiter. Die eigenen Kinder, sei es als <a title="The Children behind our cotton" href="http://grass-routes.org/blog/the-children-behind-our-cotton-report-on-child-labour-by-the-environmental-justice-foundation.html" target="_blank" class="broken_link">Arbeitskraft</a> oder einfach nur als Ware, als Kreditsicherheit zu verpfänden wurde für viele Bauern und Landbewohner die einzige Chance die schützende und verteilende Hand des Zamindars zu ersetzen. Und das hat wenig mit kultureller Rückständigkeit, sondern vielmehr mit Not zu tun. Not macht erfinderisch!</p>
<p>Die Zamindari von heute sind die großen Agrar- und Saatgutmultis. Bei Ihnen ist die südasiatische Landbevölkerung bis über die Halskrause verschuldet und arbeitet auf den Feldern für weniger als Nichts: der Schuldenabbau kann in den meisten Fällen nicht einmal annähernd die Kosten des neuen Kredits für Saatgut, Pestizide und Dünger decken. Doch im Gegensatz zu den früheren Großgrundbesitzern, die den Wert ihrer Landbesteller noch kannten, zeigen sich die modernen Sklavenhalter unbarmherzig. Gentechnik, Patente, Terminatorsaatgut&#8230; alles Mittel, um den verarmten Bauern auch noch die letzte Chance zu nehmen, der Verschuldungsspirale jemals zu entkommen.</p>
<p>Die Folgen dieser Gier sind katastrophal! Noch nie in der gesamten Menschheitsgeschichte war Sklavenhaltung so billig wie heute. <a title="Slavery 101 - der Film" href="http://vids.myspace.com/index.cfm?fuseaction=vids.individual&amp;videoid=30093151" target="_blank">Durchschnittlich 70 Euro kostet ein Mensch auf dem Schwarzmarkt</a>. Das ist bereinigt etwa <strong>ein Fünfhundertstel</strong> des Weltmarktpreises von 1850. Professionelle Schlepperbanden durchforsten in Südasien die Dörfer, erzählen von den unglaublichen Zukunftschancen, die das Kind in der Stadt hätte und versprechen den verzweifelten Eltern regelmäßige Zahlungen. Auch wenn einem das Verständnis für das individuelle Handeln der Eltern fehlt, man kann ihnen kaum einen Vorwurf machen. 70 Euro sind in Südasien ein guter Preis für eine bessere Zukunft. Auch wir schicken unsere Kinder fort auf Musik- oder Sportschulen, Internate&#8230; Es erübrigt sich dabei das &#8220;Ja aber&#8230;&#8221;, das Messen von Talent, das Vergleichen von Ausbildungschancen zwischen Erster und Dritter Welt. Verzichtet man auf die Betrachtung von Relationen und setzt das Handeln der Eltern absolut, bleibt nur noch die Erkenntnis, dass diese Eltern derselben Motivation folgen wie auch wir: der Hoffnung auf eine bessere Zukunft.</p>
<p>Im Gegensatz zu uns sehen diese Eltern ihre Kinder jedoch in der Regel nie wieder. Sie verschwinden als kostenlose Arbeitskräfte in Steinbrüchen und Minen, in Teppichknüpfereien oder Textilmanufakturen. Sweatshops eben. Bei 27 Millionen geschätzten Sklaven weltweit bringt es allein Südasien auf <a title="Free the Slaves" href="http://www.freetheslaves.net/Page.aspx?pid=375" target="_blank" class="broken_link">18 Millionen</a>. Sie hauen dort unsere Grab- und Pflastersteine, knüpfen unsere Teppiche und nähen unsere Kleidung. Diese Kinder sollten Kathy Lee Gifford ganz bestimmt nicht auffordern, &#8220;nicht um sie zu weinen&#8221;, wie es Powell zu zynisch von den honduranischen Kindern verlangt.</p>
<p>Folgt man schließlich angesichts dieser Situation Powells perfider Nullsummenlogik, müsste man schließen, dass bei steigenden Löhnen in den Sweatshops auch die Zahl der Sklaven zwingend steigen müsste, da die gut bezahlten, legalen Arbeiter die nicht qualifizierten Billiglöhner in die Arbeitslosigkeit, bzw. die informelle Beschäftigung verdrängen würden. Der dritte und zudem wichtigste Fehler in Powells Analyse, denn die Realität hat zumindest in Südasien die Gültigkeit dieser Annahme bereits widerlegt: die Sklaverei ist mehr als nur partiell eine Folge der Billiglöhne. Seine statistische Beweisführung schwebt nunmehr vollständig in der Luft:</p>
<p>bezugslos, zweideutig und letztendlich überflüssig!</p>
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		<title>Sweatshops sind doch voll ok!</title>
		<link>http://www.better-dressed.com/blog/sweatshops-sind-doch-voll-ok/2008-11-17</link>
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		<pubDate>Sun, 16 Nov 2008 22:04:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Caro</dc:creator>
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		<description><![CDATA[TweetShare Das darf man nur bloß nicht zu laut sagen…Benjamin Powell tut es in seinem Artikel „In Defense of Sweatshops“ trotzdem. Einfach mal auf sich wirken lassen.
In Defense of Sweatshops
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			<content:encoded><![CDATA[<div class="socialize-in-content" style="float:left;"><div class="socialize-in-button-left"><a href="http://twitter.com/share" class="twitter-share-button" data-count="vertical" data-via="betterdressed" data-url="http://www.better-dressed.com/blog/sweatshops-sind-doch-voll-ok/2008-11-17">Tweet</a><script type="text/javascript" src="http://platform.twitter.com/widgets.js"></script></div><div class="socialize-in-button-left"><a name="fb_share" type="box_count" share_url="http://www.better-dressed.com/blog/sweatshops-sind-doch-voll-ok/2008-11-17" href="http://www.facebook.com/sharer.php">Share</a><script src="http://static.ak.fbcdn.net/connect.php/js/FB.Share" type="text/javascript"></script></div></div><p class="MsoNormal" style="justify;"><!--[if gte mso 9]&gt;  Normal 0 21       MicrosoftInternetExplorer4  &lt;![endif]--> <span style="Calibri;">Das darf man nur bloß nicht zu laut sagen…Benjamin Powell tut es in seinem Artikel „In Defense of Sweatshops“ trotzdem. Einfach mal auf sich wirken lassen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="justify;"><a href="http://www.better-dressed.com/blog/wp-content/uploads/2008/11/in-defense-of-sweatshops.pdf">In Defense of Sweatshops</a></p>
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		<title>Menschens Kinder!</title>
		<link>http://www.better-dressed.com/blog/menschens-kinder/2008-07-24</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Jul 2008 09:18:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Caro</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img align="left" hspace="5" width="150" src="http://www.better-dressed.com/blog/wp-content/uploads/2008/07/steinbruch-indien.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="steinbruch indien" title="" />TweetShare
Es gehört leider noch zum Alltag, dass Kinder in Entwicklungsländern nicht einfach Kinder sein können, sondern wie Erwachsene arbeiten müssen. Besonders in unserer Branche ist es keine Ausnahme.  &#8220;Verkauft &#8211; Die Kindersklaven&#8221; von Rebecca Gudisch und Tilo Gummel zeigt wie die Situation in Indien aussieht. Die beiden Filmemacher haben sich als interessierte Geschäftsleute ausgegeben, <a href="http://www.better-dressed.com/blog/menschens-kinder/2008-07-24"> [...weiterlesen]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="socialize-in-content" style="float:left;"><div class="socialize-in-button-left"><a href="http://twitter.com/share" class="twitter-share-button" data-count="vertical" data-via="betterdressed" data-url="http://www.better-dressed.com/blog/menschens-kinder/2008-07-24">Tweet</a><script type="text/javascript" src="http://platform.twitter.com/widgets.js"></script></div><div class="socialize-in-button-left"><a name="fb_share" type="box_count" share_url="http://www.better-dressed.com/blog/menschens-kinder/2008-07-24" href="http://www.facebook.com/sharer.php">Share</a><script src="http://static.ak.fbcdn.net/connect.php/js/FB.Share" type="text/javascript"></script></div></div><p><a href="http://www.better-dressed.com/blog/wp-content/uploads/2008/07/steinbruch-indien.jpg" title="steinbruch indien"><img src="http://www.better-dressed.com/blog/wp-content/uploads/2008/07/steinbruch-indien.jpg" alt="steinbruch indien" height="192" width="283" /></a></p>
<p>Es gehört leider noch zum Alltag, dass Kinder in Entwicklungsländern nicht einfach Kinder sein können, sondern wie Erwachsene arbeiten müssen. Besonders in unserer Branche ist es keine Ausnahme.  &#8220;Verkauft &#8211; Die Kindersklaven&#8221; von <a href="http://www.wdr.de/tv/diestory/team/gudisch.jsp" target="_blank">Rebecca Gudisch</a> und Tilo Gummel zeigt wie die Situation in Indien aussieht. Die beiden Filmemacher haben sich als interessierte Geschäftsleute ausgegeben, um so in die Fabriken zu kommen. Filmen war dann grausamerweise kein Problem mehr.</p>
<p>Die Dokumentation wurde am 25.08.08 um 21:45h im WDR ausgestrahlt. Ein Horrorstreifen könnte wahrscheinlich nicht gruseliger sein. Leider Realität.</p>
<p align="left">
Update: Die Reportage kann mittlerweile als <a href="http://www.xertifix.de/aktuelles/2009/06/29/verkauft-kindersklaven-auf-dvd/" target="_blank" class="broken_link">DVD</a> bestellt werden.</p>
<p align="right"><font color="#008000"><a href="http://www.better-dressed.com/blog"><br />
&gt;&gt;Startseite&lt;&lt;               </a>            <a href="http://www.better-dressed.com" target="_blank">&gt;&gt;Shop&lt;&lt;</a></font></p>
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		<title>Alle Kinder sind schon da &#8230;</title>
		<link>http://www.better-dressed.com/blog/alle-kinder-sind-schon-da-auf-dem-baumwollfeld/2008-06-11</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Jun 2008 08:47:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
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		<description><![CDATA[TweetShareKinderarbeit ist in der Bekleidungsindustrie leider keine Seltenheit. Zumeist findet sie jedoch nicht, wie angenommen, in der Fertigung, sondern während der Ernte der Baumwolle statt. Viele der Kinder sind gerade mal 7 Jahre alt und müssen schon 10 Stunden auf den Feldern schuften. Besonders fatal ist, dass sie dabei mit hochgiftigen Chemikalien, wie Insektiziden, in <a href="http://www.better-dressed.com/blog/alle-kinder-sind-schon-da-auf-dem-baumwollfeld/2008-06-11"> [...weiterlesen]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="socialize-in-content" style="float:left;"><div class="socialize-in-button-left"><a href="http://twitter.com/share" class="twitter-share-button" data-count="vertical" data-via="betterdressed" data-url="http://www.better-dressed.com/blog/alle-kinder-sind-schon-da-auf-dem-baumwollfeld/2008-06-11">Tweet</a><script type="text/javascript" src="http://platform.twitter.com/widgets.js"></script></div><div class="socialize-in-button-left"><a name="fb_share" type="box_count" share_url="http://www.better-dressed.com/blog/alle-kinder-sind-schon-da-auf-dem-baumwollfeld/2008-06-11" href="http://www.facebook.com/sharer.php">Share</a><script src="http://static.ak.fbcdn.net/connect.php/js/FB.Share" type="text/javascript"></script></div></div><p>Kinderarbeit ist in der Bekleidungsindustrie leider keine Seltenheit. Zumeist findet sie jedoch nicht, wie angenommen, in der Fertigung, sondern während der Ernte der Baumwolle statt. Viele der Kinder sind gerade mal 7 Jahre alt und müssen schon 10 Stunden auf den Feldern schuften. Besonders fatal ist, dass sie dabei mit hochgiftigen Chemikalien, wie Insektiziden, in Berührung kommen, was zu bleibenden Schäden führt, da das Immunsystem der Kinder noch nicht vollkommen ausgebildet ist. Mehr zur Kinderarbeit in Ägypten könnt ihr <a href="http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/archives/733-AEgyptische-Baumwollbettlaken-Hergestellt-aus-Blut,-Schweiss-und-Kinderarbeit.html" class="broken_link">hier</a> lesen.<span id="more-74"></span></p>
<p>Uzbekistan, einer der weltweit größten Exporteure von Baumwolle, geht sogar so weit jährlich 450.000 Kinder und Studenten zur Erntehilfe zu zwingen. Viele große Modekonzerne z.B. <a href="http://www.stern.de/lifestyle/mode/:H&amp;M-Produkte-Baumwolle-Kinderhand/603979.html" class="broken_link">H &amp; M</a> profitieren von diesen Produktionsbedingungen und den damit verbundenen niedrigen Preisen.</p>
<p>Also, überlegt Euch nächstes Mal zweimal ob ihr das günstige T-Shirt für 5 € wirklich kaufen sollt, den meist klebt an diesen Billigschnäppchen nicht nur ein verlockendes Preisschild sondern auch Blut und Schweiß von Kindern.</p>
<p>Wenn Ihr sicher gehen wollt, dass Eure Kleidung ohne Kinderarbeit hergestellt wurde, dann schaut mal auf die Seite der Aktion <a href="http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/">“Aktiv gegen Kinderarbeit”</a> von <a href="http://www.earthlink.de/home.shtml" class="broken_link">Earthlink</a>. Da findet Ihr auch eine <a href="http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/firmen/firmenliste">Liste aller Firmen</a> und wie aktiv sie Kinderarbeit bekämpfen. Wir sind da übrigens auch vertreten. Alle <a href="http://www.better-dressed.com/index.php?cat=c36_Shop.html">unsere Produkte</a> werden nachweislich ohne Kinderarbeit hergestellt.</p>
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		<title>Mein Tag &#8211; Dein Tag</title>
		<link>http://www.better-dressed.com/blog/mein-tag-dein-tag/2008-06-11</link>
		<comments>http://www.better-dressed.com/blog/mein-tag-dein-tag/2008-06-11#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Jun 2008 05:13:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Firmennews]]></category>
		<category><![CDATA[One Step Beyond]]></category>
		<category><![CDATA[Abhängigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[kultureller Vergleich]]></category>
		<category><![CDATA[Ungleichgewicht]]></category>

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		<description><![CDATA[<img align="left" hspace="5" width="150" src="http://www.better-dressed.com/blog/wp-content/uploads/2008/06/radiohead.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="Kinderarbeit" title="" />TweetSharePlakativ! Mehr braucht man zum Video, das Radiohead für die MTV-Exit-Kampagne aufgenommen hat, eigentlich nicht zu sagen.

via Karmakonsum und Slowretail
Und dazu mein persönlicher Kommentar des Tages von youtube-Nutzer kaxxi:

&#8220;I see so many comments of people complaining about how they disapprove of Radiohead involving themselves in politics. And of people saying how this video opened their <a href="http://www.better-dressed.com/blog/mein-tag-dein-tag/2008-06-11"> [...weiterlesen]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="socialize-in-content" style="float:left;"><div class="socialize-in-button-left"><a href="http://twitter.com/share" class="twitter-share-button" data-count="vertical" data-via="betterdressed" data-url="http://www.better-dressed.com/blog/mein-tag-dein-tag/2008-06-11">Tweet</a><script type="text/javascript" src="http://platform.twitter.com/widgets.js"></script></div><div class="socialize-in-button-left"><a name="fb_share" type="box_count" share_url="http://www.better-dressed.com/blog/mein-tag-dein-tag/2008-06-11" href="http://www.facebook.com/sharer.php">Share</a><script src="http://static.ak.fbcdn.net/connect.php/js/FB.Share" type="text/javascript"></script></div></div><p>Plakativ! Mehr braucht man zum Video, das Radiohead für die MTV-Exit-Kampagne aufgenommen hat, eigentlich nicht zu sagen.</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=cdrCalO5BDs&amp;feature=related" target="_blank"><img src="http://www.better-dressed.com/blog/wp-content/uploads/2008/06/radiohead.jpg" alt="Kinderarbeit" /></a></p>
<p>via <a title="Karmakonsum - Do good with your money" href="http://karmakonsum.de/kinderarbeit,869,2008-06.html" target="_blank">Karmakonsum</a> und <a title="slowretail" href="http://slowretail.wordpress.com/2008/06/05/billig-kostet-mehr/#more-173" target="_blank">Slowretail</a></p>
<p>Und dazu mein persönlicher Kommentar des Tages von youtube-Nutzer kaxxi:<br />
<em><br />
&#8220;I see so many comments of people complaining about how they disapprove of Radiohead involving themselves in politics. And of people saying how this video opened their eyes.</em></p>
<p><em>How hypocritical. This is not &#8220;POLITICS&#8221;. This is REAL LIFE. This is what happens around us. Do not go around and label the hardships that humanity faces with that ugly word. It is so convenient to say it&#8217;s simply &#8220;POLITICS&#8221; and isolate ourselves from that realm when in fact this is how life really is. Realize that.&#8221;</em></p>
<p><span style="color: #008000;"><a href="http://www.better-dressed.com/blog">&gt;&gt;Startseite&lt;&lt; </a> <a href="http://www.better-dressed.com" target="_blank">&gt;&gt;Shop&lt;&lt;</a></span></p>
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