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	<title>better - bio, fair und nachhaltig &#187; Indien</title>
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	<description>The Fashion rEvolution - ecowear - faire Mode - Biobaumwolle - gutes Gewissen</description>
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		<title>Gedanken aus Indien</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 05:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matze</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.better-dressed.com/blog/wp-content/uploads/2010/10/1-150x150.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="Laxmi street" />TweetShare
Vor Kurzem war unsere Mitarbeiterin Natalie wieder einmal in Indien unterwegs, um sich die Produktion vor Ort anzuschauen. Wie sie die Zeit dort erlebt hat und welche Gedanken ihr dabei gekommen sind, schildert sie in ihrem Reisebericht:
Zu meiner Reise nach Indien bin ich mit sehr gemischten Gefühlen aufgebrochen. Zum einen habe ich mich darauf gefreut <a href="http://www.better-dressed.com/blog/gedanken-aus-indien/2010-10-26"> [...weiterlesen]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="socialize-in-content" style="float:left;"><div class="socialize-in-button-left"><a href="http://twitter.com/share" class="twitter-share-button" data-count="vertical" data-via="betterdressed" data-url="http://www.better-dressed.com/blog/gedanken-aus-indien/2010-10-26">Tweet</a><script type="text/javascript" src="http://platform.twitter.com/widgets.js"></script></div><div class="socialize-in-button-left"><a name="fb_share" type="box_count" share_url="http://www.better-dressed.com/blog/gedanken-aus-indien/2010-10-26" href="http://www.facebook.com/sharer.php">Share</a><script src="http://static.ak.fbcdn.net/connect.php/js/FB.Share" type="text/javascript"></script></div></div><p><a href="http://www.better-dressed.com/blog/wp-content/uploads/2010/10/1.jpg"><img src="http://www.better-dressed.com/blog/wp-content/uploads/2010/10/1-300x201.jpg" alt="" title="Laxmi street" width="380" height="145" class="alignnone size-medium wp-image-4755" /></a></p>
<p>Vor Kurzem war unsere Mitarbeiterin Natalie wieder einmal in Indien unterwegs, um sich die Produktion vor Ort anzuschauen. Wie sie die Zeit dort erlebt hat und welche Gedanken ihr dabei gekommen sind, schildert sie in ihrem Reisebericht:</p>
<p>Zu meiner Reise nach Indien bin ich mit sehr gemischten Gefühlen aufgebrochen. Zum einen habe ich mich darauf gefreut in die Produktion zu kommen und einige schwierige Muster vor Ort zu besprechen. Zum anderen hatte ich Angst, dass nicht alles so klappen würde wie ich mir das vorstelle und ich dann alleine in Kalkutta am Flughafen stehe. Schlimmsten Falles ohne Telefon, da ich mir nicht sicher war ob mein deutsches Handy in Indien funktionieren würde.</p>
<p><span id="more-4607"></span></p>
<p>Natürlich sind schon am Flughafen alle Dinge schief gelaufen, vor denen ich Angst hatte. Nicht nur, dass der Flug über zwei Stunden Verspätung hatte, sondern es dauerte auch noch zusätzlich gefühlte zwei Stunden bis ich endlich durch die Passkontrolle gekommen bin und meinen Koffer hatte. Erleichterung machte sich bei mir erst breit als jemand ein Schild mit meinem Namen hochhielt.<br />
Dann im Auto die nächste Überraschung: Ich würde nicht in unserer &#8220;Firmen&#8221;-Wohnung schlafen, sondern im Hotel. Man brachte mir diese Nachricht mit den Worten bei: „But do not worry, no problem“. Einen Satz den ich hier sehr oft gehört habe.</p>
<p>In den Autofahrten durch die Straßen Kalkuttas wurde mir eines klar: Kalkutta ist eine merkwürdige Stadt. Nicht nur der extreme Gegensatz zwischen arm und reich, auch schon der Gegensatz zwischen den leuchtenden Saris der Frauen, die man hier in allen Farben und aus wunderschönen Stoffen sieht, und dem vielen Dreck auf den Straßen, ist immer wieder faszinierend und erschreckend zugleich.<br />
Indien ist einfach so anders als Deutschland, hier erfährt man nie genau wann man abgeholt wird. Irgendwann kommt schon jemand der einen einsammelt. Für mich war es irgendwie eine gute Erfahrung, nicht alles kontrollieren zu können, sondern einfach darauf vertrauen zu müssen, dass alles irgendwie klappt. Selbst wenn man in ein Taxi steigt und der Taxifahrer hat weder Ahnung vom Weg zum Hotel noch spricht er Englisch, kommt man irgendwie letztendlich doch an sein Ziel. Wenn auch nicht auf direktem Wege und auch erst nachdem der Taxifahrer mindestens fünf Passanten gefragt hat.</p>
<p>Schockierend ist natürlich die Armut, die man hier ständig sieht. Da gibt es ganze Familien die in der Innenstadt unter Brücken leben. Wenn man im Stau steht (was ständig passiert) kommen Kinder zum Auto und wollen ein paar Münzen. Es ist schwer zu verstehen, dass es einerseits so viel Reichtum gibt und es andererseits Menschen gibt, die, mit dem was sie verdienen, kein würdiges Leben führen können. Ich bin sehr froh, dass ich nicht für eine Firma arbeite, die diese Menschen ausbeutet. Ich bin froh, dass durch unsere Produktion hier einige Menschen soviel verdienen, dass sie ihre ganze Familie damit ernähren können und ihren Kindern sogar eine Schulbildung ermöglicht wird.</p>
<p>Irgendwie wirkt die Fabrik, die hier für uns produziert, wie aus einer anderen Welt, wenn man sie mit der Umgebung vergleicht. Draußen vor dem Fabriktor ist es dreckig, es gibt nicht mal richtige Straßen, und dann kommt man hier rein und sieht schön angelegte Grünflächen und saubere weiß gestrichene Gebäude.</p>
<p>Den Satz „don´t worry I´will show you“ hab ich hier auch sehr oft gehört und dass darauf ohne noch einige Male nach zu fragen nichts kommt, habe ich nach einiger Zeit auch begriffen. Auch habe ich gelernt, dass 10 Minuten in Indien durchaus mal mehrere Stunden dauern können. Grundsätzlich hört man hier immer „no problem, I will bring you in 10 minutes“ und dann passiert erst mal eine Zeit lang gar nichts.</p>
<p>Aber trotz häufiger Stromausfälle sind dann doch noch fast alle Muster fertig geworden. Irgendwie ist also schon was Wahres dran, wenn einem geraten wird „don´t worry“, denn letztendlich bekommt man doch alles was man haben möchte, auch wenn man zwischenzeitlich nicht mehr daran glaubt.</p>
<p>Was ich noch positiv erwähnen möchte ist, dass hier wirklich Alle zu mir als Europäerin sehr freundlich waren. Das hat mich wirklich sehr beeindruckt. Sei es im Hotel, beim Geldautomaten oder beim Einkaufen auf dem Markt. Hier wird einem überall geholfen und alles erklärt. Vielleicht sollten wir uns mal überlegen das umgekehrt in Deutschland auch so zu machen, wenn wir einen Ausländer irgendwo hilflos rumstehen sehen.</p>
<p>Schöne Grüße aus Indien,<br />
euere Natalie</p>
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		<title>Das Chetna Projekt &#8211; Unsere Bio-Baumwolle</title>
		<link>http://www.better-dressed.com/blog/das-chetna-projekt-wo-unsere-bio-baumwolle-herkommt/2010-04-07</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 07:12:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matze</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img align="left" hspace="5" width="150" src="http://www.better-dressed.com/blog/wp-content/uploads/2010/04/294408123_bcbc042270_o-web-300x201.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="Delhi from a rickshaw" />TweetShare
Damit ihr mal seht wo genau unsere Bio-Baumwolle herkommt, müsst ihr euch nur das Video unten anschauen und könnt euch dann noch auf den verlinkten Seiten genauer informieren. 
Mit der Teilnahme am Chetna Projekt in Indien wird gewährleistet, dass unsere Lieferkette die höchsten Standards in Sachen &#8220;Fair&#8221; und &#8220;Bio&#8221; erfüllt.

Unsere Bio-Baumwolle stammt komplett aus dem <a href="http://www.better-dressed.com/blog/das-chetna-projekt-wo-unsere-bio-baumwolle-herkommt/2010-04-07"> [...weiterlesen]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="socialize-in-content" style="float:left;"><div class="socialize-in-button-left"><a href="http://twitter.com/share" class="twitter-share-button" data-count="vertical" data-via="betterdressed" data-url="http://www.better-dressed.com/blog/das-chetna-projekt-wo-unsere-bio-baumwolle-herkommt/2010-04-07">Tweet</a><script type="text/javascript" src="http://platform.twitter.com/widgets.js"></script></div><div class="socialize-in-button-left"><a name="fb_share" type="box_count" share_url="http://www.better-dressed.com/blog/das-chetna-projekt-wo-unsere-bio-baumwolle-herkommt/2010-04-07" href="http://www.facebook.com/sharer.php">Share</a><script src="http://static.ak.fbcdn.net/connect.php/js/FB.Share" type="text/javascript"></script></div></div><p><a href="http://www.better-dressed.com/blog/wp-content/uploads/2010/04/294408123_bcbc042270_o-web.jpg"><img src="http://www.better-dressed.com/blog/wp-content/uploads/2010/04/294408123_bcbc042270_o-web-300x201.jpg" alt="" title="Delhi from a rickshaw" width="380" height="145" class="alignnone size-medium wp-image-3603" /></a></p>
<p>Damit ihr mal seht wo genau unsere Bio-Baumwolle herkommt, müsst ihr euch nur das Video unten anschauen und könnt euch dann noch auf den verlinkten Seiten genauer informieren. </p>
<p>Mit der Teilnahme am <a href="http://www.newint.com.au/shop/rajlakshmi-p47.htm" target="_blank" class="broken_link">Chetna Projekt</a> in Indien wird gewährleistet, dass unsere Lieferkette die höchsten Standards in Sachen &#8220;<strong>Fair</strong>&#8221; und &#8220;<strong>Bio</strong>&#8221; erfüllt.</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" style="width:450px; height:366px;" data="http://www.youtube.com/v/m1sEeE7Y2gI"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/m1sEeE7Y2gI" /></object></p>
<p>Unsere Bio-Baumwolle stammt komplett aus dem Chetna-Projekt, dass Baumwollfelder im gentechnikfreien Staat Orissa betreibt von denen das Saatgut an die Chetna-Bauern in Andhra Pradesch und Maharshtra geliefert wird. </p>
<p>Zudem wird, unabhängig von Zertifizierungsagenturen, die Baumwolle regelmäßig auf eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gentechnisch_ver%C3%A4nderter_Organismus" target="_blank">GMO</a>-Belastung (Genetically Modified Organism) geprüft. </p>
<p>Mehr Infos:<br />
<a href="http://www.chetnaorganic.org.in/Home.html" target="_blank" class="broken_link">www.chetnaorganic.org</a><br />
<a href="http://de.euronews.net/2009/11/24/die-biobaumwolle-revolution/" target="_blank" class="broken_link">Die Biobaumwolle Revolution</a></p>
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		<title>Widerstand gegen den Anbau von Genpflanzen</title>
		<link>http://www.better-dressed.com/blog/anbau-von-genpflanzen/2010-02-24</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 08:42:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matze</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img align="left" hspace="5" width="150" src="http://www.better-dressed.com/blog/wp-content/uploads/2010/02/Maisfeld-web-300x225.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="Maisfeld HDR" />TweetShare
Laut einer Meldung von www.transgen.de nahm der weltweite Anbau von gentechnisch-veränderten Pflanzen, und dabei vor allem in den Ländern Brasilien, Burkina Faso und Südafrika, im letzten Jahr stark zu.
&#8220;Mit einem Sprung von 15,8 auf 21,4 Millionen Hektar verzeichnete Brasilien den größten Zuwachs. Bemerkenswert auch Burkina Faso: Nachdem in dem afrikanischen Land 2008 erstmals gentechnisch veränderte <a href="http://www.better-dressed.com/blog/anbau-von-genpflanzen/2010-02-24"> [...weiterlesen]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="socialize-in-content" style="float:left;"><div class="socialize-in-button-left"><a href="http://twitter.com/share" class="twitter-share-button" data-count="vertical" data-via="betterdressed" data-url="http://www.better-dressed.com/blog/anbau-von-genpflanzen/2010-02-24">Tweet</a><script type="text/javascript" src="http://platform.twitter.com/widgets.js"></script></div><div class="socialize-in-button-left"><a name="fb_share" type="box_count" share_url="http://www.better-dressed.com/blog/anbau-von-genpflanzen/2010-02-24" href="http://www.facebook.com/sharer.php">Share</a><script src="http://static.ak.fbcdn.net/connect.php/js/FB.Share" type="text/javascript"></script></div></div><p><a href="http://www.better-dressed.com/blog/wp-content/uploads/2010/02/Maisfeld-web.jpg"><img src="http://www.better-dressed.com/blog/wp-content/uploads/2010/02/Maisfeld-web-300x225.jpg" alt="" title="Maisfeld HDR" width="380" height="145" class="alignnone size-medium wp-image-3665" /></a></p>
<p>Laut einer Meldung von <a href="http://www.transgen.de/aktuell/1162.doku.html" target="_blank" class="broken_link">www.transgen.de</a> nahm der weltweite Anbau von gentechnisch-veränderten Pflanzen, und dabei vor allem in den Ländern Brasilien, Burkina Faso und Südafrika, im letzten Jahr stark zu.</p>
<p>&#8220;Mit einem Sprung von 15,8 auf 21,4 Millionen Hektar verzeichnete Brasilien den größten Zuwachs. Bemerkenswert auch Burkina Faso: Nachdem in dem afrikanischen Land 2008 erstmals gentechnisch veränderte Baumwolle auf 8.500 Hektar ausgebracht worden war, betrug die Fläche ein Jahr später bereits 115.000 Hektar.&#8221;<br />
Eine weitere Zunahme wird für die nächsten Jahre erwartet.</p>
<p>So und dann noch eine Meldung aus unserer schönen Region Oberfranken bzw. Bamberg: &#8220;Kein einziger Acker wurde mit gentechnisch  veränderten Pflanzen angebaut,  stattdessen wachsen und gedeihen die Bündnisse gegen Gentechnik in der  Region. In Stadt und Landkreis Bamberg wurde ein weiteres Bündnis  gegründet.&#8221; via <a href="http://www.wiesentbote.de/artikel-14377.html" target="_blank" class="broken_link">www.wiesenbote.de</a><br />
<span id="more-3006"></span><br />
Die klare Kennzeichnung von gentechnisch-veränderten Produkten wird immer wichtiger, wobei laut <a href="http://www.konsumo.de/news/104760-Gentechnik%20Siegel%20Kennzeichnung%20EU-Verordnung%20BUND%20Lebensmittelindustrie%20gentechnisch%20ver%C3%A4ndert" target="_blank">www.konsumo.de</a> vor allem das &#8220;Ohne Gentechnik&#8221;-Siegel mit wenig Glaubwürdigkeit behaftet ist. Diese resultiert aus den laschen Regelungen, da z.B. der Einsatz gentechnisch hergestellter Verarbeitungshilfsstoffe, Enzyme, Aminosäuren und Vitamine im Tierfutter ebenso zulässig ist, wie die Verwendung gentechnisch veränderter Futtermittel vor den gesetzlich vorgegebenen Sperrfristen. </p>
<p>Aber nicht nur in unserem Lande gibt es Gegner der Gentechnik: Auch in Indien wurde vor Kurzem ein grosses Polizeiaufgebot eingesetzt, um die Gegner der Einführung gentechnisch veränderter Auberginen (Bt Brinjal) unter Kontrolle zu bringen. via <a href="http://bertjensen.ch/toxin-verseuchte-nahrungs-und-futtermittel-gentechnik-der-weg-zur-gruenen-hoelle/" target="_blank" class="broken_link">http://bertjensen.ch</a></p>
<p>In China begann auch schon die kontroverse Diskussion um Gentechnik-Reis. via <a href="http://blogs.taz.de/saveourseeds/2010/02/08/china_kontroverse_um_gentechnik-reis_beginnt/" target="_blank" class="broken_link">http://blogs.taz.de</a></p>
<p>Solang die Folgen eines Einsatzes von Gentechnik noch nicht abzusehen sind wird sich auch weiterhin Widerstand in der Bevölkerung dagegen breit machen&#8230;</p>
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		<title>Biologischer Anbau in Indien</title>
		<link>http://www.better-dressed.com/blog/biologischer-anbau-in-indien/2010-02-11</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 05:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matze</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kleine Schritte - Grosse Wirkung]]></category>
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		<description><![CDATA[<img align="left" hspace="5" width="150" src="http://www.better-dressed.com/blog/wp-content/uploads/2010/02/Maisfeld-web1-300x225.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="Maisfeld HDR" />TweetShare
Biologisch produzieren bedeutet in Indien, weniger Kosten und weniger Abhängigkeit:
Früher hatten die Bauern keine andere Wahl als ihre Felder zu düngen, damit diese genug Ertrag abwarfen. Dazu wurden Dünger und Pestizide auf Pump von großen Unternehmen gekauft.
Bezahlt wurde nach dem Verkauf der eingebrachten Ernte. Fiel diese schlecht aus, konnten die Schulden nicht getilgt werden.
Damit dieser <a href="http://www.better-dressed.com/blog/biologischer-anbau-in-indien/2010-02-11"> [...weiterlesen]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="socialize-in-content" style="float:left;"><div class="socialize-in-button-left"><a href="http://twitter.com/share" class="twitter-share-button" data-count="vertical" data-via="betterdressed" data-url="http://www.better-dressed.com/blog/biologischer-anbau-in-indien/2010-02-11">Tweet</a><script type="text/javascript" src="http://platform.twitter.com/widgets.js"></script></div><div class="socialize-in-button-left"><a name="fb_share" type="box_count" share_url="http://www.better-dressed.com/blog/biologischer-anbau-in-indien/2010-02-11" href="http://www.facebook.com/sharer.php">Share</a><script src="http://static.ak.fbcdn.net/connect.php/js/FB.Share" type="text/javascript"></script></div></div><p><a href="http://www.better-dressed.com/blog/wp-content/uploads/2010/02/Maisfeld-web1.jpg"><img src="http://www.better-dressed.com/blog/wp-content/uploads/2010/02/Maisfeld-web1-300x225.jpg" alt="" title="Maisfeld HDR" width="380" height="145" class="alignnone size-medium wp-image-3685" /></a></p>
<p>Biologisch produzieren bedeutet in Indien, weniger Kosten und weniger Abhängigkeit:</p>
<p>Früher hatten die Bauern keine andere Wahl als ihre Felder zu düngen, damit diese genug Ertrag abwarfen. Dazu wurden Dünger und Pestizide auf Pump von großen Unternehmen gekauft.<br />
Bezahlt wurde nach dem Verkauf der eingebrachten Ernte. Fiel diese schlecht aus, konnten die Schulden nicht getilgt werden.<br />
Damit dieser &#8220;Worst Case&#8221; nicht eintrifft, gaben die Bauern immer mehr Dünger auf die Erde und erhöhten somit ihre Abhängigkeit von den großen Firmen &#8211; ein Teufelskreis, der die Bauern der Gefahr aussetzte ihr Familien nicht mehr ernähren zu können, da immer mehr Geld ihres Einkommens zur Schuldentilgung verwendet werden musste.<br />
<span id="more-2700"></span><br />
Doch immer mehr  Bauern gelingt es im Moment auf biologische Produktion umzustellen, was dazu führt, dass die Kosten für Saatgut, Kunstdünger und Pestizide stark gesunken sind. Die Ernte ist zwar nicht gleich üppig, aber es reicht zumindest aus um zu (Über-) Leben.</p>
<p>Die Bodenfruchtbarkeit verbessert sich nach der Umstellung auf vielen Betrieben zwar langsam aber stetig. Bei der konventionellen Landwirtschaft war es eben gerade umgekehrt. Dort lies die Fruchtbarkeit des Bodens nach Jahren des viel zu intensiven Anbaus deutlich nach.</p>
<p>Diese Entwicklung ist zwar im Moment nur ein kleiner Schritt in die richtige Richtung, aber da immer mehr Bauern auf den kontrolliert biologischen Anbau z.B. von Baumwolle umsteigen wird sich die Wirkung noch deutlich erhöhen, so dass es bald sogar zu etwas mehr als nur zum reinen Überleben reicht.</p>
<p>Kleine Schritte &#8211; Große Wirkung <img src='http://www.better-dressed.com/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Indische Bio-Bauern zu Unrecht beschuldigt</title>
		<link>http://www.better-dressed.com/blog/indische-bio-bauern-zu-unrecht-beschuldigt/2010-02-03</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 11:13:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matze</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img align="left" hspace="5" width="150" src="http://www.better-dressed.com/blog/wp-content/uploads/2010/02/on-the-road-web-300x225.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="on the road" />TweetShare
&#8220;Indische Bio-Baumwolle ist ins Gerede gekommen. Zu Unrecht, denn die weitaus meisten Bio-Bauern arbeiten sauber. Doch unter welchen Bedingungen? Die Wissenschaftlerin Reyes Tirado hält sich derzeit für Greenpeace in Indien auf. Im November hat sie Feldforschungen in Andhra Pradesh unternommen. Im Interview erzählt Tirado von der Situation der indischen Bio-Baumwollbauern.&#8221;
Das Interview ist leider nicht mehr <a href="http://www.better-dressed.com/blog/indische-bio-bauern-zu-unrecht-beschuldigt/2010-02-03"> [...weiterlesen]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="socialize-in-content" style="float:left;"><div class="socialize-in-button-left"><a href="http://twitter.com/share" class="twitter-share-button" data-count="vertical" data-via="betterdressed" data-url="http://www.better-dressed.com/blog/indische-bio-bauern-zu-unrecht-beschuldigt/2010-02-03">Tweet</a><script type="text/javascript" src="http://platform.twitter.com/widgets.js"></script></div><div class="socialize-in-button-left"><a name="fb_share" type="box_count" share_url="http://www.better-dressed.com/blog/indische-bio-bauern-zu-unrecht-beschuldigt/2010-02-03" href="http://www.facebook.com/sharer.php">Share</a><script src="http://static.ak.fbcdn.net/connect.php/js/FB.Share" type="text/javascript"></script></div></div><p><a href="http://www.better-dressed.com/blog/wp-content/uploads/2010/02/on-the-road-web.jpg"><img src="http://www.better-dressed.com/blog/wp-content/uploads/2010/02/on-the-road-web-300x225.jpg" alt="" title="on the road" width="380" height="145" class="alignnone size-medium wp-image-3708" /></a></p>
<p>&#8220;Indische Bio-Baumwolle ist ins Gerede gekommen. Zu Unrecht, denn die weitaus meisten Bio-Bauern arbeiten sauber. Doch unter welchen Bedingungen? Die Wissenschaftlerin Reyes Tirado hält sich derzeit für Greenpeace in Indien auf. Im November hat sie Feldforschungen in Andhra Pradesh unternommen. Im Interview erzählt Tirado von der Situation der indischen Bio-Baumwollbauern.&#8221;</p>
<p>Das Interview ist leider nicht mehr verfügbar <img src='http://www.better-dressed.com/blog/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Mindestlöhne in asiatischen Ländern</title>
		<link>http://www.better-dressed.com/blog/mindestlohne-in-asiatischen-landern/2009-10-08</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 12:43:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matze</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kleine Schritte - Grosse Wirkung]]></category>
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		<description><![CDATA[<img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.better-dressed.com/blog/wp-content/uploads/2009/10/Karenkinder-web-150x150.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="Kinder" title="Kinder" />TweetShare
In vielen asiatischen Ländern steht Kinderarbeit auf der Tagesordnung. Aus der Not geboren müssen selbst die Kleinsten schon früh anfangen ihren Beitrag zur Ernährung der Familie zu leisten. Auf Kosten von Bildung, Gesundheit und somit ihrer Zukunft. Aus diesem Grunde starteten mit dem gestrigen &#8220;Welttag für menschenwürdige Arbeit&#8221; eine Vielzahl von Aktionen auf der ganzen <a href="http://www.better-dressed.com/blog/mindestlohne-in-asiatischen-landern/2009-10-08"> [...weiterlesen]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="socialize-in-content" style="float:left;"><div class="socialize-in-button-left"><a href="http://twitter.com/share" class="twitter-share-button" data-count="vertical" data-via="betterdressed" data-url="http://www.better-dressed.com/blog/mindestlohne-in-asiatischen-landern/2009-10-08">Tweet</a><script type="text/javascript" src="http://platform.twitter.com/widgets.js"></script></div><div class="socialize-in-button-left"><a name="fb_share" type="box_count" share_url="http://www.better-dressed.com/blog/mindestlohne-in-asiatischen-landern/2009-10-08" href="http://www.facebook.com/sharer.php">Share</a><script src="http://static.ak.fbcdn.net/connect.php/js/FB.Share" type="text/javascript"></script></div></div><p><img class="alignnone size-full wp-image-1802" title="Kinder" src="http://www.better-dressed.com/blog/wp-content/uploads/2009/10/Karenkinder-web.jpg" alt="Kinder" width="380" height="145" /></p>
<p>In vielen asiatischen Ländern steht Kinderarbeit auf der Tagesordnung. Aus der Not geboren müssen selbst die Kleinsten schon früh anfangen ihren Beitrag zur Ernährung der Familie zu leisten. Auf Kosten von Bildung, Gesundheit und somit ihrer Zukunft. Aus diesem Grunde starteten mit dem gestrigen &#8220;Welttag für menschenwürdige Arbeit&#8221; eine Vielzahl von Aktionen auf der ganzen Welt die diese Missstände beseitigen wollen.</p>
<p>Eine davon möchte ich euch heute näher vorstellen: <strong>Die Asiatische Grundlohn-Kampagne <a href="http://www.asiafloorwage.org/" target="_blank">(Asian Floor Wage Campaign)</a></strong>. Diese politische Initiative zielt darauf ab, durch länderübergreifende Tarifverträge in der asiatischen Region, das weltweite Lohndumping zu beenden. Getragen wird die Kampagne von einer breiten Basis von Gewerkschaften und Nichtregierungsorganisationen im asiatischen Raum, die den “Welttag für menschenwürdige Arbeit” dazu genutzt haben, ihren Forderungen Gehör zu verschaffen.</p>
<p>In sechs asiatischen Ländern &#8211; <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Indien" target="_blank">Indien</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/China" target="_blank">China</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Thailand" target="_blank">Thailand</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sri_Lanka" target="_blank">Sri Lanka</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Philippinen" target="_blank">Philippinen</a> &#8211; treten viele Aktivisten für bessere Arbeitsbedingungen in der ganzen Region ein und hoffen dadurch nicht mehr um ihre Lebensgrundlage und die Zukunft ihrer Kinder bangen müssen. Unterstützt werden sie dabei in Europa von der „<a href="http://www.saubere-kleidung.de/" target="_blank">Clean Clothes</a>“-Kampagne und dem Konsumentennetzwerk „<a href="http://www.ishopfair.net/" target="_blank" class="broken_link">I shop fair</a>“.</p>
<p>Helft mit damit die Kinder in Asien auch in Zukunft etwas zu Lachen haben <img src='http://www.better-dressed.com/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Weitere Infos: <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,466857,00.html" target="_blank">Spiegel Thema von 2007: Indiens halbherziger Kampf gegen Kinderarbeit</a> (Hoffe mal das sich das durch die Aktionen ändert!)</p>
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		<title>Sweatshops &#8211; Moderne Sklaverei?!</title>
		<link>http://www.better-dressed.com/blog/sweatshops-moderne-sklaverei/2008-11-22</link>
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		<pubDate>Sat, 22 Nov 2008 10:26:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[TweetShareNachdem wir vor ein paar Tagen Benjamin Powells vielbeachtete Verteidigung der Sweatshopproduktion verlinkt und auf uns haben wirken lassen, wird es aber nun wirklich Zeit, Powells soziopolitisch kontextloser Statistik den Spiegel der Realität entgegenzuhalten.
Es mag sein, dass in Powells lateinamerikanischer Untersuchungsgruppe die Sweatshoplöhne deutlich über den Durchschnittslöhnen liegen. Die Erkenntnis, die hinter dieser Beobachtung steht <a href="http://www.better-dressed.com/blog/sweatshops-moderne-sklaverei/2008-11-22"> [...weiterlesen]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="socialize-in-content" style="float:left;"><div class="socialize-in-button-left"><a href="http://twitter.com/share" class="twitter-share-button" data-count="vertical" data-via="betterdressed" data-url="http://www.better-dressed.com/blog/sweatshops-moderne-sklaverei/2008-11-22">Tweet</a><script type="text/javascript" src="http://platform.twitter.com/widgets.js"></script></div><div class="socialize-in-button-left"><a name="fb_share" type="box_count" share_url="http://www.better-dressed.com/blog/sweatshops-moderne-sklaverei/2008-11-22" href="http://www.facebook.com/sharer.php">Share</a><script src="http://static.ak.fbcdn.net/connect.php/js/FB.Share" type="text/javascript"></script></div></div><p>Nachdem wir vor ein paar Tagen Benjamin Powells vielbeachtete Verteidigung der Sweatshopproduktion <a title="In Defense of Sweatshops" href="http://www.better-dressed.com/blog/?p=353" target="_blank">verlinkt</a> und auf uns haben wirken lassen, wird es aber nun wirklich Zeit, Powells soziopolitisch kontextloser Statistik den Spiegel der Realität entgegenzuhalten.</p>
<p>Es mag sein, dass in Powells lateinamerikanischer Untersuchungsgruppe die Sweatshoplöhne deutlich über den Durchschnittslöhnen liegen. Die Erkenntnis, die hinter dieser Beobachtung steht ist auch nicht besonders schwer: niemand arbeitet für weniger als er zum Überleben braucht, außer er wird dazu gezwungen. Und natürlich sind Menschen bereit, ihren Wohnort zu verlassen und für einen höheren Lohn zu schwitzen und zu leiden, wenn Sie damit der Familie zuhause helfen können. Aus einseitig wirtschaftsliberaler Sicht lässt sich das sogar als Fortschritt ansehen, aus philantropischer Sicht zum Teil auch akzeptieren.</p>
<p><span id="more-376"></span></p>
<p>Das Problem ist nur: Lateinamerika ist nicht die Welt! Ordnet man die gefundenen Daten nach Regionen, wird sehr schnell deutlich, dass es z.B. in Südasien ganz anders aussieht. Hier erreicht man mit einer 70h-Woche nur knapp mehr als den nationalen Durchschnitt. In Bangladesh und Indonesien liegt man bei den gesetzlich vorgeschriebenen 40h pro Woche deutlich unterhalb der gesetzlichen Mindestlöhne, die in diesen beiden Ländern ohnehin schon unterhalb der Armutsgrenze liegen. In diesen beiden Ländern die Familie allein durch den Sweatshoplohn zu versorgen gleicht der Quadratur des Kreises. Um zu überleben muss hier die ganze Familie arbeiten, inklusive der Kinder.</p>
<p>Fazit:</p>
<p>- Sweatshops in Südamerika können u.U. einen Fortschritt darstellen und Chancen für einen engagierten und fleißigen Arbeiter bieten.<br />
- Sweatshops in Südasien führen bei allem Fleiß zur Verarmung der Arbeiter und letztendlich auch zum Auftreten ausbeuterischer Kinderarbeit!</p>
<p>Die kulturelle Kontextblindheit ist nicht der einzige Schwachpunkt von Powell&#8217;s Ansatz. Ein weiterer ist die vollkommene Ausblendung des informellen Sektors. Powell beachtet nur legale Arbeit. Nach Angaben der IAO arbeiten jedoch in der Textilindustrie weltweit nur ca. 10-20% der Beschäftigten legal, etwa 26,5 Millionen. Die Zahl der informell Beschäftigten wird auf 132-265 Millionen mit einem Frauenanteil von 80-90% geschätzt. Zu glauben, dass diese auch nur annähernd ähnliche Löhne bekommen wie die offiziell Beschäftigten, ist, mit Verlaub, naiv. Und zu glauben, dass Markenjeans und T-Shirts nur von offiziell Beschäftigten hergestellt werden, ebenso.</p>
<p>Zudem sind informelle Beschäftigung, Sklavenarbeit, Zwangsarbeit und Leibeigenschaft in Südasien nicht unbedingt nur der Rückhall, bzw. die letzten Übrigbleibsel eines Jahrhunderte alten Feudalsystems, sondern &#8211; so paradox es klingt &#8211; Folge der gesellschaftlichen Modernisierung. Die wirklichen Probleme der Landbevölkerung begannen Ende des 19. Jahrhunderts, als die britische Landreform das alteingessene <a title="Zamindar system" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Zamindar" target="_blank">Zamindari-System</a> formal beendete, denn die abgeschaffte Leibeigenschaft lebte im indischen Kreditvergabewesen weiter. Die eigenen Kinder, sei es als <a title="The Children behind our cotton" href="http://grass-routes.org/blog/the-children-behind-our-cotton-report-on-child-labour-by-the-environmental-justice-foundation.html" target="_blank" class="broken_link">Arbeitskraft</a> oder einfach nur als Ware, als Kreditsicherheit zu verpfänden wurde für viele Bauern und Landbewohner die einzige Chance die schützende und verteilende Hand des Zamindars zu ersetzen. Und das hat wenig mit kultureller Rückständigkeit, sondern vielmehr mit Not zu tun. Not macht erfinderisch!</p>
<p>Die Zamindari von heute sind die großen Agrar- und Saatgutmultis. Bei Ihnen ist die südasiatische Landbevölkerung bis über die Halskrause verschuldet und arbeitet auf den Feldern für weniger als Nichts: der Schuldenabbau kann in den meisten Fällen nicht einmal annähernd die Kosten des neuen Kredits für Saatgut, Pestizide und Dünger decken. Doch im Gegensatz zu den früheren Großgrundbesitzern, die den Wert ihrer Landbesteller noch kannten, zeigen sich die modernen Sklavenhalter unbarmherzig. Gentechnik, Patente, Terminatorsaatgut&#8230; alles Mittel, um den verarmten Bauern auch noch die letzte Chance zu nehmen, der Verschuldungsspirale jemals zu entkommen.</p>
<p>Die Folgen dieser Gier sind katastrophal! Noch nie in der gesamten Menschheitsgeschichte war Sklavenhaltung so billig wie heute. <a title="Slavery 101 - der Film" href="http://vids.myspace.com/index.cfm?fuseaction=vids.individual&amp;videoid=30093151" target="_blank">Durchschnittlich 70 Euro kostet ein Mensch auf dem Schwarzmarkt</a>. Das ist bereinigt etwa <strong>ein Fünfhundertstel</strong> des Weltmarktpreises von 1850. Professionelle Schlepperbanden durchforsten in Südasien die Dörfer, erzählen von den unglaublichen Zukunftschancen, die das Kind in der Stadt hätte und versprechen den verzweifelten Eltern regelmäßige Zahlungen. Auch wenn einem das Verständnis für das individuelle Handeln der Eltern fehlt, man kann ihnen kaum einen Vorwurf machen. 70 Euro sind in Südasien ein guter Preis für eine bessere Zukunft. Auch wir schicken unsere Kinder fort auf Musik- oder Sportschulen, Internate&#8230; Es erübrigt sich dabei das &#8220;Ja aber&#8230;&#8221;, das Messen von Talent, das Vergleichen von Ausbildungschancen zwischen Erster und Dritter Welt. Verzichtet man auf die Betrachtung von Relationen und setzt das Handeln der Eltern absolut, bleibt nur noch die Erkenntnis, dass diese Eltern derselben Motivation folgen wie auch wir: der Hoffnung auf eine bessere Zukunft.</p>
<p>Im Gegensatz zu uns sehen diese Eltern ihre Kinder jedoch in der Regel nie wieder. Sie verschwinden als kostenlose Arbeitskräfte in Steinbrüchen und Minen, in Teppichknüpfereien oder Textilmanufakturen. Sweatshops eben. Bei 27 Millionen geschätzten Sklaven weltweit bringt es allein Südasien auf <a title="Free the Slaves" href="http://www.freetheslaves.net/Page.aspx?pid=375" target="_blank" class="broken_link">18 Millionen</a>. Sie hauen dort unsere Grab- und Pflastersteine, knüpfen unsere Teppiche und nähen unsere Kleidung. Diese Kinder sollten Kathy Lee Gifford ganz bestimmt nicht auffordern, &#8220;nicht um sie zu weinen&#8221;, wie es Powell zu zynisch von den honduranischen Kindern verlangt.</p>
<p>Folgt man schließlich angesichts dieser Situation Powells perfider Nullsummenlogik, müsste man schließen, dass bei steigenden Löhnen in den Sweatshops auch die Zahl der Sklaven zwingend steigen müsste, da die gut bezahlten, legalen Arbeiter die nicht qualifizierten Billiglöhner in die Arbeitslosigkeit, bzw. die informelle Beschäftigung verdrängen würden. Der dritte und zudem wichtigste Fehler in Powells Analyse, denn die Realität hat zumindest in Südasien die Gültigkeit dieser Annahme bereits widerlegt: die Sklaverei ist mehr als nur partiell eine Folge der Billiglöhne. Seine statistische Beweisführung schwebt nunmehr vollständig in der Luft:</p>
<p>bezugslos, zweideutig und letztendlich überflüssig!</p>
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		<title>Menschens Kinder!</title>
		<link>http://www.better-dressed.com/blog/menschens-kinder/2008-07-24</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Jul 2008 09:18:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Caro</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img align="left" hspace="5" width="150" src="http://www.better-dressed.com/blog/wp-content/uploads/2008/07/steinbruch-indien.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="steinbruch indien" title="" />TweetShare
Es gehört leider noch zum Alltag, dass Kinder in Entwicklungsländern nicht einfach Kinder sein können, sondern wie Erwachsene arbeiten müssen. Besonders in unserer Branche ist es keine Ausnahme.  &#8220;Verkauft &#8211; Die Kindersklaven&#8221; von Rebecca Gudisch und Tilo Gummel zeigt wie die Situation in Indien aussieht. Die beiden Filmemacher haben sich als interessierte Geschäftsleute ausgegeben, <a href="http://www.better-dressed.com/blog/menschens-kinder/2008-07-24"> [...weiterlesen]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="socialize-in-content" style="float:left;"><div class="socialize-in-button-left"><a href="http://twitter.com/share" class="twitter-share-button" data-count="vertical" data-via="betterdressed" data-url="http://www.better-dressed.com/blog/menschens-kinder/2008-07-24">Tweet</a><script type="text/javascript" src="http://platform.twitter.com/widgets.js"></script></div><div class="socialize-in-button-left"><a name="fb_share" type="box_count" share_url="http://www.better-dressed.com/blog/menschens-kinder/2008-07-24" href="http://www.facebook.com/sharer.php">Share</a><script src="http://static.ak.fbcdn.net/connect.php/js/FB.Share" type="text/javascript"></script></div></div><p><a href="http://www.better-dressed.com/blog/wp-content/uploads/2008/07/steinbruch-indien.jpg" title="steinbruch indien"><img src="http://www.better-dressed.com/blog/wp-content/uploads/2008/07/steinbruch-indien.jpg" alt="steinbruch indien" height="192" width="283" /></a></p>
<p>Es gehört leider noch zum Alltag, dass Kinder in Entwicklungsländern nicht einfach Kinder sein können, sondern wie Erwachsene arbeiten müssen. Besonders in unserer Branche ist es keine Ausnahme.  &#8220;Verkauft &#8211; Die Kindersklaven&#8221; von <a href="http://www.wdr.de/tv/diestory/team/gudisch.jsp" target="_blank">Rebecca Gudisch</a> und Tilo Gummel zeigt wie die Situation in Indien aussieht. Die beiden Filmemacher haben sich als interessierte Geschäftsleute ausgegeben, um so in die Fabriken zu kommen. Filmen war dann grausamerweise kein Problem mehr.</p>
<p>Die Dokumentation wurde am 25.08.08 um 21:45h im WDR ausgestrahlt. Ein Horrorstreifen könnte wahrscheinlich nicht gruseliger sein. Leider Realität.</p>
<p align="left">
Update: Die Reportage kann mittlerweile als <a href="http://www.xertifix.de/aktuelles/2009/06/29/verkauft-kindersklaven-auf-dvd/" target="_blank" class="broken_link">DVD</a> bestellt werden.</p>
<p align="right"><font color="#008000"><a href="http://www.better-dressed.com/blog"><br />
&gt;&gt;Startseite&lt;&lt;               </a>            <a href="http://www.better-dressed.com" target="_blank">&gt;&gt;Shop&lt;&lt;</a></font></p>
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		<title>Punjab &#8211; 10 Krebsfälle pro Dorf durch Pestizide?</title>
		<link>http://www.better-dressed.com/blog/punjab-10-krebsfalle-pro-dorf-durch-pestizide/2008-07-23</link>
		<comments>http://www.better-dressed.com/blog/punjab-10-krebsfalle-pro-dorf-durch-pestizide/2008-07-23#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Jul 2008 11:25:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[TweetShareSchon ein wenig älter aber immer noch aktuell:
&#8220;Pesticide pollution escalates in Punjab&#8221;
Monday, 08 October , 2007, 08:31
(Quelle: Sify.com, Indien) 
New Delhi: Punjab&#8217;s Malwa region, once referred to as &#8216;Makheon meetha Malwa&#8217; (sweeter than honey) for its rich agricultural produce and cotton farming, is today battling environment-related health problems including a noticeable rise in cancer cases, <a href="http://www.better-dressed.com/blog/punjab-10-krebsfalle-pro-dorf-durch-pestizide/2008-07-23"> [...weiterlesen]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="socialize-in-content" style="float:left;"><div class="socialize-in-button-left"><a href="http://twitter.com/share" class="twitter-share-button" data-count="vertical" data-via="betterdressed" data-url="http://www.better-dressed.com/blog/punjab-10-krebsfalle-pro-dorf-durch-pestizide/2008-07-23">Tweet</a><script type="text/javascript" src="http://platform.twitter.com/widgets.js"></script></div><div class="socialize-in-button-left"><a name="fb_share" type="box_count" share_url="http://www.better-dressed.com/blog/punjab-10-krebsfalle-pro-dorf-durch-pestizide/2008-07-23" href="http://www.facebook.com/sharer.php">Share</a><script src="http://static.ak.fbcdn.net/connect.php/js/FB.Share" type="text/javascript"></script></div></div><p>Schon ein wenig älter aber immer noch aktuell:</p>
<p><strong>&#8220;Pesticide pollution escalates in Punjab&#8221;</strong><br />
Monday, 08 October , 2007, 08:31<br />
(Quelle: Sify.com, Indien) </p>
<p><strong>New Delhi:</strong> Punjab&#8217;s Malwa region, once referred to as &#8216;Makheon meetha Malwa&#8217; (sweeter than honey) for its rich agricultural produce and cotton farming, is today battling environment-related health problems including a noticeable rise in cancer cases, kidney ailments and infertility as a result of large-scale use of pesticides and fertiliser.<br />
(Only an excerpt, because the article is not longer available on sify.com&#8230;sorry)</p>
<p>More Informations:<br />
<a href="http://punjabgovt.nic.in/" target="_blank" class="broken_link">Goverment of Punjab</a><br />
<a href="http://www.punjabonline.com/servlet/index?Action=Main&amp;S=y" target="_blank" class="broken_link">Punjab culture</a><br />
Aktueller Artikel: &#8220;<a href="http://www.thestar.com/news/insight/article/693928--india-dying-of-thirst" target="_blank">India: Dying of thirst</a>&#8221;</p>
<p align="right"><font color="#008000"><a href="http://www.better-dressed.com/blog">&gt;&gt;Startseite&lt;&lt;               </a>            <a href="http://www.better-dressed.com" target="_blank">&gt;&gt;Shop&lt;&lt;</a></font></p>
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