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	<title>better - bio, fair und nachhaltig &#187; Gentechnik</title>
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	<description>The Fashion rEvolution - ecowear - faire Mode - Biobaumwolle - gutes Gewissen</description>
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		<title>Sagt NEIN zur Gentecknik-Kartoffel &#8220;Amflora&#8221;</title>
		<link>http://www.better-dressed.com/blog/sagt-nein-zur-gentecknik-kartoffel-amflora/2010-12-17</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Dec 2010 05:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matze</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Bösen]]></category>
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		<description><![CDATA[TweetShareAnfang des Jahres hat die EU-Kommison für viele überraschend ihre Zustimmung zum Anbau einer Genpflanze gegeben. Die von BASF hergestellte Kartoffel mit dem wunderschönen Namen &#8220;Amflora&#8221; ist genetisch so verändert, dass sie überwiegend nur eine Stärkekomponente bildet.
Die Anbau-Zulassung für Amflora in der EU ist die erste seit 1998 für gentechnisch veränderte Pflanzen erteilte Zulassung. Genutzt <a href="http://www.better-dressed.com/blog/sagt-nein-zur-gentecknik-kartoffel-amflora/2010-12-17"> [...weiterlesen]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="socialize-in-content" style="float:left;"><div class="socialize-in-button-left"><a href="http://twitter.com/share" class="twitter-share-button" data-count="vertical" data-via="betterdressed" data-url="http://www.better-dressed.com/blog/sagt-nein-zur-gentecknik-kartoffel-amflora/2010-12-17">Tweet</a><script type="text/javascript" src="http://platform.twitter.com/widgets.js"></script></div><div class="socialize-in-button-left"><a name="fb_share" type="box_count" share_url="http://www.better-dressed.com/blog/sagt-nein-zur-gentecknik-kartoffel-amflora/2010-12-17" href="http://www.facebook.com/sharer.php">Share</a><script src="http://static.ak.fbcdn.net/connect.php/js/FB.Share" type="text/javascript"></script></div></div><p>Anfang des Jahres hat die EU-Kommison für viele überraschend ihre Zustimmung zum Anbau einer Genpflanze gegeben. Die von BASF hergestellte Kartoffel mit dem wunderschönen Namen &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Amflora" target="_blank">Amflora</a>&#8221; ist genetisch so verändert, dass sie überwiegend nur eine Stärkekomponente bildet.<br />
Die Anbau-Zulassung für Amflora in der EU ist die erste seit 1998 für gentechnisch veränderte Pflanzen erteilte Zulassung. Genutzt werden soll die Knolle industriell, die Reste landen in Futtermitteln.<br />
Doch es gibt ein großes Problem: Amflora enthält ein Resistenzgen gegen zwei Antibiotika, darunter eins, das zu den wichtigstens Arzneimitteln gegen Tuberkulose gehört. Hinzukommt, dass die vorliegenden Studien nicht ausreichen um genauere Aussagen über die Gesundheitsfolgen von Amflora zu treffen. Schon alleine diese Tatsache sollte uns beunruhigen. Umweltverträglichkeitsprüfungen fehlen ganz.<br />
Und viel schlimmer: Die Knolle ist schon längst überholt. Die Stärkeindustrie hat sich nicht nur geweigert Amflora zu verarbeiten, sondern selbst eine Kartoffel entwickelt mit den gleichen Eigenschaften aber ohne diese auf genetischem Wege zu erhalten.<br />
<span id="more-5025"></span><br />
Entsprechend hat der Spiegel &#8220;Amflora&#8221; schon im Oktober als &#8220;<a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,720583,00.html" target="_blank">Die Knolle, die niemand braucht</a>&#8221; betitelt.<br />
Der Stern sieht die Sache sogar noch etwas härter: <a href="http://www.stern.de/wissen/natur/nach-der-zulassung-fuer-amflora-warum-wir-die-genkartoffel-hassen-duerfen-1548279.html" target="_blank">Warum wir die Genkartoffel hassen dürfen</a> </p>
<p><a href="http://www.gentechnikfrei-nrw.de/fileadmin/download/Amflora.pdf" target="_blank"> Weitere Argumente gegen die kommerzielle Freisetzung der GV-Kartoffel &#8220;Amflora&#8221;</a></p>
<p>Die Sorge ist durchaus begründet. Schließlich ist es bereits zu einer Panne gekommen, deren Ausmaß noch genauer untersucht werden muss und die <a href="http://www.ftd.de/unternehmen/industrie/:genkartoffel-amflora-kartoffelpanne-bringt-basf-in-noete/50167106.html" target="_blank">BASF in große Nöte bringt</a><br />
Für BASF ein erzunehmendes Problem, auf das das Unternehmen zeitnah auch in der Social Media Kommunikaton reagiert hat. <a href="http://klauseck.typepad.com/prblogger/2010/09/basf-nutzt-amflora-blog-f%C3%BCr-krisenkommunikation.html" target="_blank" class="broken_link">Krisenkommunikation</a> nennt man das heutzutage.</p>
<p>Zu einer umfassenden Berichterstattung gehört natürlich auch die Sicht der Gegenseite: <a href="http://www.basf.com/group/corporate/de/products-and-industries/biotechnology/plant-biotechnology/amflora" target="_blank" class="broken_link">BASF</a> &#038; <a href="http://amflora.basf.com/" target="_blank" class="broken_link">Amflora</a> sowie die Meinung einer &#8220;unabhängigen&#8221; Stelle wie <a href="http://www.transgen.de/pflanzenforschung/nachwachsende_rohstoffe/706.doku.html" target="_blank" class="broken_link">TransGen</a></p>
<p>Die Genkartoffel Amflora ist definitiv Wegbereiter für mehr, wie ihr in einem schönen Beitrag des Bayrischen Rundfunkes sehen könnt den es <a href="http://marburgerdepesche.wordpress.com/2010/11/15/genkartoffel-amflora-definitiv-wegbereiter-fur-mehr-grund-wettbewerb/" target="_blank">hier</a> zu begutachten gibt.</p>
<p>Amflora ist riskant, veraltet und überflüssig!!! Entsprechend liegt dem Europäischem Gerichtshof seit Kurzem auch eine <a href="http://bioland-ei.blogspot.com/2010/11/klage-gegen-amflora-vor-europaischem.html" target="_blank">Klage gegen Amflora</a> vor, die von über 50 Organisationen unterstützt wird. </p>
<p>Setzt euch für eine gentechnikfreie Landwirtschaft und Ernährung ein!!!<br />
<strong>Aktion: Gesunde Vielfalt &#8211; statt Risikoknollen!</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mindestabstände beim Gentechnik-Anbau</title>
		<link>http://www.better-dressed.com/blog/mindestabstande-beim-gentechnik-anbau/2010-10-27</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 05:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matze</dc:creator>
				<category><![CDATA[Noch mehr grüne Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Anbau]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestag]]></category>
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		<description><![CDATA[<img align="left" hspace="5" width="150" src="http://www.better-dressed.com/blog/wp-content/uploads/2010/10/DSCF5406-web-300x200.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="Genmanipuliert!" />TweetShare
Eine neue Petition sorgt zur Zeit für viel Gesprächsstoff. Es geht um Mindestabstände beim Anbau von genmanipulierten Pflanzen. Solange Gentechnik nicht generell verboten bzw. die Unbedenklichkeit endgültig zweifelsfrei nachgewiesen wird sollen nachfolgende Mindestabstände von Anbauflächen mit gentechnisch veränderten Organismen eingeführt werden:

 10 km zu Feldern mit konventionell gentechnikfrei angebauten Futter- und Nahrungspflanzen
30 km zu Feldern <a href="http://www.better-dressed.com/blog/mindestabstande-beim-gentechnik-anbau/2010-10-27"> [...weiterlesen]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="socialize-in-content" style="float:left;"><div class="socialize-in-button-left"><a href="http://twitter.com/share" class="twitter-share-button" data-count="vertical" data-via="betterdressed" data-url="http://www.better-dressed.com/blog/mindestabstande-beim-gentechnik-anbau/2010-10-27">Tweet</a><script type="text/javascript" src="http://platform.twitter.com/widgets.js"></script></div><div class="socialize-in-button-left"><a name="fb_share" type="box_count" share_url="http://www.better-dressed.com/blog/mindestabstande-beim-gentechnik-anbau/2010-10-27" href="http://www.facebook.com/sharer.php">Share</a><script src="http://static.ak.fbcdn.net/connect.php/js/FB.Share" type="text/javascript"></script></div></div><p><a href="http://www.better-dressed.com/blog/wp-content/uploads/2010/10/DSCF5406-web.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-4743" title="Genmanipuliert!" src="http://www.better-dressed.com/blog/wp-content/uploads/2010/10/DSCF5406-web-300x200.jpg" alt="" width="380" height="145" /></a></p>
<p>Eine neue Petition sorgt zur Zeit für viel Gesprächsstoff. Es geht um <strong>Mindestabstände beim Anbau von genmanipulierten Pflanzen</strong>. Solange Gentechnik nicht generell verboten bzw. die Unbedenklichkeit endgültig zweifelsfrei nachgewiesen wird sollen nachfolgende Mindestabstände von Anbauflächen mit gentechnisch veränderten Organismen eingeführt werden:</p>
<ul>
<li> 10 km zu Feldern mit konventionell gentechnikfrei angebauten Futter- und Nahrungspflanzen</li>
<li>30 km zu Feldern mit Bio-Anbau</li>
<li>30 km zu Bienenstöcken von Imkern</li>
<li>50 km zu Naturschutzgebieten, Landschaftsschutzgebieten, Nationalparks, Flora-Fauna-Habitaten oder ähnlichem.</li>
</ul>
<p>Ziel ist es zu Verhindern, dass Gentechnik in die Nahrungskette gelangt. Die Petition läuft noch <strong>bis 26.11.2010</strong>. <a href="https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=14214" target="_blank">Zur Petition&#8230;</a></p>
<p>Für einige geht diese Petition aber nicht weit genug und ein sofortiger Anbaustopp genmanipulierter Pflanzen wird gefordert (so auch von uns -&gt; <a href="http://www.better-dressed.com/blog/gentechnik-in-nahrung-kaum-vermeidbar-nicht-mit-uns/2010-05-10" target="_blank">hier</a>), da sich unter Umständen die Samen durch den Wind auch über große Distanzen ausbreiten. Hinzu kommt, dass keine Studie bisher gezeigt hat, dass Gentechnik-Anbau sicher und nahrhaft ist. Wobei hier ganz klar die Beweislast bei den Produzenten liegt.</p>
<p><span id="more-4727"></span></p>
<p>Eine interessante Meinung aus dem <a href="https://epetitionen.bundestag.de/index.php?PHPSESSID=03e2dd4b55809249380efcdcbfd50ab3&amp;topic=5273.0" target="_blank" class="broken_link">Diskussionsforum zur Petition</a> von Nutzer10055:</p>
<p>&#8220;1. Momentan gibt es in der EU (und somit auch in D) ein absolutes Anbau- und Verwendungsverbot für nicht zugelassene gentechnisch veränderte Organismen. Diese Petition fordert, beim Exakten lesen des Textes, jedoch die Möglichkeit dieses aktuelle absolute Verbot umgehen zu können indem Mindestabstände eingehalten werden. Natürlich hätte dieses zunächst keine praktischen Auswirkungen. Doch für die Zukunft ist es immer leichter willkürlich gezogene Grenzen zu ändern als im Gegenzug erstmalig ein absolutes Verbot zu knacken.</p>
<p>2. Alle aktuell angebauten GVO-Sorten wurden zugelassen und somit gilt deren Ungefährlichkeit (zumindest juristisch) als zweifelsfrei nachgewiesen. Diese Petition hilft also mit die aktuelle (für viele Menschen unbefriedigende) Situation weiter festzuschreiben.</p>
<p>Diese Petition könnte auch von einem GVO-Befürworter stammen und das Ziel verfolgen vorsorglich ein paar Hintertürchen für den zukünftigen Einstieg zu öffnen.&#8221;</p>
<p>Der Initiator der Petition meldet sich diesbezüglich auch selbst zu Wort:<br />
&#8220;Ziel der Petition ist es letztlich tatsächlich, ein &#8220;indirektes&#8221; Anbauverbot zu erreichen. Eben nur ohne ein Gesetz welches den Anbau an sich verbietet, was mit EU-Richtlinien vermutlich nicht vereinbar wäre (leider). Tatsächlich wäre mir ein totales Verbot lieber. Nur wenn überhaupt keine Gentechnik angebaut wird, erreichen wir (momentan) die von mir geforderten Ziele bzgl. Sicherheit und Umweltverträglichkeit. Sollte im Einzelfall eine Unbedenklichkeit des Anbaues BEWIESEN werden, stehe ich nicht grundsätzlich gegen Gentechnik. Jedes Risiko muss aber AUSGESCHLOSSEN werden. Daher habe ich bewusst Abstände gewählt, welche keinen Zentimeter Platz mehr in Deutschland für den Gentechnik-Anbau lassen würden. Als Vorbild diente mir hier auch das Land Slowenien, welches ebenfalls so strenge Regelungen erlassen hat, dass ein Gentechanbau damit praktisch nicht mehr möglich ist.<br />
Jegliche Anbauverbote sollen dadurch natürlich nicht angetastet werden. Ich bin weiter für die Anwendung der Schutzklauseln und für ein generelles Verbot der Gentechnik. Die von mir geforderten Mindestabstände dürfen natürlich keinesfalls unterschritten werden.<br />
Unter zweifelsfreiem Beweis der Risikofreiheit verstehe ich auch nicht den juristischen, sondern den zweifelsfreien wissenschaftlichen Beweis. Wenn die Unbedenklichkeit nicht so definitiv bewiesen ist, wie die Tatsache, dass die Erde eine Kugel ist, ist Gentechnik völlig unverantwortbar, und von diesem Beweis sind wir Meilen entfernt.&#8221;</p>
<p><strong>Informiert euch und entscheidet selbst was ihr für richtig haltet!</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gentechnik in Nahrung kaum vermeidbar? Nicht mit uns!</title>
		<link>http://www.better-dressed.com/blog/gentechnik-in-nahrung-kaum-vermeidbar-nicht-mit-uns/2010-05-10</link>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 11:05:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matze</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img align="left" hspace="5" width="150" src="http://www.better-dressed.com/blog/wp-content/uploads/2010/05/DSCF5406-web1-300x200.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="Genmanipuliert!" />TweetShare
So weit ist es mittlerweile schon gekommen:
Nach Angaben der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) kann der Verbraucher in Deutschland bei Lebensmitteln den Einkauf von mit Gentechnik in Kontakt gekommenen Produkten kaum vermeiden.
&#8220;Der Verbraucher lebt in einer Scheinwelt&#8221; sagte DLG-Präsident Carl-Albrecht Bartmer laut einem am Mittwoch veröffentlichten Vorabbericht der &#8220;Zeit&#8221;. Wer Lebensmittel ohne Gentechnik fordere, beharre &#8220;auf einem <a href="http://www.better-dressed.com/blog/gentechnik-in-nahrung-kaum-vermeidbar-nicht-mit-uns/2010-05-10"> [...weiterlesen]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="socialize-in-content" style="float:left;"><div class="socialize-in-button-left"><a href="http://twitter.com/share" class="twitter-share-button" data-count="vertical" data-via="betterdressed" data-url="http://www.better-dressed.com/blog/gentechnik-in-nahrung-kaum-vermeidbar-nicht-mit-uns/2010-05-10">Tweet</a><script type="text/javascript" src="http://platform.twitter.com/widgets.js"></script></div><div class="socialize-in-button-left"><a name="fb_share" type="box_count" share_url="http://www.better-dressed.com/blog/gentechnik-in-nahrung-kaum-vermeidbar-nicht-mit-uns/2010-05-10" href="http://www.facebook.com/sharer.php">Share</a><script src="http://static.ak.fbcdn.net/connect.php/js/FB.Share" type="text/javascript"></script></div></div><p><a href="http://www.better-dressed.com/blog/wp-content/uploads/2010/05/DSCF5406-web1.jpg"><img src="http://www.better-dressed.com/blog/wp-content/uploads/2010/05/DSCF5406-web1-300x200.jpg" alt="" title="Genmanipuliert!" width="380" height="145" class="alignnone size-medium wp-image-4112" /></a></p>
<p>So weit ist es mittlerweile schon gekommen:<br />
Nach Angaben der <a href="http://www.dlg.org/" target="_blank">Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG)</a> kann der Verbraucher in Deutschland bei Lebensmitteln den Einkauf von mit Gentechnik in Kontakt gekommenen Produkten kaum vermeiden.</p>
<p>&#8220;Der Verbraucher lebt in einer Scheinwelt&#8221; sagte DLG-Präsident Carl-Albrecht Bartmer laut einem am Mittwoch veröffentlichten Vorabbericht der &#8220;Zeit&#8221;. Wer Lebensmittel ohne Gentechnik fordere, beharre &#8220;auf einem Gut, das er gar nicht mehr besitzt&#8221;.</p>
<p>Demnach kommt der größte Teil der Lebensmittel im Supermarkt &#8211; <strong>etwa 80 Prozent &#8211; während des Produktionsprozesses mit Gentechnik in Berührung</strong>, ohne dass der Kunde etwas davon ahnt bzw. darüber informiert wird!</p>
<p>Bartmer kritisierte, dass der Verbraucher <strong>&#8220;ganz legal fehlinformiert&#8221;</strong> werde: &#8220;Wir schwören beständig auf Transparenz. Hier verteidigen wir die Grauzone.&#8221; Der einzige Weg aus dieser Grauzone sei &#8220;die konsequente Kennzeichnung von Lebensmitteln, an deren Entstehung &#8211; auf welche Weise auch immer &#8211; Gentechnik beteiligt war&#8221;, forderte der DLG-Chef. </p>
<p>via gmx.de</p>
<p><strong>Ganz legale Fehlinformation bzgl. gentechnischmanipulierter Lebensmittel!!!</strong> Ein weiterer Grund die europaweite Petition gegen den Verordnungsentwurf der EU-Kommission zum Anbau von genmanipulierten Nutzpflanzen zu unterschreiben!!! <a href="https://secure.avaaz.org/de/eu_health_and_biodiversity/" target="_selfk" class="broken_link">Zur Petition&#8230;<br />
</a><br />
Zudem soll uns mal wieder eingetrichtert werden, dass wir gegen Gentechnik nichts unternehmen können und diese unausweichlich ist. Doch dem ist nicht so!<br />
<strong>Jeder</strong> kann darauf achten was er wo kauft!<br />
<strong>Jeder</strong> kann Initiativen anregen und <strong>jeder</strong> kann mit seinem Konsum die Hersteller zum Umdenken zwingen!!!<br />
Zumindest solange bis alle Fragen zum gentechnischen Anbau geklärt sind. Mehr wollen wir doch gar nicht.<br />
<strong>Wir müssen nur wollen&#8230;!!!</strong> <a href="http://www.better-dressed.com/blog/europaweite-petition-gegen-den-verordnungsentwurf-der-eu-kommission-zum-anbau-von-genmanipulierten-nutzpflanzen/2010-05-07" target="_blank">Zum Blogartikel mit Hintergrundinfos&#8230; </a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gentechnik-Lobby fälscht Anbaustatistik</title>
		<link>http://www.better-dressed.com/blog/gentechnik-lobby-falscht-anbaustatistik/2010-02-24</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 11:43:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matze</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img align="left" hspace="5" width="150" src="http://www.better-dressed.com/blog/wp-content/uploads/2010/02/DSCF5406-web-300x200.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="Genmanipuliert!" />TweetShare
Und zack gibt es die Gegenmeldung: Laut Greenpeace sind Gen-Pflanzen in Europa auf dem Rückzug und somit die Angaben des International Service for the Acquisition of Agri-biotech Application (ISAAA) falsch!
„In jedem Jahresbericht behauptet die ISAAA, Gen-Pflanzen würden weltweit boomen“, sagt Landwirtschaftsexperte Martin Hofstetter von Greenpeace. „Doch trotz massivster Bemühungen der Gentechnik-Industrie sind weltweit über 90 <a href="http://www.better-dressed.com/blog/gentechnik-lobby-falscht-anbaustatistik/2010-02-24"> [...weiterlesen]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="socialize-in-content" style="float:left;"><div class="socialize-in-button-left"><a href="http://twitter.com/share" class="twitter-share-button" data-count="vertical" data-via="betterdressed" data-url="http://www.better-dressed.com/blog/gentechnik-lobby-falscht-anbaustatistik/2010-02-24">Tweet</a><script type="text/javascript" src="http://platform.twitter.com/widgets.js"></script></div><div class="socialize-in-button-left"><a name="fb_share" type="box_count" share_url="http://www.better-dressed.com/blog/gentechnik-lobby-falscht-anbaustatistik/2010-02-24" href="http://www.facebook.com/sharer.php">Share</a><script src="http://static.ak.fbcdn.net/connect.php/js/FB.Share" type="text/javascript"></script></div></div><p><a href="http://www.better-dressed.com/blog/wp-content/uploads/2010/02/DSCF5406-web.jpg"><img src="http://www.better-dressed.com/blog/wp-content/uploads/2010/02/DSCF5406-web-300x200.jpg" alt="" title="Genmanipuliert!" width="380" height="145" class="alignnone size-medium wp-image-3662" /></a></p>
<p>Und zack gibt es die Gegenmeldung: Laut Greenpeace sind Gen-Pflanzen in Europa auf dem Rückzug und somit die Angaben des International Service for the Acquisition of Agri-biotech Application (ISAAA) falsch!</p>
<p>„In jedem Jahresbericht behauptet die ISAAA, Gen-Pflanzen würden weltweit boomen“, sagt Landwirtschaftsexperte Martin Hofstetter von Greenpeace. „Doch trotz massivster Bemühungen der Gentechnik-Industrie sind weltweit über 90 Prozent der Ackerflächen gentechnikfrei, 99 Prozent aller Bauern arbeiten ohne Gentechnik. Von einer florierenden Grünen Gentechnik kann nicht die Rede sein.“ </p>
<p>Den ganzen Artikel dazu gibt es bei: <a href="http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1048201" target="_blank">www.oekonews.at</a></p>
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		<title>Widerstand gegen den Anbau von Genpflanzen</title>
		<link>http://www.better-dressed.com/blog/anbau-von-genpflanzen/2010-02-24</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 08:42:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matze</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img align="left" hspace="5" width="150" src="http://www.better-dressed.com/blog/wp-content/uploads/2010/02/Maisfeld-web-300x225.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="Maisfeld HDR" />TweetShare
Laut einer Meldung von www.transgen.de nahm der weltweite Anbau von gentechnisch-veränderten Pflanzen, und dabei vor allem in den Ländern Brasilien, Burkina Faso und Südafrika, im letzten Jahr stark zu.
&#8220;Mit einem Sprung von 15,8 auf 21,4 Millionen Hektar verzeichnete Brasilien den größten Zuwachs. Bemerkenswert auch Burkina Faso: Nachdem in dem afrikanischen Land 2008 erstmals gentechnisch veränderte <a href="http://www.better-dressed.com/blog/anbau-von-genpflanzen/2010-02-24"> [...weiterlesen]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="socialize-in-content" style="float:left;"><div class="socialize-in-button-left"><a href="http://twitter.com/share" class="twitter-share-button" data-count="vertical" data-via="betterdressed" data-url="http://www.better-dressed.com/blog/anbau-von-genpflanzen/2010-02-24">Tweet</a><script type="text/javascript" src="http://platform.twitter.com/widgets.js"></script></div><div class="socialize-in-button-left"><a name="fb_share" type="box_count" share_url="http://www.better-dressed.com/blog/anbau-von-genpflanzen/2010-02-24" href="http://www.facebook.com/sharer.php">Share</a><script src="http://static.ak.fbcdn.net/connect.php/js/FB.Share" type="text/javascript"></script></div></div><p><a href="http://www.better-dressed.com/blog/wp-content/uploads/2010/02/Maisfeld-web.jpg"><img src="http://www.better-dressed.com/blog/wp-content/uploads/2010/02/Maisfeld-web-300x225.jpg" alt="" title="Maisfeld HDR" width="380" height="145" class="alignnone size-medium wp-image-3665" /></a></p>
<p>Laut einer Meldung von <a href="http://www.transgen.de/aktuell/1162.doku.html" target="_blank" class="broken_link">www.transgen.de</a> nahm der weltweite Anbau von gentechnisch-veränderten Pflanzen, und dabei vor allem in den Ländern Brasilien, Burkina Faso und Südafrika, im letzten Jahr stark zu.</p>
<p>&#8220;Mit einem Sprung von 15,8 auf 21,4 Millionen Hektar verzeichnete Brasilien den größten Zuwachs. Bemerkenswert auch Burkina Faso: Nachdem in dem afrikanischen Land 2008 erstmals gentechnisch veränderte Baumwolle auf 8.500 Hektar ausgebracht worden war, betrug die Fläche ein Jahr später bereits 115.000 Hektar.&#8221;<br />
Eine weitere Zunahme wird für die nächsten Jahre erwartet.</p>
<p>So und dann noch eine Meldung aus unserer schönen Region Oberfranken bzw. Bamberg: &#8220;Kein einziger Acker wurde mit gentechnisch  veränderten Pflanzen angebaut,  stattdessen wachsen und gedeihen die Bündnisse gegen Gentechnik in der  Region. In Stadt und Landkreis Bamberg wurde ein weiteres Bündnis  gegründet.&#8221; via <a href="http://www.wiesentbote.de/artikel-14377.html" target="_blank" class="broken_link">www.wiesenbote.de</a><br />
<span id="more-3006"></span><br />
Die klare Kennzeichnung von gentechnisch-veränderten Produkten wird immer wichtiger, wobei laut <a href="http://www.konsumo.de/news/104760-Gentechnik%20Siegel%20Kennzeichnung%20EU-Verordnung%20BUND%20Lebensmittelindustrie%20gentechnisch%20ver%C3%A4ndert" target="_blank">www.konsumo.de</a> vor allem das &#8220;Ohne Gentechnik&#8221;-Siegel mit wenig Glaubwürdigkeit behaftet ist. Diese resultiert aus den laschen Regelungen, da z.B. der Einsatz gentechnisch hergestellter Verarbeitungshilfsstoffe, Enzyme, Aminosäuren und Vitamine im Tierfutter ebenso zulässig ist, wie die Verwendung gentechnisch veränderter Futtermittel vor den gesetzlich vorgegebenen Sperrfristen. </p>
<p>Aber nicht nur in unserem Lande gibt es Gegner der Gentechnik: Auch in Indien wurde vor Kurzem ein grosses Polizeiaufgebot eingesetzt, um die Gegner der Einführung gentechnisch veränderter Auberginen (Bt Brinjal) unter Kontrolle zu bringen. via <a href="http://bertjensen.ch/toxin-verseuchte-nahrungs-und-futtermittel-gentechnik-der-weg-zur-gruenen-hoelle/" target="_blank" class="broken_link">http://bertjensen.ch</a></p>
<p>In China begann auch schon die kontroverse Diskussion um Gentechnik-Reis. via <a href="http://blogs.taz.de/saveourseeds/2010/02/08/china_kontroverse_um_gentechnik-reis_beginnt/" target="_blank" class="broken_link">http://blogs.taz.de</a></p>
<p>Solang die Folgen eines Einsatzes von Gentechnik noch nicht abzusehen sind wird sich auch weiterhin Widerstand in der Bevölkerung dagegen breit machen&#8230;</p>
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		<title>Indische Genetiker entwickeln haltbare Tomaten</title>
		<link>http://www.better-dressed.com/blog/indische-genetiker-entwickeln-haltbare-tomaten/2010-02-04</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 05:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matze</dc:creator>
				<category><![CDATA[Noch mehr grüne Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Anti-Matsch-Tomate]]></category>
		<category><![CDATA[Genetiker]]></category>
		<category><![CDATA[Genmais]]></category>
		<category><![CDATA[Gentechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Gentomate]]></category>
		<category><![CDATA[Gewässer]]></category>
		<category><![CDATA[Tomate]]></category>

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		<description><![CDATA[<img align="left" hspace="5" width="150" src="http://www.better-dressed.com/blog/wp-content/uploads/2010/02/Bild-2631aa1-web-300x240.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="rote Tomaten" />TweetShare
Wie ihr hier bei gmx.de genauer nachlesen könnt haben indische Genetiker eine neue &#8220;Supertomate&#8221; gezüchtet, die bis zu 45 Tage haltbar sein soll. Um diese Langlebigkeit zu gewährleisten, unterdrückten die Wissenschaftler mit Hilfe der Gentechnik zwei Enzyme, die bei der Reifung der Tomaten vermehrt auftreten.
Für Indien ein wichtiger Schritt raus aus der Unterversorgung mit Lebensmitteln, <a href="http://www.better-dressed.com/blog/indische-genetiker-entwickeln-haltbare-tomaten/2010-02-04"> [...weiterlesen]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="socialize-in-content" style="float:left;"><div class="socialize-in-button-left"><a href="http://twitter.com/share" class="twitter-share-button" data-count="vertical" data-via="betterdressed" data-url="http://www.better-dressed.com/blog/indische-genetiker-entwickeln-haltbare-tomaten/2010-02-04">Tweet</a><script type="text/javascript" src="http://platform.twitter.com/widgets.js"></script></div><div class="socialize-in-button-left"><a name="fb_share" type="box_count" share_url="http://www.better-dressed.com/blog/indische-genetiker-entwickeln-haltbare-tomaten/2010-02-04" href="http://www.facebook.com/sharer.php">Share</a><script src="http://static.ak.fbcdn.net/connect.php/js/FB.Share" type="text/javascript"></script></div></div><p><a href="http://www.better-dressed.com/blog/wp-content/uploads/2010/02/Bild-2631aa1-web.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2891" title="rote Tomaten" src="http://www.better-dressed.com/blog/wp-content/uploads/2010/02/Bild-2631aa1-web-300x240.jpg" alt="" width="380" height="145" /></a></p>
<p>Wie ihr <a href="http://portal.gmx.net/de/themen/wissen/mensch/9795596-Neue-Anti-Matsch-Tomate-entwickelt.html#.00000002" target="_blank">hier</a> bei gmx.de genauer nachlesen könnt haben indische Genetiker eine neue &#8220;Supertomate&#8221; gezüchtet, die bis zu 45 Tage haltbar sein soll. Um diese Langlebigkeit zu gewährleisten, unterdrückten die Wissenschaftler mit Hilfe der Gentechnik zwei Enzyme, die bei der Reifung der Tomaten vermehrt auftreten.</p>
<p>Für Indien ein wichtiger Schritt raus aus der Unterversorgung mit Lebensmitteln, da laut Angaben ein schnelles Weichwerden von Obst und Gemüse dazu führt, dass 35 bis 40 Prozent der indischen Ernte verloren gehen.<br />
<span id="more-2881"></span><br />
Gut möglich also, dass es die Supertomaten bald in Indien ohne Auflagen zu kaufen gibt. In der Europäischen Union und den USA müssen gentechnisch veränderte Lebensmittel jedoch zugelassen werden, bevor sie im Laden verkauft werden dürfen. Derzeit sind in der EU nach Angaben von <a href="http://www.transgen.de/home/" target="_blank">transgen.de</a> keine derartig gezüchteten Tomaten auf dem Markt. Dies gelte auch für aus Tomaten hergestellte Produkte wie Tomatenmark.</p>
<p>Aber auch der Anbau von gentechnisch-verändertem Mais hierzulande hält anscheinend die Bauern nicht davon ab Flächen dafür anzumelden, wie ihr <a href="http://www.transgen.de/aktuell/1152.doku.html" target="_blank" class="broken_link">hier</a> nachlesen könnt. Jedoch bestätigen neuste Erkenntnisse, dass <a href="http://www.nabu.de/themen/gentechnik/biologischeVielfalt/11966.html" target="_blank" class="broken_link">Genmais eine Gefahr für unsere Gewässer</a> ist.</p>
<p>Noch sind die Folgen von gentechnisch-veränderten Produkten einfach nicht absehbar und deshalb sollte mit Gentechnik sehr vorsichtig umgegangen werden. Eine vollkommene Verteufelung ist meiner Meinung nach aber auch nicht sinnvoll, da Gentechnik sicherlich in Zukunft einen Beitrag zur Minderung der weltweiten Nahrungsprobleme leisten kann. Jedoch wahrscheinlich kurzfristig, ohne genaue Prüfung der Veränderungen, auch weitere Probleme auftreten werden. Solange die Gentechnik also noch mit negativen Folgen behaftet ist sollte zwar weiterhin ein Anbau-Verbot bestehen bleiben, jedoch der Forschungseinsatz in diesem Bereich sogar erhöht werden.</p>
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		<title>Bantammaiszüchter in Kitzingen und Oberbreit gesucht</title>
		<link>http://www.better-dressed.com/blog/bantammaiszuchter-in-kitzingen-und-oberbreit-gesucht/2008-04-23</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Apr 2008 05:12:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kleine Schritte - Grosse Wirkung]]></category>
		<category><![CDATA[Noch mehr grüne Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Auskreuzung]]></category>
		<category><![CDATA[Gentechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Golden Bantam]]></category>
		<category><![CDATA[Monsanto]]></category>
		<category><![CDATA[Save our Seeds]]></category>
		<category><![CDATA[Verunreinigung]]></category>
		<category><![CDATA[Widerstand]]></category>

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		<description><![CDATA[TweetShareWie der StoiBär schreibt, hat ein Oberbreiter Bauer den Zusammenhang von genmanipuliertem Saatgut, Patentabhängigkeit, Ausbeutung und dem Anstieg der Lebensmittelpreise noch immer nicht begriffen. Er will in der unterfränkischen Gemeinde Oberbreit 90 ha MON810 anbauen. Ob man ihn noch stoppen kann, ist ungewiss aber einen Versuch wäre es doch wert.
Also, liebe Bantammaiszüchter, die Ihr in <a href="http://www.better-dressed.com/blog/bantammaiszuchter-in-kitzingen-und-oberbreit-gesucht/2008-04-23"> [...weiterlesen]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="socialize-in-content" style="float:left;"><div class="socialize-in-button-left"><a href="http://twitter.com/share" class="twitter-share-button" data-count="vertical" data-via="betterdressed" data-url="http://www.better-dressed.com/blog/bantammaiszuchter-in-kitzingen-und-oberbreit-gesucht/2008-04-23">Tweet</a><script type="text/javascript" src="http://platform.twitter.com/widgets.js"></script></div><div class="socialize-in-button-left"><a name="fb_share" type="box_count" share_url="http://www.better-dressed.com/blog/bantammaiszuchter-in-kitzingen-und-oberbreit-gesucht/2008-04-23" href="http://www.facebook.com/sharer.php">Share</a><script src="http://static.ak.fbcdn.net/connect.php/js/FB.Share" type="text/javascript"></script></div></div><p>Wie der<a href="http://www.stoibaer.de/tag-der-erde-im-gentechniklandkreis-kitzingen.html" title="Gentechnikmais in Oberbreit? Sauerei Herr Dennerlein" target="_blank" class="broken_link"> StoiBär schreibt</a>, hat ein Oberbreiter Bauer den Zusammenhang von genmanipuliertem Saatgut, Patentabhängigkeit, Ausbeutung und dem Anstieg der Lebensmittelpreise noch immer nicht begriffen. Er will in der unterfränkischen Gemeinde Oberbreit 90 ha MON810 anbauen. Ob man ihn noch stoppen kann, ist ungewiss aber einen Versuch wäre es doch wert.</p>
<p>Also, liebe Bantammaiszüchter, die Ihr in der Region Kitzingen und bei Oberbreit Euren guten Biomais pflanzt: ab zu <a href="http://www.bantam-mais.de/" target="_blank" class="broken_link">Save our Seeds</a>, dort unter &#8220;was kann ich tun&#8221;, den <a href="http://www.bantam-mais.de/fileadmin/files/Bantam/Musterbrief_an_Genmais-Anbauer.doc" target="_blank" class="broken_link">Musterbrief</a> herunterladen und den netten Herrn Dennerlein darauf hinweisen, dass es für Ihn ganz schön teuer werden kann, falls er Eure Privatzucht versaut.</p>
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