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	<title>better - bio, fair und nachhaltig &#187; Baumwolle</title>
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	<description>The Fashion rEvolution - ecowear - faire Mode - Biobaumwolle - gutes Gewissen</description>
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		<title>Das Chetna Projekt &#8211; Unsere Bio-Baumwolle</title>
		<link>http://www.better-dressed.com/blog/das-chetna-projekt-wo-unsere-bio-baumwolle-herkommt/2010-04-07</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 07:12:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matze</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img align="left" hspace="5" width="150" src="http://www.better-dressed.com/blog/wp-content/uploads/2010/04/294408123_bcbc042270_o-web-300x201.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="Delhi from a rickshaw" />TweetShare
Damit ihr mal seht wo genau unsere Bio-Baumwolle herkommt, müsst ihr euch nur das Video unten anschauen und könnt euch dann noch auf den verlinkten Seiten genauer informieren. 
Mit der Teilnahme am Chetna Projekt in Indien wird gewährleistet, dass unsere Lieferkette die höchsten Standards in Sachen &#8220;Fair&#8221; und &#8220;Bio&#8221; erfüllt.

Unsere Bio-Baumwolle stammt komplett aus dem <a href="http://www.better-dressed.com/blog/das-chetna-projekt-wo-unsere-bio-baumwolle-herkommt/2010-04-07"> [...weiterlesen]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="socialize-in-content" style="float:left;"><div class="socialize-in-button-left"><a href="http://twitter.com/share" class="twitter-share-button" data-count="vertical" data-via="betterdressed" data-url="http://www.better-dressed.com/blog/das-chetna-projekt-wo-unsere-bio-baumwolle-herkommt/2010-04-07">Tweet</a><script type="text/javascript" src="http://platform.twitter.com/widgets.js"></script></div><div class="socialize-in-button-left"><a name="fb_share" type="box_count" share_url="http://www.better-dressed.com/blog/das-chetna-projekt-wo-unsere-bio-baumwolle-herkommt/2010-04-07" href="http://www.facebook.com/sharer.php">Share</a><script src="http://static.ak.fbcdn.net/connect.php/js/FB.Share" type="text/javascript"></script></div></div><p><a href="http://www.better-dressed.com/blog/wp-content/uploads/2010/04/294408123_bcbc042270_o-web.jpg"><img src="http://www.better-dressed.com/blog/wp-content/uploads/2010/04/294408123_bcbc042270_o-web-300x201.jpg" alt="" title="Delhi from a rickshaw" width="380" height="145" class="alignnone size-medium wp-image-3603" /></a></p>
<p>Damit ihr mal seht wo genau unsere Bio-Baumwolle herkommt, müsst ihr euch nur das Video unten anschauen und könnt euch dann noch auf den verlinkten Seiten genauer informieren. </p>
<p>Mit der Teilnahme am <a href="http://www.newint.com.au/shop/rajlakshmi-p47.htm" target="_blank" class="broken_link">Chetna Projekt</a> in Indien wird gewährleistet, dass unsere Lieferkette die höchsten Standards in Sachen &#8220;<strong>Fair</strong>&#8221; und &#8220;<strong>Bio</strong>&#8221; erfüllt.</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" style="width:450px; height:366px;" data="http://www.youtube.com/v/m1sEeE7Y2gI"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/m1sEeE7Y2gI" /></object></p>
<p>Unsere Bio-Baumwolle stammt komplett aus dem Chetna-Projekt, dass Baumwollfelder im gentechnikfreien Staat Orissa betreibt von denen das Saatgut an die Chetna-Bauern in Andhra Pradesch und Maharshtra geliefert wird. </p>
<p>Zudem wird, unabhängig von Zertifizierungsagenturen, die Baumwolle regelmäßig auf eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gentechnisch_ver%C3%A4nderter_Organismus" target="_blank">GMO</a>-Belastung (Genetically Modified Organism) geprüft. </p>
<p>Mehr Infos:<br />
<a href="http://www.chetnaorganic.org.in/Home.html" target="_blank" class="broken_link">www.chetnaorganic.org</a><br />
<a href="http://de.euronews.net/2009/11/24/die-biobaumwolle-revolution/" target="_blank" class="broken_link">Die Biobaumwolle Revolution</a></p>
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		<title>Biofair = teuer?</title>
		<link>http://www.better-dressed.com/blog/biofair-teuer/2009-09-21</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 14:53:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matze</dc:creator>
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		<description><![CDATA[TweetShareEine Frage auf die ich in letzter Zeit oft im Netz gestoßen bin ist: &#8220;Warum ist biofaire Mode teurer als konventionelle?&#8221; Dafür gibt es meiner Meinung nach ein paar einfache Gründe:

Die meisten Firmen, die Mode aus Biobaumwolle und fairer Produktion verkaufen, sind eher klein (so wie unsere   noch!!!) und können deshalb nicht in <a href="http://www.better-dressed.com/blog/biofair-teuer/2009-09-21"> [...weiterlesen]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="socialize-in-content" style="float:left;"><div class="socialize-in-button-left"><a href="http://twitter.com/share" class="twitter-share-button" data-count="vertical" data-via="betterdressed" data-url="http://www.better-dressed.com/blog/biofair-teuer/2009-09-21">Tweet</a><script type="text/javascript" src="http://platform.twitter.com/widgets.js"></script></div><div class="socialize-in-button-left"><a name="fb_share" type="box_count" share_url="http://www.better-dressed.com/blog/biofair-teuer/2009-09-21" href="http://www.facebook.com/sharer.php">Share</a><script src="http://static.ak.fbcdn.net/connect.php/js/FB.Share" type="text/javascript"></script></div></div><p>Eine Frage auf die ich in letzter Zeit oft im Netz gestoßen bin ist: &#8220;Warum ist biofaire Mode teurer als konventionelle?&#8221; Dafür gibt es meiner Meinung nach ein paar einfache Gründe:</p>
<ul>
<li>Die meisten Firmen, die Mode aus Biobaumwolle und fairer Produktion verkaufen, sind eher klein (so wie unsere <img src='http://www.better-dressed.com/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  noch!!!) und können deshalb nicht in so großen Mengen, wie die großen Konzerne, einkaufen. Zwangsläufig bekommen sie auch nicht deren Mengenrabatt und Wirtschaftlichkeit durch Massenproduktion.<span id="more-76"></span></li>
<li>Die Umstellung von konventioneller Baumwolle auf Biobaumwolle ist sehr kostenintensiv. Insgesamt dauert sie 3 Jahre und kostet vor allem am Anfang viel Geld, da die Baumwolle erst nach einem Jahr als Baumwolle in Umstellung verkauft werden darf. Auf lange Sicht verringern sich jedoch die Kosten für den Anbau.</li>
<li>Die Ernte von Biobaumwolle kostet mehr. Im konventionellen Anbau werden Entlaubungsmittel gesprüht, damit die Blätter von selbst abfallen und die Ernte mit der Maschine erleichtert wird. Als Entlaubungsmittel werden hochgiftige Chemikalien wie z.B. Agent Orange verwendet, dass ja auch schon im Vietnamkrieg seinen &#8220;erfolgreichen&#8221; Einsatz fand. Bei der Ernte von Biobaumwolle wird deshalb vollkommen auf Entlaubungsmittel verzichtet. Dadurch wird aber auch die Ernte arbeitsintensiver und somit teurer.</li>
<li>Die Fertigung von Biobaumwolle ist viel teurer. Biobaumwolle wird meist nur in kleinen Mengen weiterverarbeitet. Meistens wird das Spinnen, Weben, Nähen etc. von Unternehmen übernommen, die auch konventionelle Baumwolle verarbeiten. Deshalb müssen alle Maschinen gründlich gereinigt werden, bevor sie Biobaumwolle verarbeiten können, um eine Verunreinigung mit konventionellen Fasern zu vermeiden. Die Kosten für die Reinigung schlagen die Unternehmen natürlich auf den Preis auf.</li>
<li>Aber ist gibt einen viel entscheidenderen Grund, warum Biobaumwolle aus fairer Produktion kostet: Große Bekleidungsunternehmen lassen nur in Ländern mit den niedrigsten Löhnen fertigen. Die Einwohner dieser Länder sind so arm, dass sie darauf angewiesen sind für Hungerlöhne bis zu 15 Stunden am Tag zu arbeiten und das 7 Tage die Woche. Oft werden die Fertigungspreise auch durch billige Kinderarbeit gedrückt. Da verkaufen wir unsere <a href="http://www.better-dressed.com/index.php?cat=c36_Shop.html">Poloshirts</a> doch lieber für etwas mehr Geld, wissen aber, dass alle Arbeiter entlang der textilen Kette einen gerechten Lohn erhalten haben, der nicht nur das Überleben sichert, sondern auch die Bildung ihrer Kinder.</li>
</ul>
<p>Die ungeschminkte Wahrheit ist, dass Kleidung aus Biobaumwolle und fairer Produktion immer teurer sein wird als aus konventioneller Produktion, um sozial-gerecht bleiben zu können. Die gute Nachricht jedoch ist, dass die Preise weiter sinken werden, wenn die Nachfrage steigt (hab ich zumindest mal so in meinem Studium gelernt). Das Richtige zu tun ist nicht immer einfach oder billig, bei <a href="http://www.better-dressed.com/index.php?cat=c36_Shop.html">biofairer Mode</a> könnt Ihr Euch aber sicher sein, dass sie ohne giftige Chemikalien, Kinderarbeit oder Ausbeutung hergestellt wurde. Mehr zu diesem Thema findet Ihr auch <a href="http://organicclothing.blogs.com/my_weblog/2006/12/the_high_cost_o.html" target="_blank" class="broken_link">hier.</a></p>
<p>Was meint ihr dazu?</p>
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		<title>Auf den grünen (Baumwoll)Zweig</title>
		<link>http://www.better-dressed.com/blog/auf-den-grunen-baumwollzweig/2008-09-11</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Sep 2008 12:28:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Caro</dc:creator>
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		<description><![CDATA[TweetShare&#8230;werden leider einige Entwicklungsländer nicht kommen. Dass Agrarsubventionen in reichen Industrienationen keine gute Erfindung für den Süden sind , ist kein Geheimnis. In dem Text &#8220;Baumwolle im Norden verschärft die Armut im Süden&#8221; geht die Autorin Alexandra Burmann von germanwatch genauer auf das Thema ein und deckt Ungerechtigkeiten auf, die schockieren. Kleines Beispiel gefällig? Die <a href="http://www.better-dressed.com/blog/auf-den-grunen-baumwollzweig/2008-09-11"> [...weiterlesen]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="socialize-in-content" style="float:left;"><div class="socialize-in-button-left"><a href="http://twitter.com/share" class="twitter-share-button" data-count="vertical" data-via="betterdressed" data-url="http://www.better-dressed.com/blog/auf-den-grunen-baumwollzweig/2008-09-11">Tweet</a><script type="text/javascript" src="http://platform.twitter.com/widgets.js"></script></div><div class="socialize-in-button-left"><a name="fb_share" type="box_count" share_url="http://www.better-dressed.com/blog/auf-den-grunen-baumwollzweig/2008-09-11" href="http://www.facebook.com/sharer.php">Share</a><script src="http://static.ak.fbcdn.net/connect.php/js/FB.Share" type="text/javascript"></script></div></div><p>&#8230;werden leider einige Entwicklungsländer nicht kommen. Dass Agrarsubventionen in reichen Industrienationen keine gute Erfindung für den Süden sind , ist kein Geheimnis. In dem Text &#8220;Baumwolle im Norden verschärft die Armut im Süden&#8221; geht die Autorin Alexandra Burmann von <a title="germanwatch" href="http://www.germanwatch.org" target="_blank">germanwatch </a>genauer auf das Thema ein und deckt Ungerechtigkeiten auf, die schockieren. Kleines Beispiel gefällig? Die 2001/2002 in den USA gezahlten Baumwollsubventionen lassen den Preis pro Kilo um 22 Cent fallen. Kein Wunder, dass kleine Baumwollnationen wie Mali bei so einer Preisdrückerei nicht mithalten können.</p>
<p>Weiterlesen könnt Ihr hier <a title="Baumwolle Subventionen" href="http://www.germanwatch.org/tw/dk-bwoll.pdf" target="_blank" class="broken_link">&#8220;Baumwollanbau im Norden verschärft die Armut im Süden&#8221; A. Burmann</a></p>
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		<title>Blood Sweat &amp; T-Shirts</title>
		<link>http://www.better-dressed.com/blog/blood-sweat-t-shirts/2008-08-05</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Aug 2008 13:59:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img align="left" hspace="5" width="150" src="http://www.better-dressed.com/blog/wp-content/uploads/2008/08/bloodsweatandtshirts.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="Blood sweat and t-shirts" title="" />TweetShare6 Fashion Victims, die auszogen um die wirklichen Fashion Victims zu suchen. Eine sehr schöne Reportage des BBC Eco-Fashion Magazins &#8220;Thread&#8221; über sechs junge Leute, die im Selbstversuch die Bedingungen im Baumwollanbau und an der Nähmaschine testen.

via Kirsten Brodde
&#62;&#62;Startseite&#60;&#60;  &#62;&#62;Shop&#60;&#60;
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			<content:encoded><![CDATA[<div class="socialize-in-content" style="float:left;"><div class="socialize-in-button-left"><a href="http://twitter.com/share" class="twitter-share-button" data-count="vertical" data-via="betterdressed" data-url="http://www.better-dressed.com/blog/blood-sweat-t-shirts/2008-08-05">Tweet</a><script type="text/javascript" src="http://platform.twitter.com/widgets.js"></script></div><div class="socialize-in-button-left"><a name="fb_share" type="box_count" share_url="http://www.better-dressed.com/blog/blood-sweat-t-shirts/2008-08-05" href="http://www.facebook.com/sharer.php">Share</a><script src="http://static.ak.fbcdn.net/connect.php/js/FB.Share" type="text/javascript"></script></div></div><p>6 Fashion Victims, die auszogen um die wirklichen Fashion Victims zu suchen. Eine sehr <a title="blood sweat and t-shirts" href="http://www.bbc.co.uk/thread/blood-sweat-tshirts/" target="_blank" class="broken_link">schöne Reportage</a> des BBC Eco-Fashion Magazins &#8220;<a title="Thread the online fashion magizine dedicated to eco-fabulous style" href="http://www.bbc.co.uk/thread/" target="_blank" class="broken_link">Thread</a>&#8221; über sechs junge Leute, die im Selbstversuch die Bedingungen im Baumwollanbau und an der Nähmaschine testen.</p>
<p style="text-align: center"><a title="report about blood and sweat in t-shirts manufacturing" href="http://www.bbc.co.uk/thread/blood-sweat-tshirts/" target="_blank" class="broken_link"><img src="http://www.better-dressed.com/blog/wp-content/uploads/2008/08/bloodsweatandtshirts.jpg" alt="Blood sweat and t-shirts" /></a></p>
<p>via <a title="kirsten brodde " href="http://www.kirstenbrodde.de/?p=93" target="_blank">Kirsten Brodde</a></p>
<p align="right"><span style="color: #008000;"><a href="http://www.better-dressed.com/blog">&gt;&gt;Startseite&lt;&lt; </a> <a href="http://www.better-dressed.com">&gt;&gt;Shop&lt;&lt;</a></span></p>
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		<title>Alle Kinder sind schon da &#8230;</title>
		<link>http://www.better-dressed.com/blog/alle-kinder-sind-schon-da-auf-dem-baumwollfeld/2008-06-11</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Jun 2008 08:47:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
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		<description><![CDATA[TweetShareKinderarbeit ist in der Bekleidungsindustrie leider keine Seltenheit. Zumeist findet sie jedoch nicht, wie angenommen, in der Fertigung, sondern während der Ernte der Baumwolle statt. Viele der Kinder sind gerade mal 7 Jahre alt und müssen schon 10 Stunden auf den Feldern schuften. Besonders fatal ist, dass sie dabei mit hochgiftigen Chemikalien, wie Insektiziden, in <a href="http://www.better-dressed.com/blog/alle-kinder-sind-schon-da-auf-dem-baumwollfeld/2008-06-11"> [...weiterlesen]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="socialize-in-content" style="float:left;"><div class="socialize-in-button-left"><a href="http://twitter.com/share" class="twitter-share-button" data-count="vertical" data-via="betterdressed" data-url="http://www.better-dressed.com/blog/alle-kinder-sind-schon-da-auf-dem-baumwollfeld/2008-06-11">Tweet</a><script type="text/javascript" src="http://platform.twitter.com/widgets.js"></script></div><div class="socialize-in-button-left"><a name="fb_share" type="box_count" share_url="http://www.better-dressed.com/blog/alle-kinder-sind-schon-da-auf-dem-baumwollfeld/2008-06-11" href="http://www.facebook.com/sharer.php">Share</a><script src="http://static.ak.fbcdn.net/connect.php/js/FB.Share" type="text/javascript"></script></div></div><p>Kinderarbeit ist in der Bekleidungsindustrie leider keine Seltenheit. Zumeist findet sie jedoch nicht, wie angenommen, in der Fertigung, sondern während der Ernte der Baumwolle statt. Viele der Kinder sind gerade mal 7 Jahre alt und müssen schon 10 Stunden auf den Feldern schuften. Besonders fatal ist, dass sie dabei mit hochgiftigen Chemikalien, wie Insektiziden, in Berührung kommen, was zu bleibenden Schäden führt, da das Immunsystem der Kinder noch nicht vollkommen ausgebildet ist. Mehr zur Kinderarbeit in Ägypten könnt ihr <a href="http://blog.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/archives/733-AEgyptische-Baumwollbettlaken-Hergestellt-aus-Blut,-Schweiss-und-Kinderarbeit.html" class="broken_link">hier</a> lesen.<span id="more-74"></span></p>
<p>Uzbekistan, einer der weltweit größten Exporteure von Baumwolle, geht sogar so weit jährlich 450.000 Kinder und Studenten zur Erntehilfe zu zwingen. Viele große Modekonzerne z.B. <a href="http://www.stern.de/lifestyle/mode/:H&amp;M-Produkte-Baumwolle-Kinderhand/603979.html" class="broken_link">H &amp; M</a> profitieren von diesen Produktionsbedingungen und den damit verbundenen niedrigen Preisen.</p>
<p>Also, überlegt Euch nächstes Mal zweimal ob ihr das günstige T-Shirt für 5 € wirklich kaufen sollt, den meist klebt an diesen Billigschnäppchen nicht nur ein verlockendes Preisschild sondern auch Blut und Schweiß von Kindern.</p>
<p>Wenn Ihr sicher gehen wollt, dass Eure Kleidung ohne Kinderarbeit hergestellt wurde, dann schaut mal auf die Seite der Aktion <a href="http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/">“Aktiv gegen Kinderarbeit”</a> von <a href="http://www.earthlink.de/home.shtml" class="broken_link">Earthlink</a>. Da findet Ihr auch eine <a href="http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/firmen/firmenliste">Liste aller Firmen</a> und wie aktiv sie Kinderarbeit bekämpfen. Wir sind da übrigens auch vertreten. Alle <a href="http://www.better-dressed.com/index.php?cat=c36_Shop.html">unsere Produkte</a> werden nachweislich ohne Kinderarbeit hergestellt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bayer AG hält Vorreiterrolle in Nachhaltigkeit&#8230;</title>
		<link>http://www.better-dressed.com/blog/bayer-ag-halt-vorreiterrolle-in-nachhaltigkeit/2008-02-14</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Feb 2008 17:37:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[TweetShare&#8230; sagt zumindest B.A.U.M. Geschäftsführer Maximilian Gege im Interview mit Utopia.
Liest man solche Aussagen von CSR-Profis, muss man sich wirklich fragen, ob deren Elfenbeinturm wohl nicht einmal Gucklöcher hat. Da reichen scheinbar ein paar Selbstverpflichtungserklärungen und eine Mitgliedschaft im Global Compact, um über ausbeuterische Kinder- Zwangs- und Sklavenarbeit, tausende Tote jährlich, massive Umweltverschmutzung und hoffnungslos <a href="http://www.better-dressed.com/blog/bayer-ag-halt-vorreiterrolle-in-nachhaltigkeit/2008-02-14"> [...weiterlesen]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="socialize-in-content" style="float:left;"><div class="socialize-in-button-left"><a href="http://twitter.com/share" class="twitter-share-button" data-count="vertical" data-via="betterdressed" data-url="http://www.better-dressed.com/blog/bayer-ag-halt-vorreiterrolle-in-nachhaltigkeit/2008-02-14">Tweet</a><script type="text/javascript" src="http://platform.twitter.com/widgets.js"></script></div><div class="socialize-in-button-left"><a name="fb_share" type="box_count" share_url="http://www.better-dressed.com/blog/bayer-ag-halt-vorreiterrolle-in-nachhaltigkeit/2008-02-14" href="http://www.facebook.com/sharer.php">Share</a><script src="http://static.ak.fbcdn.net/connect.php/js/FB.Share" type="text/javascript"></script></div></div><p>&#8230; sagt zumindest B.A.U.M. Geschäftsführer Maximilian Gege im <a href="http://www.utopia.de/wissen/menschen/klimaschutz-wird-fuer-unternehmen-zur-existenzfrage" target="_blank" class="broken_link">Interview mit Utopia</a>.</p>
<p>Liest man solche Aussagen von CSR-Profis, muss man sich wirklich fragen, ob deren Elfenbeinturm wohl nicht einmal Gucklöcher hat. Da reichen scheinbar ein paar Selbstverpflichtungserklärungen und eine Mitgliedschaft im Global Compact, um über <a href="http://www.welthungerhilfe.de/fileadmin/media/pdf/Stopp_Kinderarbeit/Studie_Kinderarbeit_2004.pdf" target="_blank" class="broken_link">ausbeuterische Kinder- Zwangs- und Sklavenarbeit</a>, <a href="http://www.pan-germany.org/download/fs_vergiftungen.pdf" target="_blank">tausende Tote jährlich</a>, <a href="http://conference.ifas.ufl.edu/ifsa/papers/b/b1.doc" target="_blank" class="broken_link">massive Umweltverschmutzung</a> und <a href="http://www.yashada.org/organisation/FarmersSuicideExcerpts.pdf" target="_blank" class="broken_link">hoffnungslos verschuldete Kleinbauern</a> hinwegzusehen?!</p>
<p><span id="more-11"></span></p>
<p>Ein kleiner Auszug aus dem Nachhaltigkeitsrepertoire von Bayer (Quelle: <a href="http://www.cbgnetwork.org" target="_blank">Coordination gegen Bayer-Gefahren</a>):</p>
<p><em><font face="Arial,Helvetica,Geneva,Sans-serif,sans-serif">&#8220;Nirgendwo sonst auf der Welt werden so viele Pestizide ausgebracht wie im Baumwoll-Gürtel von Andhra Pradesh. Es gibt Heere von professionellen SprüherInnen auf den Feldern, die rund um die Uhr Tag für Tag &#8211; ohne jeden Schutz &#8211; sprühen und beim Nachfüllen ihrer auf den Rücken geschnallten Behälter regelrecht in den Giften baden. Mit verheerenden Folgen: In der Hauptsaison behandeln die MedizinerInnen des Bezirkskrankenhauses täglich bis zu 50 Vergiftungsfälle.</font></em><em><font face="Arial,Helvetica,Geneva,Sans-serif,sans-serif">Noch dazu setzen sich viele der FarmerInnen in dem Glauben &#8220;Viel hilft viel&#8221; ganz umsonst einem solchen Gesundheitsrisiko aus, denn viel hilft es nicht. Die meisten Schad-Insekten und -Würmer sind nämlich längst immun gegen Monocrotophos. Etliche LandwirtInnen verloren deshalb ihre gesamte Ernte. 700 von ihnen haben sich im vergangenen Jahr umgebracht &#8211; &#8220;Sie tranken das Gift, das die Schädlinge nicht töten konnte&#8221; heißt es im Film.</font></em></p>
<p><em><font face="Arial,Helvetica,Geneva,Sans-serif,sans-serif">Anand büßte zwei Drittel seiner Baumwoll-Erträge ein. Seit neuestem benutzt er deswegen noch zusätzlich BAYERs AVANT. Umgerechnet 70 Euro hat er dafür bezahlt. Da seine Baumwolle ihm durchschnittlich nur jährlich 100 Euro einbringt, hat er einen Teil seiner Ernte schon von vornherein an seinen Pestizid-Händler verpfänden müssen. Gerade mal zwei Säcke bleiben dem Bauern zum freien Verkauf auf dem Markt von Warangal noch übrig. Und in diesem Jahr bekommt er weniger als früher dafür. Die lange Dürre hat die Qualität beeinträchtigt. Zudem weitet sich der Anbau &#8211; nicht nur in Indien, sondern auch in Afrika &#8211; immer weiter aus, und diese Überproduktion drückt die Weltmarkt-Preise. Vor acht Jahren, als Anand ganz auf Baumwolle umstellte, war das noch nicht absehbar. Vom &#8220;weißen Gold&#8221; war damals viel die Rede, weil die Weltmarktpreise von Baumwolle weit über denen von Getreide oder Reis lagen. Aber das ist lange her.</font></em></p>
<p><em><font face="Arial,Helvetica,Geneva,Sans-serif,sans-serif">Profitiert hat von dem Baumwoll-Boom nur einer: der den indischen Agrochemie-Markt zu 80 Prozent beherrschende Leverkusener Konzern. Er hat sich damit ein lukratives Absatz-Gebiet für seine in der Bundesrepublik und anderen Industrieländern aufgrund ihrer Gefährlichkeit längst verbotenen Alt-Pestizide erschlossen. Trotzdem stellt der zuständige BAYER/India-Manager, S. Venkata Pathi, das Unternehmen mit Unschuldsmiene zynisch als Getriebenen dar: &#8220;Der Markt zwingt uns dazu, weiterhin Monocrotophos, Finalphos und so weiter zu liefern. Die Nachfrage kommt von unseren Großhändlern. Das ist zwar eine Übergangslösung, denn wir produzieren sie nicht. Trotzdem müsssen wir uns nach dem Markt richten und unsere Händler beliefern&#8221;.</font></em></p>
<p><em><font face="Arial,Helvetica,Geneva,Sans-serif,sans-serif">BAYER produziert Monocrotophos &amp; Co. nicht selber, BAYER lässt sie unter katastrophalen Bedingungen von Vertragsfirmen produzieren, womit der Leverkusener Chemie-Multi sich aus der direkten Verantwortung stehlen will. Schrottreife Anlagen in der Industrie-Region von Vapi dienen als Fertigungsstätten. Durch die offenen Verschläge, die rostiges Wellblech an den Seiten notdürftig vor Regen-Einfall schützt, pfeift der Wind. Vor den Fabriken türmen sich Berge von Sondermüll. Mit bloßem Auge ist nicht zu erkennen, welches Werk stillgelegt und welches noch in Betrieb ist. Sie sehen alle gleich gespenstisch aus. Ein Chemie- Park als Geister-Stadt &#8211; die Wahrheit über die Marketing-Lügen von weltweiter &#8220;Verantwortung und ökologischer Vorsorge&#8221; Sozusagen &#8220;Responsible Care&#8221; (ein mit Copyright versehenes internationales PR-Programm der Chemie-Multis) auf indisch. &#8220;Ich habe die Erfahrung gemacht, dass BAYER oder AVENTIS hierher kommen, weil es soviel billiger ist, hier zu produzieren. Und das ist so, weil sie ihre Abwässer nicht klären und die Abfälle nicht entsorgen müssen&#8221;, empört sich Michael Mazgaonkar von der indischen Umweltschutz-Gruppe PSS. Ihre Schmutz-Fracht leiten die Firmen einfach in die kommunale Kläranlage.&#8221;<br />
</font></em><font face="Arial,Helvetica,Geneva,Sans-serif,sans-serif"><br />
<a href="http://www.cbgnetwork.org/Ubersicht/Zeitschrift_SWB/SWB_2004/SWB_01_2004/Pestizide___Indien/pestizide___indien.html" target="_blank" class="broken_link">Weiterlesen&#8211;&gt;</a></font></p>
<p><font face="Arial,Helvetica,Geneva,Sans-serif,sans-serif">Die tödlichen Bayerpestizide im Giftlexikon:<br />
<a href="http://www.gifte.de/Chemikalien/monocrotophos.htm" target="_blank">Monocrotophos</a> (ehemaliger C-Kampfstoff, Nervengift, in EU verboten)<br />
<a href="http://www.gifte.de/Chemikalien/aldicarb.htm" target="_blank">Aldicarb</a><br />
<a href="http://www.gifte.de/Chemikalien/carbofuran.htm" target="_blank">Carbofuran</a><br />
</font></p>
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